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Nachfolgend sehen Sie die einige Videos, welche ich zum Thema aus dem Internet ausgesucht und teilweise neu zusammengestellt habe. Sie sind sehr interessant und vermitteln viel Informationen, die man in den Mainstream-Medien zu wenig oder gar nicht sieht. Leider stelle ich seit Anfang 2018 fest, dass die Videos nicht mehr mit dem Youtube-Vorschaubild direkt implementiert werden können, deshalb habe ich angefangen, Direktlinks einzubauen, ohne Vorschaubild.

Hinweis: Youtube startet manchmal das Video am Schluss. Um es zu sehen, müssen Sie allenfalls nach dem Aufruf des Links das Video zuerst zurückspulen.

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Einmal in Russland: Ein Schweizer Landwirt in Kaluga

Länge: 11:00

uf seinem Bauernhof sieht es fast aus wie Zuhause. Im russischen Naturparadies Kaluga hat sich der Schweizer Landwirt Hans-Peter Michel eine neue Existenz aufgebaut. Faire Löhne, nachhaltiges Wirtschaften, sorgsamer Umgang mit der Natur und ein enger Austausch mit den Einheimischen, das sind Michels Leitprinzipien. Die russische Frau des Schweizers arbeitet auf dem Hof mit. Und wenn alle Kühe versorgt sind, bleibt immer noch ein wenig Zeit für deutsch-russchische Sprachkurse. RT hat Michel auf seinem Hof besucht und zeigt, dass Russland und die Schweiz durchaus Gemeinsamkeiten haben können. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Putin nimmt westliche Krim-Version auseinander und verspricht Christen im Nahen Osten Schutz

Länge: 3:36

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich gestern in Simferopol mit Vertretern Frankreichs getroffen. Das Treffen fand im Rahmen seines Krim-Besuchs statt. Er dankte dem Delegationsleiter Thierry Mariani, den ehemaligen Verkehrsminister Frankreichs und Abgeordneten der Nationalversammlung, und merkte an, dass ein solcher Besuch in den heutigen angespannten Zeiten mutig sei. Während des Gesprächs erklärte er, dass Moskau seine Gegenmaßnahmen gegen die Sanktionen der Europäische Union aufheben würde, wenn der Staatenbund seine Sanktionen zurückziehen würde...


Empire Files: Abby Martin interviewt US-Regierungsberater Wilkerson - "Das Schiff ist am Sinken"

Länge: 23:57

Für den RT Deutsch-Kooperationspartner Telesur interviewte Abby Martin den ehemaligen US Army Colonel und früheren Sicherheitsberater der Reagan-Regierung Lawrence Wilkerson. Darüber hinaus war Wilkerson viele Jahre als Berater des US-Außenministeriums unter Colin Powell aktiv. Heute spricht der ehemalige Regierungsbeamte offen über die Korruption innerhalb der politischen Elite und deckt auf, wie Wirtschaftsinteressen die US-Außenpolitik bestimmen. Wilkerson gewährt einen seltenen Insider-Blick auf die Hintergründe US-amerikanischer Kriege, die Manipulation durch Geheimdienste und die Verflechtung der Rüstungsindustrie mit politischen Interessen. Den US-Imperialismus sieht er zum Scheitern verurteilt. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ Das Orginalvideo von TeleSUR ist hier einsehbar: http://videos.telesurtv.net/en/video/...


US-Medien sehen in Ausstieg aus INF-Vertrag ein "Geschenk an Putin"

Länge: 3:43

Donald Trumps Entscheidung, sich aus dem INF-Vertrag mit Russland zurückzuziehen, wird in den US-Medien kritisiert. Es handle sich dabei in Wahrheit um ein Geschenk an Russland, das ohnehin schön länger aus dem Vertrag habe aussteigen wollen. Von russischer Seite gab es jedoch mehrfach Gesprächs- und Abrüstungsangebote. Sogar die gegenseitige Kontrolle nuklearer Einrichtungen wurde von Russland vorgeschlagen. Die USA haben nicht auf diese Angebote reagiert. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Lawrow: Die diktatorische US-Aussenpolitik wird kein gutes Ende nehmen

Länge: 4:01

Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat gestern die Art und Weise, mit der die USA ihre Außenpolitik verfolgen, scharf verurteilt. Statt Diplomatie walten zu lassen, würden die USA Staaten einkaufen oder andernfalls sanktionieren, wenn sie der US-Linie nicht folgen. "Allen immer alles zu diktieren, wird zu nichts Gutem führen", sagte er. "Auf lange Sicht werden sie das Vertrauen in das internationale System zerstören, das auf dem Dollar basiert", fügte Lawrow hinzu. Lawrow machte die Äußerungen auf einer Pressekonferenz nach Gesprächen mit seiner österreichischen Amtskollegin Karin Kneissl in Moskau.


Venezuela: USA berufen sich auf Monroe-Doktrin zur Durchsetzung ihrer Interessen

Länge: 6:16

Der selbsternannte Präsident Venezuelas Juan Guaido ist in sein Land zurückgekehrt. Er wurde von diversen ausländischen Botschaftern und akkreditierten Journalisten empfangen. Für den heutigen Dienstag hat Guaido die Venezolaner zu weiteren Protesten gegen den gewählten Präsidenten Nicolas Maduro aufgefordert. Die USA begrüßen die Rückkehr Guaidos und rufen die lateinamerikanischen Staaten auf, sich gegen Präsident Maduro zu verbünden. Zudem droht Washington mit verschärften Sanktionen gegen Kuba, wegen dessen Unterstützung für Maduro. Den ideologischen Unterbau für Washingtons Einmischung bildet die Monroe-Doktrin aus dem 19. Jahrhundert. Ursprünglich ein Schutz vor europäischem Kolonialismus, dient die Doktrin heute zur Durchsetzung von US-Interessen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Me, Myself and Media 50 - Massenmanipulation, Massenmedien und Machterhalt

Länge: 1:46:14

Nichts ist für den Status quo des Geld-Adels so gefährlich, wie unabhängiges Denken. Wer unabhängig denkt und die Strukturen der Macht analysiert, stößt nicht nur permanent auf Untaten und Verbrechen, sondern auch auf Täter und Verbrecher. Um zu verhindern, dass Ross und Reiter benannt werden können, wurde eine ganze Branche aus der Taufe gehoben. Sie definiert sich selbst als freie Presse, obwohl es ehrlicher wäre, sich Bewusstseinsindustrie zu nennen. Kein lohnabhängiger Angestellter eines öffentlich-rechtlichen oder privaten Pressemediums kann wirklich frei publizieren. Wo die rote Linie verläuft, bestimmen die Besitzer oder von Think Tanks installierte Alpha-Journalisten...


Thema Venezuela: AP-Journalist bringt Sprecher des US-Aussenministeriums aus der Fassung (Video)

Länge: 1:45

Seinen Arbeitstag hat sich Robert Palladino sicher auch anders vorgestellt. Der stellvertretende Sprecher des US-Außenministeriums kam beim Thema Venezuela gehörig ins Schwimmen - dank einem Journalisten von AP. Palladino hatte den Unmut des AP-Urgesteins Matt Lee auf sich gezogen, da er einige Medien dafür kritisierte, das sie den selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó eben als solchen bezeichnen. Für das US-Außenministerium ist Guaidó "der rechtmäßige Präsident Venezuelas". Das sieht jedoch nicht nur Matt Lee anders.


Youtube versteckt künftig 9/11-Videos

Länge: 5:30

YouTube ist derzeit die größte Videoplattform und die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. YouTube wurde im Jahr 2006 von Google aufgekauft und hat monatlich über 1,9 Milliarden aktive Nutzer. Jeden Tag werden über 1 Milliarde Stunden YouTube-Videos angesehen. YouTube ist auf direktem Weg, die weltgrößte Propaganda-Plattform zu werden. Doch wie das? YouTube schrieb am 25. Januar 2019 in ihrem offiziellen Blog, dass sie demnächst in ihrem Empfehlungssystem keine Videos mit sogenannten „Verschwörungstheorien“ mehr einblenden werden.


Venezuela - Westliche Medien forcieren Krieg...

Länge: 7:22

Eigentlich sollte es allgemein bekannt sein: Militärische Interventionen eines Staates in einen anderen Staat stellen eine Verletzung der UN-Charta und eine direkte Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines unabhängigen Landes dar. Auch ist es nachgewiesen und es sollte daher auch bekannt sein, dass militärische Interventionen und Regierungsumstürze fast ausschließlich auf Lügen gegründet waren. So z.B. zeigt der erstmals 2007 erschienene US-Dokumentarfilm „War made easy – Wenn Amerikas Präsidenten lügen“ (von Norman Solomon) auf, wie fast alle US-Präsidenten wahre Könner in der Kunst der Lüge sind, wenn sie das eigene Land oder die verbündeten NATO-Länder zu einem Krieg verführen wollen. [Siehe: www.kla.tv/10275]. Das Szenario ist immer dasselbe: Durch gleichgeschaltete Medien und Politiker wird das Zielland oder dessen Regierung als unberechenbare Gefahr für die Menschheit verunglimpft und verteufelt. Ohne diese gezielte Dämonisierung und Aufhetzung wäre weder ein militärischer Eingriff noch sonst ein Krieg möglich!


Russland: Werden alles tun, um eine militärische Intervention in Venezuela zu verhindern

Länge: 2:57

Die Vorsitzende des Föderationsrates von Russland , Valentina Matwienko, hat gestern in Moskau bei einem  Arbeitsgespräch mit der Vizepräsidentin der Republik Venezuela, Delcy Rodriguez, bekräftigt, dass Russland eine militärische US-geführte Intervention In Venezuela verhindern will. "Wir sind entschieden gegen jede Einmischung von außen in die Angelegenheiten souveräner, unabhängiger Staaten. Wir sind fest davon überzeugt, dass es nur durch friedliche Maßnahmen im Rahmen eines umfassenden Dialogs zwischen allen politischen Kräften möglich ist, diese von Menschen verursachte Krise in Venezuela zu lösen. Nur die Menschen Venezuelas sind in der Lage, über ihre Gegenwart und Zukunft zu entscheiden", sagte Matwienko während des Treffens. Die hohe Vertreterin Russlands zeigte sich erschrocken darüber, dass "die USA zu allen Provokationen bereit sind, wenn es darum geht, das Blutvergießen zu beginnen, um bei der Suche nach einem Grund für die Idee für die Intervention in Venezuela zu helfen." "Wir werden alles tun, um es zu verhindern", fügte sie hinzu. Sie rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, sich diesem Trend, das Völkerrecht zu brechen und die UN Charta zu missachten, entgegenzustellen. "Venezuela ist heute eine Gelegenheit, für die Staaten mit den Muskeln zu spielen, die den illegalen Sturz der Regierung für realisierbar halten. Es wurde bereits angekündigt, dass Kuba und Nicaragua die nächsten Ziele sind. Die internationale Gemeinschaft sollte diesen negativen Trend, diese negativen Prozesse stoppen, um zu verhindern, dass so etwas in Zukunft geschieht." Russland werde alles tun, um eine militärische Intervention sowie "die Versuche, den amtierenden Präsidenten illegal zu stürzen" zu verhindern, und nannte es "eine eklatante Verletzung des Völkerrechts" Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren. #DeutscheUntertitel


Venezuela: USA berufen sich auf Monroe-Doktrin aus dem 19. Jahrhundert

Länge: 2:30

Der selbsternannte venezolanische Präsident Juan Guaido will diesen Montag wieder nach Venezuela zurückkehren. Zuvor war Guaido entgegen einer Anordnung des Obersten Gerichtes ausgereist. US-Sicherheitsberater John Bolton warnt die venezolanischen Behörden davor, Guaido an der Wiedereinreise zu hindern. Bolton erklärte außerdem, die US-Regierung sei bereit, sich auf die Monroe-Doktrin zu berufen. Diese sollte ursprünglich eine europäische Einmischung in amerikanischen Staaten verhindern. Heute sind es die USA, die sich weltweit in die Angelegenheiten anderer Staaten einmischen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


UN-Beamter hat wichtige Infos zu USA und Venezuela, die uns die Medien verschweigen

Länge: 4:05

März 2019: Alfred-Maurice de Zayas ist ein US-amerikanischer Völkerrechtler, Historiker, Sachbuchautor und ehemaliger UN-Beamter. Von Mai 2012 bis April 2018 war er Unabhängiger Experte des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung. Quelle Wikipedia. Quelle Video:https://bit.ly/2XzX14b


Indien: "Militärisch bereit", auf "jede Provokation durch Pakistan" zu reagieren

Länge: 1:49

Das indische Militär hielt am Donnerstag in Mumbai eine Pressekonferenz ab, nachdem Pakistan beschlossen hatte, einen gefangenen indischen Piloten freizulassen, dessen Mig-21-Jäger von Pakistan im umstrittenen Kaschmir abgeschossen wurde. Vize-Luftmarschall Kapoor, ein Sprecher der indischen Luftwaffe, widersprach den von Pakistan gemachten Aussagen und sagte: "Pakistan behauptet, dass sie absichtlich Waffen in offenes Gebiet feuerten, wo es keine menschliche Präsenz oder Militärposten gebe. Tatsache ist, dass die Flugzeuge der pakistanischen Luftwaffe auf militärische Einrichtungen zielten."...


Schlagabtausch im UN-Sicherheitsrat zu Venezuela: "Höhepunkt der US-Doppelstandard-Show"

Länge: 3:02

Der UN-Sicherheitsrat hat die Resolutionen sowohl Russlands, als auch der USA abgelehnt. Im Zuge der Debatte kam es zwischen den Botschaftern und Gesandten ein weiteres mal zu einer hitzigen Debatte. Der russische UNO-Botschafter sprach von US-Doppelstandards. Der US-Gesandte für Venezuela sprach ein weiteres mal von Demokratie. Wäre die Resolution Washingtons angenommen worden, so hätte die UNO das erste mal offiziell einen gewählten Führer eines souveränen Landes ausgetauscht. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Vorwurf gegen CNN: Manipulierte Bürgerrunde gegen Bernie Sanders?

Länge: 1:45

Dem US-Sender CNN wird vorgeworfen, bei einer Bürgerrunde mit Bernie Sanders das Publikum gegen den Politiker präpariert zu haben. Wo sonst Durchschnittsbürger Fragen stellen, traf Sanders auf ein Sammelsurium aus Politikern und gut ausgebildeten Akademikern. Entsprechend kritisch fielen die Fragen aus. Während des US-Präsidentschaftswahlkampfes 2016 wurde CNN auch das "Clinton News Network" genannt. Aus seiner Präferenz machte der Sender auch nie einen Hehl. Bernie Sanders war Hillary Clintons größter Gegner auf dem Weg zu Kandidatur für die US-Demokraten. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Venezuelas UN-Botschafter: "Erst plündern sie unser Land und wollen dann als Retter einmarschieren"

Länge: 2:06

Der venezolanische Botschafter der Vereinten Nationen, Samuel Moncada, beschuldigte einige Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, angeführt von den USA, Lateinamerika erneut kolonisieren zu wollen. "Sie verhalten sich wie Kolonialisten. Ich sage, dies ist ein Projekt der erneuten Kolonisation Lateinamerikas, weil sie es nicht nur auf Venezuela abgesehen haben. Sie sagen offen, dass sie nach Nicaragua, nach Kuba, nach Bolivien, nach Surinam gehen. Ich meine, sie haben eine Liste von Ländern", sagte Moncada nach einem Treffen des Sicherheitsrates am Donnerstag in New York City...


Venezuelas Aussenminister fordert Trump-Maduro-Treffen: UN-Delegierte verlassen aus Protest den Saal

Länge: 1:36

enezuelas Außenminister Jorge Arreaza Montserrat forderte in einer Rede vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf am Mittwoch ein bilaterales Treffen zwischen dem venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und US-Präsident Donald Trump. Dieses soll zur Lösung der Krise in Venezuela beizutragen. #DeutscheUntertitel "Wir fordern erneut den Dialog mit den USA. Ja, warum nicht? Lassen Sie Präsident Maduro und Präsident Donald Turmp zusammenkommen. Wir haben Differenzen, also lassen Sie uns an den gemeinsamen Zielen arbeiten", sagte Arreaza. Aus Protest gegen die Regierung Maduros verließen zahlreiche Delegierte den Raum, während Arreaza sprach. Zu der Protestaktion kommt es inmitten einer geopolitischen Krise um das ölreiche Land. Während die USA und ihre Verbündeten meinen, dass Maduro ein brutaler Diktator sei, der sein Volk aushungere und keinen legitimen Machtanspruch habe, ist die venezolanische Regierung der Meinung, dass die USA es auf die Ressourcen des Landes abgesehen haben und durch massive Sanktionen und die Beschlagnahmung von Kapital eine Wirtschaftskrise in Venezuela verursachten, um unter dem Vorwand einer humanitären Krise ein unliebsames Regime aus dem Weg zu räumen. Die Krise spitzte sich zu, nachdem sich der Präsident der Nationalversammlung Juan Guaidó zum Übergangpräsidenten am 23. Januar erklärte und von seinen Partnern als solcher anerkannt wurde. Guaidó arbeitet eng mit den USA zusammen. Bei einer Aktion am vergangenen Wochenende wollte er in Zusammenarbeit mit Kolumbien US-Hilfslieferungen ins Land bringen. Die venezolanische Regierung lehnte die Lieferungen ab und schloss die betroffenen Grenzübergänge. Dort kam es zu schweren Zusammenstößen mit gewaltsamen Demonstranten auf kolumbianischer Seite und Sicherheitskräften auf venezolanischer Seite. Arreaza meint, dass es sich bei der großen Mehrheit der Verletzten um venezolanische Sicherheitskräfte handele. Venezuela erhält Hilfe aus China und Russland, die Maduro, der demokratisch gewählt wurde, weiterhin als legitimen Präsidenten ansehen. Die Hilfen aus den USA bezeichnet die Regierung Venezuelas als PR-Aktion zur Wegbereitung für eine Intervention zum Sturz Maduros. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Venezuelas Aussenminister nimmt US-Politik, Guaido und UN-Vertreter auseinander

Länge: 12:20

Der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza hat eine warnende Ansprache während der Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates zur Krise in Venezuela gehalten und eindringlich davor gewarnt, weiterhin dem weltweiten US-Interventionismus tatenlos zuzuschauen. Der venezolanische Chef-Diplomat erinnerte bei der Sitzung in New York den Rat daran, dass er der Garant für die Aufrechterhaltung des Friedens in der Welt sei und kein Wegbereiter für Krieg.     Der Sicherheitsrat ist nicht dazu da, um Krieg zu führen. Der Sicherheitsrat ist nicht dazu da, Bedingungen für andere zu schaffen, die Krieg führen. Der Sicherheitsrat ist nicht dazu da, um gewalttätige Verletzungen der Charta der Vereinten Nationen zu unterstützen, sondern sein Sinn besteht darin, den internationalen Frieden und die Sicherheit zu wahren und künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren, sie vor dem drohenden Krieg zu retten. Deshalb fordere sein Land eine Resolution, die die Androhung oder Anwendung von Gewalt gegenüber Venezuela "ein für alle Mal untersagt". Zu den Äußerungen kam es, nachdem der selbsternannte Übergangspräsident Juan Guaidó zusammen mit Kolumbien am Samstag versuchte, gewaltsam angebliche US-Hilfsgüter ins Land zu bringen. Bei dem Versuch kam es an den Grenzbrücken zur Eskalation. Die Hilfslieferungen, bei denen auch die Vereinten Nationen, das Rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen eine Beteiligung verweigerten, da sie politisch motiviert seien, sind laut Venezuela ein Trojanisches Pferd, um den Weg für eine U.S. Invasion zu ebnen. In den sogenannten Hilfsgüter-LKW fanden die venezolanischen Beamten allerdings nicht nur Lebensmittel und Medikamente, wie Arreaza erklärt, sondern auch Nägel und Stacheldraht, die Oppositionellen zum Verbarrikadieren von Straßen dienen sollten. Zur angeblichen venezolanischen Gewalt der Grenzbeamten sagte der Außenminister, dass diese von Schlägern auf der kolumbianischen Seite ausging, die den Schutz der kolumbianischen Polizei genossen hätten. Dafür spräche auch, dass die große Mehrheit der Verletzten venezolanische Sicherheitskräfte gewesen sind, die ausschließlich nicht-tödliche Waffen eingesetzt hätten. Als er zum Schluss kam, sprach er in Richtung des US-Botschafters auf Englisch: "Lesen Sie meine Lippen! Ihr Putsch ist gescheitert!" Nun sei es an der Zeit, sich friedlich unter UN-Schirmherrschaft zusammenzusetzen und eine friedliche Lösung zu finden. Die Vereinigten Staaten fordern heute, am 28. Februar, eine Abstimmung des UN-Sicherheitsrates über einen Resolutionsentwurf, der laut Präsidentenamt "freie, faire und glaubwürdige" Präsidentschaftswahlen in Venezuela fordert. Russland wird einen eigenen Entwurf einbringen, der "die Souveränität des Landes gewährleisten soll". Zu der Krise in Venezuela kam es, nachdem sich am 23. Januar der Präsident der Nationalversammlung von Venezuela, Juan Guaidó, im Zuge von massiven Protesten zum Übergangspräsidenten des Landes ausrief. Er wurde umgehend von den Vereinigten Staaten und zahlreichen Verbündeten als legitimer Präsident anerkannt. Russland, China und andere Staaten lehnen Guaidó ab und erkennen weiterhin den demokratisch gewählten Nicolás Maduro als rechtmäßigen Präsidenten an. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Sänger und politischer Aktivist Roger Waters zu Venezuela: "USA hatten das schon lange geplant"

Länge: 1:01

Der Ex-Frontmann der Musikband Pink Floyd und politische Aktivist Roger Waters hat seine Ansichten zu der Krise in Venezuela erklärt. Nach seiner Meinung stecken die USA hinter der Krise in Venezuela und haben dies von langer Hand geplant. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


UN-Vertreter Russlands und der USA streiten über Venezuela

Länge: 3:35

Die Vertreter Russlands und der USA haben gestern während einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates in New York eine hitzige Debatte über die Krise in Venezuela geführt. #DeutscheUntertitel Der russische Gesandte Wassili Nebensja warf Washington und London vor, dem venezolanischen Volk 30 Milliarden Dollar (26,3 Milliarden Euro) an Öl und Bankguthaben "geraubt" zu haben...


Pakistanischer Ex-Kommandant zu RT: Konflikt mit Indien kann zu Atomkrieg eskalieren

Länge: 4:54

Der ehemalige Kommandant der pakistanischen Luftwaffe Sultan Mehmood Hali ist der Ansicht, der derzeitige Konflikt zwischen Indien und Pakistan könne zu einem nuklearen Krieg eskalieren. Pakistan sei Indien militärisch und wirtschaftlich unterlegen. Sollte sich die Lage nicht beruhigen, so werde das Land über kurz oder lang gezwungen sein, Nuklearwaffen einzusetzen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


"Nicht nur Nahrung und Medikamente" - Debatte um Hilfslieferungen im UN-Sicherheitsrat

Länge: 4:47

Am Dienstag diskutierten Vertreter verschiedener Länder im UN-Sicherheitsrat die Situation in Venezuela und die vermeintlichen Hilfslieferungen. Während der US-Gesandte von Demokratie redete, sprach der venezolanische Außenminister von Materialien für den Bau von Blockaden in den Lastern mit den Hilfsgütern. Der russische UNO-Botschafter Wassili Nebensja warf den USA vor, Venezuela erst in die Armut gestürzt zu haben, um dann mittels einer humanitären Intervention einen Regime Change zu verfolgen. UN-Generalsekretär António Guterres betonte indes, die Zeiten für militärische Interventionen in Lateinamerika seien vorbei. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Venezuela: US-Hilfe als Katalysator für Unruhen

Länge: 5:11

Der venezolanische Präsident Maduro hat die von den USA angebotene "humanitäre Hilfe" zurückgewiesen. Der selbsternannte Interimspräsident Venezuelas Juan Guaidó ist entschlossen die US-Hilfe um jeden Preis ins Land zu lassen. Ein Land gerät zum geopolitischen Spielball. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Exklusiv-Interview mit venezolanischem Botschafter: USA sind bereit für die Invasion, aber...

Länge: 31:37

RT hat Orlando Maniglia Ferreira, Verteidigungsminister unter Hugo Chávez und derzeit Botschafter der Bolivarischen Republik Venezuela in Deutschland, zum Interview geladen. Ein Gespräch über die Loyalität des Militärs, die fragliche Legitimität Guaidós sowie nötige Selbstkritik und fehlende Dialogbereitschaft. Der venezolanische Botschafter in Deutschland Orlando Maniglia Ferreira blickt als Viersternegeneral auf eine lange Karriere in den venezolanischen Streitkräften zurück und verfügt über einen tiefen Einblick in die derzeitige Stimmungslage im Land. Im Gespräch mit RT-Deutsch-Redakteur Florian Warweg spart er nicht mit Kritik und Selbstkritik an der Regierung von Nicolás Maduro und Fehlentwicklungen etwa im Bereich der Ernährungs- und Gesundheitsversorgung sowie der Wirtschaftspolitik. Gleichzeitig lässt er aber keinen Zweifel an den fatalen Auswirkungen des US-Wirtschaftskrieges gegen sein Land, der lediglich das Leid der Ärmsten verstärke. Zudem führt er umfassend aus, dass die Selbstausrufung von Juan Guaidó zum Gegenpräsidenten, entgegen der von der Opposition verbreiteten und von westlichen Medien und Politikern unkritisch übernommenen Darstellung, über keinerlei verfassungsrechtliche Legitimität verfügt. Artikel 233 der venezolanischen Verfassung, auf den in diesem Zusammenhang immer wieder Bezug genommen wird, greift lediglich im Fall von "Tod, freiwilligem Rücktritt sowie körperlicher oder geistiger Handlungsunfähigkeit des Präsidenten". Alle drei Aspekte greifen nicht im Falle der Selbstproklamation von Guaidó. Zudem muss zuvor immer die Judikative, also der Oberste Gerichtshof, ein entsprechendes Urteil fällen. Auch dies ist bisher nicht der Fall gewesen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Pressefreiheit 2.0: Spiel nicht mit den Schmuddelkindern

Länge: 3:27

Die in Albanien ansässige britische Journalistin Alice Taylor hat sich auf RT zu den Massenprotesten gegen die albanische Regierung geäußert. In den Augen vieler war das offenbar ein Fehler. Nicht wegen ihrer fachlichen Aussagen, sondern wegen der Plattform. Taylor wird seitdem eine unbotmäßige Nähe zu Russland unterstellt. Außerdem führe sie eine Beziehung mit einem Bodyguard des albanischen Oppositionsführers. Die Journalistin bestreitet die Behauptungen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Venezuela-Krise: US-Imperium zieht seine Trümpfe

Länge: 4:00

ei Gesprächen der sogenannten Lima-Gruppe haben überwiegend lateinamerikanische Staaten die Krise in Venezuela diskutiert. US-Vizepräsident Mike Pence war ebenfalls anwesend und bot das komplette US-Arsenal der unterschwelligen Kriegsführung auf. Die USA erkennen den selbsternannten Präsidenten Venezuelas Juan Guaido an. Der US-Vizepräsident bot Ländern, die sich um geflohene Venezolaner kümmern, insgesamt 56 Millionen Dollar Hilfe an. Zudem sind weitere US-Sanktionen gegen Venezuela in Planung. Militärischen Überläufern bot Mike Pence eine Amnestie an. Derweil twitterte US-Senator Marco Rubio ein Bild der Ermordung Muammar Gaddafis. Viele sehen darin eine Drohung an den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro.


"Ukrainische Regierung geniesst keine Autorität in der Bevölkerung" - Interview mit Ruslan Kozaba

Länge: 7:57

Trotz wiederholter Vorwürfe des Landesverrates kritisiert der ukrainische Journalist Ruslan Kozaba weiterhin die Regierung in Kiew. In einem Interview mit Maria Janssen schildert er die Stimmung der Bevölkerung gegenüber den aktuellen Präsidentschaftskandidaten. In einem Interview mit Maria Janssen schildert er die Stimmung der Bevölkerung gegenüber der aktuellen Präsidentschaftskandidaten. Kozaba spricht auch über die Pläne der aussichtsreichsten Kandidaten im Fall einer Niederlage. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Fragestunde zur Instrumentalisierung humanitärer Hilfe im Venezuela-Konflikt

Länge: 7:21

Die Lieferung humanitärer Hilfe nach Venezuela wird derzeit stark politisiert, die USA drohen mit einer Militärintervention, falls Hilfsgüter, die an der kolumbianisch-venezolanischen Grenzen lagern, nicht ins Land gelassen werden. Doch selbst Organisationen wir die UNO und das Rote Kreuz sprechen diesen Lieferungen den humanitären Charakter ab und kritisieren deren Politisierung. In der Fragestunde des Bundestags am 20.02.2019 haben Abgeordnete der Linksfraktion die Bundesregierung zu diesem Thema befragt. Dabei geht es unter anderem um die immer wieder getätigte Falschaussage, die Regierung Maduro lasse keine Hilfe ins Land.


Die Bundesregierung stellt sich stumm: "Keine Belege für Enteignungen der Kirchen" in der Ukraine

Länge: 6:34

Wie kann es sein, dass ein Kloster oder eine Kirche auf legalem Wege enteignet wird? Die Ukraine macht es vor. Mit dem neuen Gesetz hat das ukrainische Parlament das Werkzeug geschaffen, mit dem eine beliebige Gruppe von Menschen ein Kloster gewaltsam unter die Jurisdiktion der "Spalter-Kirche" der Ukraine bringen kann. Natürlich redet die ukrainische Regierung, sowie die ukrainische Presse, von "Übergängen". Doch die Videos der kanonisch anerkannten Ukrainischen Orthodoxen Kirchen und der Union der Orthodoxen Journalisten zeigen etwas anderes. Im Schnee stehende Priester und die Kirchenbesucher bitten ihre Regierung, ihnen ihr Kloster zurück zu geben. Maria Janssen hat die Bundeskanzlerin und das Auswärtige Amt um eine Stellungnahme gebeten. Über die Antworten und Belege berichtet sie in dem Video-Beitrag.


Was steckt wirklich hinter der Venezuela-Krise? - 451 Grad

Länge: 7:32

Venezuela – Das Land mit den größten bekannten Erdölreserven weltweit, ist in den Fokus der US-Interessen gerückt. Viele EU-Staaten haben Juan Guaidó bereits als Interimspräsident anerkannt. Bringen die USA, allen voran, jetzt noch mehr Chaos in das südamerikanische Land? Der amerikanische Exportschlager "Demokratie" soll jetzt auch nach #Venezuela "geliefert" werden. Im Namen der Menschenrechte und der Freiheit erkennen, fest an der Seite der USA, auch viele EU-Staaten den selbsternannten Interimspräsident Juan #Guaidó an, darunter Länder wie Frankreich, Großbritannien, Spanien, Portugal, die Niederlande, Österreich und auch Deutschland. Sie alle haben damit ihre Position gegen Nicolás Maduro klargemacht. Kann man Parallelen zwischen der Situation in Frankreich unter Emmanuel Macron und der Situation in Venezuela ziehen? Steht die Mehrheit der Bevölkerung in Venezuela hinter Guaidó oder hinter #Maduro? 451° wirft einen Blick auf die aktuelle Situation in dem südamerikanischen Land und hinter die Kulissen


Senator Alexej Puschkow: "Wer militärischen Druck auf Russland ausübt, spielt mit dem Feuer"

Länge: 3:00

Der russische Senator und Vorsitzender des Ausschusses für Informationspolitik im Föderationsrat der Russischen Föderation, Alexej Puschkow, sprach mit RT über die Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Lage der Nation. Puschkow betonte, dass Russland eine führende Nuklearmacht sei, die sich nicht einschüchtern lasse - auch nicht von den USA. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

 

Putins wichtige Nachricht: Damit niemand sagen kann, wir hätten nicht darauf hingewiesen!

Länge: 2:20

Februar 2019: Putins Rede an die Nation und die wichtige Nachricht an Europa! #russland #europa #putin #INF #Raketen #rüstung Ganze Rede: https://bit.ly/2NezUaQ Putins Rede an die Nation: Was waren die Themen und was hat Putin gesagt? Hier mehr....https://bit.ly/2IpXPoY


Ernst Wolff - In Venezuela droht ein Stellvertreterkrieg

Länge: 4:42

Der Wirtschaftsexperte und Buchautor Ernst Wolff zeigt auf, dass sich die Lage im Land immer mehr zuspitzt. Bestehende Sanktionen wurden verschärft, nachdem der Petrodollar als Zahlungsmittel für Öllieferungen verweigert wurde. Auch erfolgte Hilfeleistungen von Russland und China trugen dazu bei. Wenn es darum geht, den Petrodollar zu stützen und die eigene Macht aufrechtzuerhalten, schreckt die US-Regierung vor keinen Mitteln der Zerstörung und Destabilisierung zurück...


Zwangsfinanzierung von Kriegstreibern?

Länge: 10:56

Klage eines Zuschauers, Schweiz: Nun liegen also die Zahlungsbefehle der neuen Radio- und Fernseh-Zwangsgebühren vor mir auf dem Tisch. Statt aber der bislang 1nen Rechnung von Fr. 150.-/Jahr sind es jetzt 5 Rechnungen à Fr. 365.-, macht nach Adam Riese Fr. 1825.-/Jahr  – eine bescheidene Gebührenerhöhung von insgesamt 1116 %, oder etwas simpler ausgedrückt: Die neuen Zwangsgebühren sind für mich genau 12-mal höher als zuvor – es geht also genau in die Richtung, wie es die Initiatoren der No-Billag-Initiative befürchtet haben und rechtzeitig verhindern wollten...


Mann mit dunkler Vergangenheit: Elliott Abrams auf dem Heissen Stuhl

Länge: 3:06

Der US-Sondergesandte für Venezuela, Elliott Abrams, hat eine interessante Vergangenheit. Schon während der Iran-Contra-Affäre war Abrams tief in die illegalen Aktivitäten der Reagan Regierung verstrickt. Später soll Abrams am Putsch gegen den damaligen venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez beteiligt gewesen sein. Für den jetzigen Regime Change in Venezuela wurde der erfahrene Abrams dann ein letztes mal aus der Mottenkiste geholt. Die Vergangenheit des professionellen Aufrührers ist jedoch allgemein bekannt. Seine Pläne für Venezuela werden zudem nicht von allen geteilt. Darum musste sich Abrams im Repräsentantenhaus einigen harten Fragen stellen. Die in erster Linie mit seiner Vergangenheit zu tun hatten. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Venezuela: "Humanitäre Hilfe" der USA wird zum Spaltpilz

Länge: 2:29

Im ölreichen Venezuela herrschen Nahrungs- und Medikamentenmangel. Nicht zuletzt die erdrückenden US-Sanktionen haben zu leeren Regalen im Land geführt. Die nun von den USA angebotene humanitäre Hilfe ist zweifelsohne eine Unterstützung des selbsternannten venezolanischen Präsidenten Juan Guaido. Der US-Sondergesandte für Venezuela Elliott Abrams gilt zudem als der Erfinder "konspirativer humanitärer Hilfe" und der Waffenlieferungen im St. Martins-Gewand. Und selbst wenn es sich bei der aktuellen angebotenen Hilfe auch wirklich nur um Medikamente handeln sollte, so hat diese "Hilfe" ihre politische angepeilte Wirkung doch schon jetzt erreicht. Die Spaltung der venezolanischen Gesellschaft wurde vertieft. Und je größer das durch US-Sanktionen mit ausgelöste Elend wird, umso größer wird der Druck auf Maduro, die vermeintliche US-Hilfe ins Land zu lassen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


USA: Öffentliche Informationen in Zukunft geheim?

Länge: 3:09

Viele Informationen diverser Behörden und staatlicher Agenturen sind in den USA öffentlich zugänglich. Bürger und Journalisten können sich ganz einfach informieren oder gemäß "Freedom of Information Act" eine Anfrage nach Unterlagen einreichen. Vielen Behörden ist das ein Dorn im Auge. North Dakota hat nun die Absicht, keine Informationen mehr zu veröffentlichen, wenn diese "kritische Infrastruktur" betreffen. Die Proteste gegen die "Dakota Access Pipeline" und die Skandale, die damit einhergingen wären gemäß diesem neuen Gesetz geheim. Der Begriff "kritische Infrastruktur" ist zudem dermaßen schwammig, dass die Behörden mit Verweis darauf in Zukunft auch sämtliche Informationen zurückhalten könnten. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


USA finanzieren Revolutions-Lehrgänge gegen unliebsame Regierungen

Länge: 3:55

Über Staaten, NGOs und Strohmänner organisieren und finanzieren die USA Revolutionen gegen unliebsame Regierungen. Mittels der sogenannten "Zivilgesellschaft" werden reale Missstände in organisierten Protestbewegungen kanalisiert und als Revolutions-Aktiva genährt. In Seminaren und Vorlesungen wird der Avantgarde solcher Bewegungen beigebracht, auf welche Weise sich dieses Potential am wirkungsvollsten gegen eine Regierung einsetzen lässt. Gezielte Angriffe auf neuralgische Punkte eines Gegners Washingtons sind häufig kein Zufall, sondern das Ergebnis einer konspirativen, verdeckten US-Außenpolitik. RT konnte mit versteckter Kamera auf dem "CampCamp" in Jerewan drehen. Das von den USA über Umwege mitfinanzierte Seminar handelt vom Anzetteln einer Revolution. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Kauf russischer S-400 Systeme untergräbt geopolitische Ziele der USA

Länge: 2:38

Das russische S-400 Raketenabwehrsystem gilt als weltweit leistungsstärkste Luftabwehr. Diverse Länder stehen Schlange, um das System von Moskau zu kaufen, darunter der NATO-Staat Türkei. Washington will das verhindern und erwägt Sanktionen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Friedensforscher trifft Traumaforscher - Wo sind die Gemeinsamkeiten?

Länge: 1:43:31

Warum ist unsere Welt so voller Gewalt? Warum ist für unsere politischen Entscheider, trotz all des historischen Leides, Krieg immer noch ein probates Mittel, um Konflikte auszutragen? In Hannover sind Experten aus zwei Forschungsrichtungen in einer Podiumsdiskussion zusammengekommen, um ihr Wissen zu verschmelzen und damit in diesen drängenden Fragen zu neuen Einsichten zu gelangen. Auf der einen Seite Dr. Daniele Ganser, Friedensforscher und Historiker, auf der anderen Seite Dr. Franz Ruppert, Traumaforscher, und Birgit Assel, Traumatherapeutin...


Jeff Bezos und die Geister, die er rief

Länge: 2:57

Amazon-Gründer und Multimilliardär Jeff Bezos wird laut eigenen Angaben vom Boulevardblatt "National Enquirer" erpresst. Dieses soll mit der Veröffentlichung intimer Fotos gedroht haben. Die unappetitliche Geschichte hat eine durchaus ironische Komponente. Amazon arbeitet eng mit den Geheimdiensten und dem US-Sicherheitsapparat zusammen. Für 600 Millionen Dollar schuf Amazon ein zentrales Datenzentrum für 17 US-Geheimdienste. Mit "Amazon Rekognition" schuf das Unternehmen ein Überwachungswerkzeug, das von Bürgerrechtsgruppen als autoritär und gefährlich eingestuft wird. Wenn nun selbst ein so mächtiger Mann wie Bezos nicht mehr sicher ist, was blüht dann dem normalen Bürger? Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Venezuela: Humanitäre Hilfe der USA als Trojanisches Pferd?

Länge: 1:56

In Venezuela herrschen Nahrungs- und Medikamentenmangel, die durch US-Sanktionen verschlimmert werden. Opposition und Regierung streiten nun wegen der Hilfe aus den USA. Venezuelas Präsident Nicolás Maduro sagte, die Konvois seien die Deckung für eine US-Invasion. Erst kürzlich wurde Elliott Abrams zum Sondergesandten der USA für Venezuela ernannt. In der Vergangenheit nutzte er sogenannte "humanitäre Hilfe", um heimlich und illegal Rebellen mit Waffen zu beliefern. So hatte Abrams in den 80er Jahren unter US-Präsident Ronald Reagan Waffenlieferungen über den Iran an die rechten, von den USA unterstützten Contra-Rebellen in Nicaragua geleitet. Elliott Abrams wurde außerdem beschuldigt, Flugzeuge mit humanitärer Hilfe als Tarnung für Waffenlieferungen an Milizen genutzt zu haben. Vor diesem Hintergrund sieht die venezolanische Regierung die US-Hilfslieferungen als eine Verletzung der eigenen Souveränität und als trojanisches Pferd für eine US-Invasion an. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Venezuela: "Man muss Maduro nicht mögen, um einen Putsch zu verurteilen!"

Länge: 6:30

Venezuelas demokratisch gewählter Präsident Nicolás Maduro trat am 10. Januar 2019 seine zweite Amtszeit an. Oppositionschef Juan Guaidó behauptet, die Wiederwahl Maduros sei unrechtmäßig und erklärte sich zum Übergangspräsidenten. US-Präsident Trump und weitere Regierungen unterstützen bzw. erkennen Juan Guaidó an. Hören sie nun zur Krise in Venezuela einen Kommentar von André Scheer und Modaira Rubio aus Caracas (Venezuela), der am 5. Februar 2019 in der Tageszeitung junge Welt veröffentlicht wurde: Hände weg von Venezuela! Bundesregierung unterstützt Putsch gegen Präsident Maduro. Gerüchte über bevorstehende Militärintervention...


Venezuela: Humanitäre Hilfe "Farce", da "keine Krise" existiert, sagt Vizepräsidenting Rodriguez

Länge: 3:10

Die Vizepräsidentin von Venezuela, Delcy Rodríguez, wies die geplanten Transporte humanitärer Hilfe in ihr Land als "eine Farce" ab, die sie "die schlechteste falsch-positive Diagnose aller Zeiten" nannte, wie sie am Freitag in einem Exklusiv-Interview in Caracas sagte. "Es gibt keine humanitäre Krise in Venezuela. Die sozialen Wunden in Venezuela sind die Folge der Sanktionen", sagte sie. Rodríguez äußerte, dass der amtierende Präsident Nicolás Maduro "sich direkt mit den schwächsten Bevölkerungsgruppen befasst hat, mit denen, die am stärksten von dem Embargo für Lebensmittel und Medikamente betroffen waren." "Sie versuchen, uns ein falsch-positives Ergebnis aufzuzwingen, das es ihnen ermöglichen würde, in Venezuela zu intervenieren. Das wird nicht passieren. Wir werden das nicht zulassen", sagte sie. Rodríguez betonte, dass Washingtons kriegsorientierte Agenda einen Dialog zwischen der venezolanischen offiziellen Regierung und der Opposition behindert. Sie wies einen offensichtlichen Glauben an die Vorherrschaft der USA als "primitiv" zurück und fügte hinzu, dass sich die geopolitischen Konstellationen verändert haben. Der Vizepräsident zielte auch auf die politische Haltung der kolumbianischen Regierung ab und kritisierte deren "eklatante" Verletzung der UN-Statuten. ––– Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Was geschieht in Venezuela wirklich? (Interview mit Abby Martin und Peter König)

Länge: 43:25

Venezuela unter seinem Präsidenten Nicolás Maduro kommt nicht aus den Schlagzeilen. Von Hunger, Gewalt, politischer Unterdrückung und einer „Wirtschaft am Abgrund“ ist in den gleichgeschalteten großen Medien die Rede. Kaum ist am 20. August 2018 in Venezuela ein Reformprogramm inklusive Währungsreform in Kraft getreten, hagelte es in den westlichen Leitmedien nur so von Kritik. Die Währungsreform sei nach weniger als einer Woche gescheitert und die Regierung reagiere mit Verhaftungen, hieß es z.B. in der „Neuen Zürcher Zeitung“ vom 26. August 2018. Vom „Linksdiktator“ wird gesprochen, dessen Plan nicht funktionieren werde. Jedoch wurden die Reformen in weiten Teilen der Bevölkerung, die unter dem rasanten Verfall ihrer Kaufkraft durch die Inflation gelitten hat, hoffnungsvoll begrüßt. So sind seit Montag in Venezuela neue Geldscheine im Umlauf. Der »Souveräne Bolívar« löst den durch die Inflation entwerteten bisherigen »Starken Bolívar« ab. Nicht nur durch dieses symbolische Streichen von fünf Nullen hofft die Regierung, die bislang grassierende Hyperinflation zu beenden...


Kampf um Venezuela: Die "internationale Gemeinschaft" als transatlantisches Hirngespinst

Länge: 8:38

Venezuela ist das geopolitische Schlachtfeld der Stunde. Vor allem die sogenannte Qualitätspresse verweist dabei immer wieder auf die vermeintliche "internationale Gemeinschaft", die sich gegen den venezolanischen Präsidenten, den "Diktator" Maduro, erhoben habe und dem venezolanischen Volk beisteht. Der Anspruch im Namen einer internationalen Gemeinschaft zu handeln, ist anmaßend, schafft aber das notwendige Hirngespinst einer quasi global-demokratischen Legitimität. Dabei ist die vermeintliche internationale Gemeinschaft jedoch keinesfalls gleichzusetzen mit internationaler Geschlossenheit. Eine Geschlossenheit der sich demnach nur "Regime" und "autoritär regierte Staaten" wie China, Russland, der Iran und die Türkei nicht verpflichtet fühlen. Diesen Eindruck könnte man gewinnen, wenn man lediglich der Berichterstattung sogenannter Qualitätsmedien folgt. Das Beispiel Venezuela macht erneut deutlich, dass die vermeintlich internationale Gemeinschaft vorzugsweise dann bemüht wird, wenn es um die Durchsetzung eigener Interessen geht. Mit dem internationalen Völkerrecht nimmt es die sehr exklusive Gemeinschaft dabei nicht so genau.


Experte zum INF-Vertrag: Dritte Raketenkrise in 70 Jahren durch USA aus Kalkül herbeigeführt

Länge: 16:39

Der leitende Experte des Zentrums für aktuelle Politik in Moskau, Viktor Olewitsch, erklärt im Interview mit RT Deutsch die Beweggründe der USA, gerade zu diesem Zeitpunkt eine "neue Raketenkrise" herbeizuführen. Nach Meinung des Experten sind die Behauptungen über angebliche Verletzungen des INF-Vertrags durch Russland fadenscheinig. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Nach Aus für INF-Vertrag: US-Militärkomplex begrüsst neues Wettrüsten (Video)

Länge: 3:39

Während mit dem US-Ausstieg aus dem INF-Vertrag eine bedeutende Säule der globalen Sicherheitsarchitektur wegfällt und Menschen weltweit ein neues Wettrüsten zu befürchten haben, begrüßt der militärisch-industrielle Komplex in den USA offen die neuen "Möglichkeiten". Der INF-Vertrag galt als einer der wichtigsten Abrüstungsverträge und als Meilenstein der Entspannungspolitik. Beamte des US-Verteidigungsministeriums und Unternehmen im militärischen Bereich sehen die eigenen Vorteile nach der Aufkündigung: Mehr Geld, neue Raketen, weniger Einschränkungen für "Forschung und Entwicklung". Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Venezuela: US-Sondergesandter Elliot Abrams fordert Maduro auf, das Land zu verlassen (Video)

Länge: 4:13

Der Machtkampf in Venezuela setzt sich fort. Präsident Nicolás Maduro plant, dem Weißen Haus eine Petition mit mindestens 10 Millionen Unterschriften zu übergeben. Damit wird Washington aufgefordert, sich aus den Angelegenheiten Venezuelas herauszuhalten. Derweil ruft der US-Sondergesandte für Venezuela, Elliott Abrams, Maduro auf, sein Heimatland zu verlassen. Die Frage nach der Zukunft Venezuelas ist auch international stark umstritten. Bisher hat lediglich rund ein Viertel der Regierungen weltweit der Aufforderung der USA Folge geleistet, den selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó anzuerkennen. Die große Mehrheit der Länder erkennt weiterhin Venezuelas demokratisch gewählte Regierung an. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Nicolas Maduro im Exklusiv-Interview: "Ich will nicht als Verräter in die Geschichte eingehen"

Länge: 26:24

In einem Exklusiv-Interview erläutert der venezolanische Präsident Nicolás Maduro die Krise in seinem Land. Er spricht auch darüber, wie sich ein Krieg in Venezuela vermeiden lässt. Maduro wird von einer Reihe westlicher Staaten nicht mehr als Präsident anerkannt. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Geo-Politik in 5 Minuten

Länge: 5:36

Michael Lüders zeigt in 5 Minuten den Stellvertreterkrieg in Syrien zwischen den Großmächten USA, EU und Saudi Arabien auf der einen Seite gegen Russland, Iran und China auf der anderen Seite auf.


Finger weg von Venezuela! - Intellektuelle tadeln US-Einmischung

Länge: 7:39

Über 70 namhafte Intellektuelle fordern in einem offenen Brief das Ende der US-Einmischung in Venezuela. Unter den Unterzeichnern sind John Pilger, Noam Chomsky, Phyllis Bennis, Boots Riley, Vijay Prashad und viele weitere. In ihrer gemeinsamen Stellungnahme fordern sie die US-Regierung auf, sich für eine friedliche, auf Dialog gegründete Lösung der Krise im Land einzusetzen...


Venezuela: USA orchestrieren Putsch, um russischen Militärstützpunkt zu verhindern

Länge: 5:32

In Venezuela läuft ein Putschversuch mit ungewissem Ausgang. Die vornehmlich regionale Krise hat allerdings einen explosiven geopolitischen Hintergrund. Das ist der Grund, warum die USA nun so massiv auf die Ereignisse in Venezuela einwirken...


Alles andere als neutral: Die Venezuela-Berichterstattung westlicher Medien

Länge: 3:54

Im Kampf um die Macht in Venezuela zeigen große westliche Medien und Nachrichtenagenturen, dass es mit der gebotenen Neutralität nicht sehr weit her ist. Mitunter wird schamlos für den selbsternannten Präsidenten Juan Guaidó Partei ergriffen. Doch nicht nur Medien, auch Politiker und internationale Institutionen demonstrieren anschaulich, wie viel von ihren Demokratie-Bekenntnissen tatsächlich zu halten ist. Derweil drohen die USA offen mit Gewalt. Angesichts der vergangenen US-Interventionen in Lateinamerika ist das eine Drohung, die sehr ernst zu nehmen ist. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


US-Medien sehen in Ausstieg aus INF-Vertrag ein "Geschenk an Putin"

Länge: 3.43

Donald Trumps Entscheidung, sich aus dem INF-Vertrag mit Russland zurückzuziehen, wird in den US-Medien kritisiert. Es handle sich dabei in Wahrheit um ein Geschenk an Russland, das ohnehin schön länger aus dem Vertrag habe aussteigen wollen. Von russischer Seite gab es jedoch mehrfach Gesprächs- und Abrüstungsangebote. Sogar die gegenseitige Kontrolle nuklearer Einrichtungen wurde von Russland vorgeschlagen. Die USA haben nicht auf diese Angebote reagiert. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Venezuela: Ein üblicher US-Regime Change nach Schema F

Länge: 4:42

Während Venezuelas selbsternannter Präsident Juan Guaido eine US-Militärintervention nicht ausschließen mag, verfolgen die Regime Change Strategen in Washington offenbar ihr übliches Schema. Die Parallelen in der Argumentation zu Syriens "Diktator Assad" und Venezuelas "Diktator Maduro" sind frappierend. Bis auf die Namen der Protagonisten sind diverse Aussagen im Grunde genommen deckungsgleich. Vordergründig soll immer ein Volk befreit werden. Von einem Tyrannen, der wie zufällig den strategischen und wirtschaftlichen Interessen Washingtons im Wege steht. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Märchenstunde mit Macron: Die Russen stecken hinter den Gelbwesten

Länge: 3:24

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist weiterhin auf der Suche nach einem Rezept gegen die Proteste der sogenannten Gelbwesten. Weder polizeiliches Durchgreifen, noch ostentative Verbrüderung mit den Demonstranten konnten ihm die erhoffte Ruhepause verschaffen. Das "generöse" Gesprächsangebot Macrons, auf einer Reise durch Frankreich mit den Bürgern, zumindest aber den Bürgermeistern zu reden, wurde von den Gelbwesten ebenfalls nicht angenommen. Nun beschuldigt Macron russische Medien und den russischen Präsidenten. Vielleicht das letzte Aufgebot, dass der ehemalige Liebling der Medien zu seiner Verteidigung in die Schlacht schicken kann? Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Was uns über Venezuela verschwiegen wird - Parallelen zur Türkei

Länge: 15:33

Die USA und der CIA versuchen permanent die Regierung in Venezuela zu stürzen. Unterstützt werden sie dabei durch die interessen-gesteuerten Mainstream-Medien. Die Zeichen deuten auf einen baldigen Militärschlag gegen Venezuela. Doch warum? Was ist der Grund? Warum wird in den Mainstream-Medien dermaßen gegen die Regierung in Venezuela gehetzt? Was sind die erkennbaren Parallelen zur Türkei? Diesen Fragen geht mein neues Video nach. Ich hoffe, das Video ermöglicht euch einen kurzen Blick hinter die Kulissen zu den wahren Absichten der Protagonisten. Wenn euch das das Video gefällt, freue ich mich auf ein Feedback. Teilt das Video in den sozialen Netzwerken. Viel Spaß! Schreibt mir: studioberlin1@web.de
Update am 14.12.2018: Russland hat zwei atomwaffenfähige TU-160 Bomber nach Venezuela verlegt. Offiziell heißt es, dass sie an einem Manöver teilnehmen sollen. Aber ohne Zweifel ist es ein deutliches Signal an Washington, dass Russland nicht ohne Taten zusehen wird, falls es zu einer durch Washington gestützen Militäropperation in Venezuela kommen sollte. Stehen wir vor einem neuen "kalten Krieg"?
Update am 17.01.2019: Hier ein interessanter Artikel, der die Ereignisse der letzten Tage sehr gut Zusammenfasst und nachvollziehbar macht: "Venezuela - Die zweite Amtszeit Nicolas Maduros und die Delegetimierungs-Machine" https://www.nachdenkseiten.de/?p=48461
Update am 11.10.2018: Danke für das tolle Feedback!! Hier ein Paar ergänzende aktuelle Links: -"Zur Stellungnahme der New York Times gegen eine Militärintervention in Venezuele": https://amerika21.de/blog/2018/09/213... Generalsekretär der OAS erwägt Militärintervention in Venezuela:https://amerika21.de/2018/09/212801/v...


Machtkampf in Venezuela - Politische Hintergründe (Archivsendungen)

Länge: 18:54

m 20. Mai 2018 wurde Venezuelas Präsident Nicolás Maduro für eine weitere 6-jährige Periode vom Volk demokratisch gewählt und am 10. Januar 2019 trat er seine zweite Amtszeit an. Am 15. Januar behauptete die Opposition, die Wiederwahl Maduros sei unrechtmäßig. Oppositionschef Juan Guaidó forderte Maduro heraus und erklärte sich zum Übergangspräsidenten. US-Präsident Trump und weitere Regierungen haben Guaidó bereits als „rechtmäßigen“ Übergangspräsidenten anerkannt. Sehen Sie nun drei Archivsendungen zu den politischen Hintergründen, die aufzeigen, warum Präsident Nicolas Maduro mit allen Mittel abgesetzt werden soll.


Florian Homm spricht Klartext: Apples freier Fall aus dem Börsenhimmel

Länge: 5:21

Eine Umsatzwarnung des US-Konzerns Apple schürt die Konjunktursorgen der Anleger und lässt die Börsen ächzen. Für den Tech-Riesen lief das Weihnachtsgeschäft deutlich schlechter als erwartet. Zudem brachen Apple die Geschäfte in China wegen des Handelskriegs mit den USA weg. Die Umsatzprognose für die vergangenen drei Monate musste auf 84 Milliarden US-Dollar korrigiert werden, nachdem zuvor 89 bis 93 Milliarden erwartet worden waren. An der Wall Street verlor Apple 57 Milliarden US-Dollar an Börsenwert und liegt nun nur noch auf Platz vier der wertvollsten Konzerne der Welt, hinter Microsoft, Amazon und Alphabet. RT Deutsch-Wirtschaftsexperte Florian Homm nimmt das Thema noch einmal genau unter die Lupe und sieht eine Verbindung zur in Kanada festgenommenen Huawei-Managerin. Der Handelskrieg tobt bereits. Florian Homm spricht Klartext.


Ex-UN-Sonderberichterstatter: "Venezuela erinnert mich an die Irak-Invasion"

Länge: 12.48

Der ehemalige Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen Alfred De Zayas ist der Meinung, der Grund für die Krise in Venezuela seien vor allem wirtschaftliche Interessen der USA. Venezuela verfüge nicht nur über enorme Ölvorkommen, sondern sei auch reich an Gold, Bauxit und Coltan. In der Vergangenheit seien mit dem Irak und Libyen schon andere Staaten solchen Interessen zum Opfer gefallen. Intern sei Venezuela für viele Probleme selbst verantwortlich. Ohne die Sanktionen und den Wirtschaftskrieg wäre das Land jedoch in der Lage, mit diesen fertig zu werden. Der einzige Ausweg aus der Situation sei nun ein ehrlicher Dialog zwischen Regierung und Opposition. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Venezuelas Aussenminister im RT-Interview: "USA stützen Staatsstreich nicht nur - sie führen ihn an!"

Länge: 6:29

Der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza erklärte im Interview mit der Moderatorin Aliana Nieves von RT Spain, dass die USA der Drahtzieher der anhaltenden politischen Krise in Venezuela seien und den geplanten Staatsstreich dort anführen würden.     "Diesmal stehen die USA nicht nur hinter dem Staatsstreich, sondern führen ihn auch an. Wir streben danach, die Angriffe der USA zu neutralisieren, (um) wiederum Angriffe und Positionen der von den USA kontrollierten lateinamerikanischen und europäischen Regierungen (zu) neutralisieren...", sagte er. Arreaza nannte das Ultimatum, das Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien gestellt haben und darin Neuwahlen in Venezuela innerhalb von acht Tagen forderten, "Interventionismus im höchsten Maße".     "Erstens ist es ein Interventionismus von höchstem Grad. Zweitens ist es arrogant und drittens ist es im Grunde genommen unnatürlich. Es ist unmöglich, einem Volk ein Ultimatum zu stellen oder eine Frist für souveräne Völker zu setzen, und zu sagen, dass sie "in acht Tagen" und so weiter ... Das venezolanische Volk ist das einzige, dessen Anerkennung und Unterstützung die bolivarische Demokratie verdient und anstrebt. Wir kümmern uns nicht um andere Regierungen", sagte der Außenminister. Er betonte, dass man dennoch keine Maßnahmen gegen die EU plane, wie etwa die Ausweisungen von Botschaftern:     "Bisher haben wir uns auf die Hauptverantwortlichen des Staatsstreichs, die Chefs im Zirkus, nämlich die USA, Herrn Trump und seine Vertreter konzentriert. Dort ist das Hauptquartier des Showdowns, die Brutstätte des Konflikts. Aber natürlich wird das venezolanische Außenministerium jeden Fall gesondert prüfen und seine Empfehlungen an den Präsidenten richten. Wir konzentrieren uns auf diejenigen, die das alles managen. Diesmal stehen die USA nicht nur hinter dem Umsturz, sondern sie führen ihn auch an. Wir sind bestrebt, die Angriffe der USA zu neutralisieren, (um) wiederum Angriffe und Positionen der von den USA kontrollierten lateinamerikanischen und europäischen Regierungen (zu) neutralisieren." Er wies Behauptungen als "Gerüchte" zurück, dass der venezolanische Präsident Nicholás Maduro Russland um militärische Unterstützung gebeten habe, und bestreitet, dass die Regierung bereit sei, eine ausländische Militärbasis im Land zu errichten, da dies gegen die Verfassung verstoße. Der Außenminister sagte auch, dass die Regierung Maduros und die Opposition "in ständigem Kontakt" stehen und dass die Venezolaner selbst die politische Krise bewältigen müssen, ohne "mit den Feinden Venezuelas zusammenzuarbeiten".     "Unsere Wirtschaft hat unter Sanktionen und der so genannten Blockade sowie unter finanziellen Einschränkungen durch die US-Regierung gelitten. Wir haben Milliarden von Dollar und Euro im Ausland eingefroren, und es gibt keine Möglichkeit, die Finanzmechanismen zur Zusammenarbeit mit Venezuela zu nutzen. Die Gesellschaft ist mit bestimmten Problemen konfrontiert. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Putschversuch Venezuela: Als hätten die USA das Drehbuch geschrieben

Länge: 5:01

Aufstände und Revolutionen gehen heute nicht mehr nur aus der Unzufriedenheit der Bevölkerung hervor. Sie werden auch in den Laboren von US-Think Tanks herangezüchtet und den von Washington ins Visier genommenen Gesellschaften aufgezwungen. Tatsächlich existierende Missstände werden nicht nur gezielt ausgenutzt, sondern einzig zu diesem Zweck in jahrelanger Vorarbeit durch Einmischung und Sanktionen hervorgerufen. Ein zynisches Spiel gewissenloser Strippenzieher, die im Augenblick des größten Chaos' hervortreten und sich vorgeblich für Frieden, Freiheit und Demokratie einsetzen. Der aktuelle Putsch in Venezuela trägt alle Anzeichen einer gut geplanten ausländischen Intervention.


Höchst umstrittenes Gesetz: Journalistin war ohne Anklage in den USA in Haft

Länge: 3:01

Die in den USA geborene iranische Journalistin Marzieh Hashemi, die vom FBI festgenommen und zehn Tage lang ohne Anklage festgehalten wurde, hat mit RT über die höchst umstrittene Praxis gesprochen, die es dem FBI erlaubte, sie ohne Anklage zu inhaftieren. Marzieh Hashemi wurde Anfang Januar von Agenten der US-Bundespolizei FBI am internationalen Flughafen Lambert-St. Louis verhaftet und mit einem Privatflugzeug nach Washington, D.C. geflogen, wo sie unter Berufung auf ein obskures, wenig genutztes Gesetz festgehalten wurde. Es erlaubt nämlich den Behörden, so genannte wichtige Zeugen festzunehmen und festzuhalten, wenn ein Richter zu der Auffassung gelangt, dass die betreffende Person über Informationen verfügt, die für ein Strafverfahren wichtig sind, und sie fliehen könnte, wenn sie eine Gerichtsvorladung erhält. Der Gerichtshof bestätigte, dass Hashemi als wichtige Zeugin vom FBI befragt worden war, jedoch ohne nähere Angaben darüber, um welchen Fall es sich hierbei handelt. Nachdem sie ausgesagt hatte, wurde sie freigelassen. Ihre Inhaftierung sorgte sowohl in den USA als auch im Iran für Empörung. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Benjamin Freedman - Rede im Willard Hotel 1961 - deutsch

Länge: 49:28

Als Sohn seiner jüdischen Eltern Maurice Friedman und Annie Kaufmann ursprünglich in die jüdische Gemeinde New Yorks eingebunden, überwarf sich Freedman mit der aschkenasischen Mehrheit und warf dieser Missbrauch des Judentums vor. Er unterstellte einem Großteil der New Yorker Juden, keine echten Juden zu sein, sondern von den Khasaren abzustammen und behauptete, diese hätten einen zersetzenden Einfluss auf die amerikanische Gesellschaft. Der Streit eskalierte und Freedman konvertierte zum Christentum. Hier in den USA haben die Zionisten und ihre religiös Verbündeten die komplette Kontrolle über unsere Regierung. Es wäre zu komplex jetzt näher darauf einzugehen. Aber die Zionisten und ihre religiös Verbündeten regieren die USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Nun, wie sehr können Sie auf die Loyalität eines Juden zählen?? Sie können darauf genauso zählen, wie die Deutschen im Jahre 1916 darauf gezählt haben. Wir (die USA) werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, aus den gleichen Gründen. (2016-17)


Venezuela: Verteidigungsminister stellt sich hinter Maduro

Länge: 1:12

Während einer Rede in Caracas am Donnerstag brachte der venezolanische Verteidigungsminister Vladimir Padrino seine Unterstützung für den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro zum Ausdruck und verurteilte "imperiale Interessen, die versuchen, Venezuela zu fragmentieren und zu zerstören", inmitten der politischen Pattsituation im Land. "Das ist es, was wir sehen, Sektoren der extremen Rechten, die den imperialen Interessen verpflichtet sind und versuchen, Venezuela zu fragmentieren und zu zerstören. Wir haben es oft von diesem Podium herab gesagt, und wir müssen es noch einmal sagen: Es scheint, als ob Kinder am 'Spielen' sind", sagte Padrino. "Wir erkennen den legitimen Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, unseren Oberbefehlshaber, den Bürger Nicolás Maduro Moro, der von der überwältigenden Mehrheit der Wähler, bei freien, universellen, direkten und geheimen Wahlen am 20. Mai 2018 gewählt wurde, an", fügte Padrino hinzu. Die politische Krise in Venezuela eskalierte am Mittwoch, als der Oppositionsführer und Chef der Nationalversammlung, Juan Guaidó, die Amtseinführung Maduros am 10. Januar für unrechtmäßig erklärte und sich als Interimspräsident einschwor, was sowohl Pro- als auch Anti-Regierungsproteste auslöste. Innerhalb von 24 Stunden erkannten eine Reihe von Ländern, darunter die Vereinigten Staaten, die Präsidentschaft von Guaidó an und veranlassten Maduro, die diplomatischen Beziehungen zu den USA zu beenden und den US-Diplomaten 72 Stunden Zeit zu geben, um das Land zu verlassen. ––– Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Venezuela: Tausende bei Kundegebungen in Caracas zur Unterstützung von Maduro

Länge: 2:14

Regierungsnahe Demonstranten gingen am Mittwoch auf die Straßen von Caracas, um Präsident Nicolás Maduro zu unterstützen, nachdem Oppositionsführer Juan Guaidó sich zum Interimspräsidenten von Venezuela erklärt hatte. Die Anhänger von Maduro marschierten mit venezolanischen Flaggen durch die Straßen, während sie Slogans für Präsident Maduro sowie die Parole "Yankees geht nach Hause" sangen. Maduro verurteilte die Entscheidungen der USA, Brasiliens, Kanadas und anderer Länder, Guaidó als amtierenden Präsidenten Venezuelas anzuerkennen, und kündigte an, dass Venezuela alle diplomatischen Beziehungen zu Washington abbrechen werde. Maduro sprach aus dem Präsidentenpalast und geißelte die "internationalen Medien", wie er es ausdrückte, für das Manipulieren des venezolanischen Volkes. Pro- und Anti-Regierungsproteste brachen in der Stadt aus, nachdem Guaidó, der auch der Vorsitzende der Nationalversammlung ist, die Amtseinführung Maduros am 10. Januar für unrechtmäßig erklärt und sich zum Interimspräsidenten Venezuelas ausgerufen hatte. Die langjährigen Verbündeten der derzeitigen, revolutionären Regierung Venezuelas, Russland und China, haben ihre Unterstützung für Maduro bekundet.


Venezuela: US-gesponserter Putschversuch spaltet die Gesellschaft (Video)

Länge: 3:02

Venezuela wird weiter von Unruhen erschüttert. Der Kopf der Nationalversammlung, Juan Guaidó , hat sich selber zum Übergangspräsidenten ernannt. Landesweit gibt es Proteste und Zusammenstöße. Die USA und weitere Staaten haben Juan Guaidó schnell als Führer des Landes anerkannt. Der demokratisch gewählte Präsident Nicolás Maduro sei illegitim. Der ehemalige Präsident Ecuadors Rafael Correa beklagt, dass Verfassungen und Gesetze offenbar nichts mehr zu bedeuten haben. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Arzt zu Magnitz-Überfall: "Klar ein Schlag von vorn!"

Länge: 1:17

Der Berliner Chirurg und Hautarzt Dr. Dieter Neuendorf ist sich sicher: Die klaffende Stirnwunde von Frank Magnitz kann nicht nur von einem Stoß von hinten herrühren, sondern von einem gezielten Schlag von vorn. Die Bilder der Überwachungskamera zeigen, dass vermutlich eine Schlagkette benutzt wurde. Wie beurteilen Sie die Bilder?


Video vom Anschlag auf Frank Magnitz wurde geschnitten - Eine Analyse am Bildschirm

Länge: 4:35

Leider hat die Bremer Polizei das Überwachungsvideo vom Anschlag auf den AfD-Politiker Frank Magnitz geschnitten, eine Kreuzblende eingefügt und so potenziell die Gerüchteküche angeheizt – in der Szene direkt vor dem Schlag. Ich hoffe, dass das alles durch ein schnelles Statement geklärt wird und dass dieses Statement allen, die schon seit Tagen Verdächtigungen gegen die Bremer Polizei verbreiten und unseren Staatsorganen jede Glaubwürdigkeit absprechen wollen, den Wind aus den Segeln nehmen wird. Das Originalvideo wurde hier hochgeladen: https://www.polizei.bremen.de/


Vorwurf "Verschwörungstheoretiker": Mathias Bröckers zu 9/11

Länge: 17:21

Wer zu politischen Zusammenhängen zu viele Fragen stellt, bekommt schnell das Etikett  "Verschwörungstheoretiker" angehaftet: RT Deutsch spricht mit Mathias Bröckers, freier Journalist und Gründungs-Mitglied der TAZ, und fragt wie der Begriff als Waffe im politischen Diskurs eingesetzt wird. Zu Wort kommen außerdem der Schweizer Historiker Daniele Ganser, der Autor und ehemalige SPD-Politiker Andreas von Bülow sowie Tommy Hansen, freier Journalist und Herausgeber des unabhängigen Polit-Magazins Free21.


NuoWieso? #6 - Eugen Drewermann (Theologe & Psychoanalytiker)

Länge:  11:44

ugen Drewermann (* 20. Juni 1940 in Bergkamen) ist ein deutscher Theologe, Psychoanalytiker, Schriftsteller und ehemaliger römisch-katholischer Priester. Er ist ein wichtiger Vertreter der tiefenpsychologischen Exegese und als kirchenkritischer Publizist tätig. Zentral für die Theologie Drewermanns sind die Thesen, dass A) der Mensch sein Heil nur dadurch erlangen kann, dass er im Inneren seiner Seele sich selbst findet und nur dadurch auch zu Gott kommt ohne äußere vollendete theologische Wahrheiten, dass B) biblische Texte wesentlich psychologisch und im Sinne großer Dichter ausgelegt werden müssen, da es im Christentum um die angstlösende Wirkung im Inneren der Seele geht, C) dass Sünde nicht in einem nur ethischen Sinne verstanden werden darf, sondern existenzphilosophisch als Zustand der Verzweiflung im Inneren der Seele interpretiert werden muss, was bedeutet, dass man niemals verurteilend, sondern nur mit dem Versuch eines begleitenden Verstehens auf Menschen zugehen darf, weshalb Gott niemals als ein strafender Gott dargestellt werden darf, der womöglich sogar noch Höllenqualen verhängen könnte, und D) dass man nur dann zu einer gesunden religiösen Auffassung gelangen kann, wenn man alle Religionen, alle Kulturen und alle Kunst, Philosophie und Wissenschaft miteinbezieht, also die unendliche Allgegenwart Gottes zu allen Zeiten und in allen Kulturen wirksam ist und deshalb überall wichtige Aspekte zum Verständnis Gottes zu finden sind. In diesem grundsätzlichen undogmatischen Verständnisrahmen interpretiert er Jesus Christus als eine Verkörperung einer vollendeten wahren Humanität, die den Menschen im Angesicht Gottes in ein absolutes Vertrauen führen soll, das ihn aus seinem radikalen Ausgesetztsein gegenüber seiner Endlichkeit, Sterblichkeit und Sündhaftigkeit unter der Perspektive einer absoluten Güte befreit. Und nur dies kann den Menschen und die Welt letztendlich erlösen, nicht aber ein festes Schema an gegebenen festgeschriebenen Bedingungen. Zentrale Gestalten, auf denen die Drewermannsche Theologie aufbaut, sind Martin Luther, Sören Kierkegaard, Sigmund Freud, Giordano Bruno, Fjodor Dostojewski, Albert Camus, Friedrich Schleiermacher, Arthur Schopenhauer, Friedrich Nietzsche, Albert Schweitzer, Mahatma Gandhi und Buddha. Manchen dieser Größen steht er in Teilen durchaus kritisch gegenüber, aber er erkennt auch in diesen Fällen deren tiefe existentielle Suche an, die ihm viel wichtiger ist als eine scheinbar in sich stimmige Theologie, die jedoch den Tragödien vieler Menschen nicht standhält.


Die 4 geheimnisvollen Zyklen: Die verschwiegene Geschichte der Menschheit - Armin Risi

Länge: 46:59

Armin Risi, der Philosoph und Sachbuchautor, im Gespräch spricht er über das aktuelle Zeitgeschehen und das not-wendige Verständnis von den vier Zyklen der Menschheitsgeschichte. Der Mensch erinnert sich wieder an seinen Ursprung als Lichtwesen und an seine eigentliche Aufgabe im Prozess der Heilwerdung. Das Zeitalter der Spaltung geht nun bald zu Ende und es liegt an jedem Einzelnen von uns, den Übergang in die Neue Zeit so einfach wie möglich zu gestalten. In der Begegnung aber auch Auseinandersetzung mit dem vom Licht Getrennten verbirgt sich die Chance auf Wachstum und Karma-Auflösung. Viele wunderbare Menschen sind rund um die Erde tätig, und das schon seit Jahrtausenden. Energie geht nie verloren, und so wird der Durchbruch des Lichtes durch unser gemeinsames Sein und Wirken geschehen. Buch: „Ihr seid Lichtwesen“ – Ursprung und Geschichte des Menschen und Evolution


LIVE: Alexander Gauland zum Attentat auf Bremer AfD-Politiker

Länge: 12:14

Der AfD-Parteivorsitzende Alexander Gauland hält nach einem Angriff auf den Bremer AfD-Chef Frank Magnitz eine Pressekonferenz ab. Magnitz, der mit schweren kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde, ahnte das Attentat voraus.


Unglaubliche Kämpfe zwischen UFOS - Beschrieben in Antiken Texten

Länge: 11:04

In der antiken Kunst, wie z,B. in Gemälden, Objekten und Gravuren, gibt es unglaubliche Beweise für Sichtungen und Begegnungen mit UFOs, die ihre Spuren in verschiedenen Epochen der Geschichte, auf der ganzen Welt verstreut, hinterließen. Diese Beweise werden durch Erzählungen vergangener Zeiten, in denen ungewöhnliche Ereignisse detailliert beschrieben werden, gestützt. Heutzutage nennt man die Ereignisse, die damals beschrieben wurden, "UFO-Sichtungen". Im Alten Testament und in anderen heiligen Texten, werden Gegenstände erwähnt, die den Himmel durchquerten. Damals beschrieb man diese Ereignisse mit verschiedene Namen, wie z.B. mit Wirbelwind, Feuerwagen oder flammendes Rad. Oftmals wurden sie, abhängig vom Glauben der Zeitzeugen, einfach als Zeichen ihrer Gottheit betrachtet.


Wir werden ANGEGRIFFEN! (Und Venezuela auch!)

Länge: 15:12


Ressourcenkriege wegen Lithium? Dr. Daniele Ganser zur Energiewende und Elektrofahrzeugen

Länge: 37:08

Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser ist ein überzeugter Tesla-Fahrer und ein Freund der Energiewende. So kritisiert er bereits seit Jahren den unglaublich hohen Erdölverbrauch und vergleicht ihn mit einem Rausch, der wohl oder übel irgendwann mal vorbei sein muss. Ganser sieht in der Elektromobilität eine Lösung. Allerdings wird das gängige E-Auto mit einer Lithium-Ionen-Batterie ausgestattet, die auch auf gewisse natürliche und knappe Ressourcen angewiesen ist. Verlagern wir somit unser Erdölproblem auf eine andere knappe Ressource, besteht somit die Möglichkeit eines Lithium-Krieges? Gewalttätig ausgetragene Konflikte um Kobalt finden aktuell zum Beispiel schon im Kongo statt, was passiert, wenn nun die Chinesen, mit dem global entscheidendsten Automobilmarkt, auf das E-Auto umsteigen? Außerdem spricht Jasmin Kosubek mit Herrn Ganser über die biotische und abiotische Entstehungs-Theorie von Erdöl. Darüber hinaus stellt Kosubek dem Popstar der Friedensbewegung eine entscheidende Frage: wo bleibt die große, sichtbare Friedensbewegung auf der Straße?


 

Trump schockiert Nato - Christoph Hörstel zur Lage KW 51

Länge: 34:55


Positionen 15: Der Tiefe Staat - Mythos oder Wirklichkeit?

Länge: 2:43:56

Der Tiefe Staat. Eine Begrifflichkeit, die im öffentlichen Diskurs nur selten Verwendung findet. Man könnte fast meinen, dass es sich hierbei bloß um einen Mythos handelt. Die 15. Ausgabe von „Positionen – Politik verstehen“ möchte Licht ins Dunkel des Tiefen Staates bringen und fragt: „Der Tiefe Staat: Mythos oder Wirklichkeit?“. Ist der Tiefe Staat real? Und wenn ja, wie konnte es ihm gelingen, so lange nicht von den Menschen wahrgenommen zu werden, obwohl sie von seinem Handeln direkt betroffen sind? Die Öffentlichkeit, die Gesellschaft, wir alle? Uwe Soukup, Patrik Baab, Ullrich Mies und Dr. Daniele Ganser haben sich in ihrer beruflichen Laufbahn eingehend mit staatlichen Strukturen beschäftigt, die außerhalb des Rampenlichts manifest sind. Anhand zahlreicher Beispiele versuchen die Gäste, dem Tiefen Staat seinen Tarnumhang vom Leibe zu reissen. Sie sind sich einig: Wer das Versteckspiel zwischen offiziellem und „inoffiziellem“ Staat beenden möchte, muss zu allererst für Transparenz sorgen. Dem Zuschauer wird schnell klar, dass der Tiefe Staat weit mehr als eine geheime Untergrundorganisation ist, die im Verborgenen die Fäden zieht. Ganz im Gegenteil: So spielen etwa der Tiefe Staat und repräsentative Demokratie in derselben Mannschaft. Ihre neoliberalen Mitspieler – u.a. die Geheimdienste oder Corporate Media – passen sich gekonnt die Bälle zu und bilden zusammen ein „Erfolgsteam“, neben dem selbst der FC Bayern nur wie ein Kreisliga-Team daher kommt. Geschickt hat diese Mannschaft des Tiefen Staates, unter dem Einsatz von positiv klingenden Parolen wie „Liberalisierung der Arbeitswelt“ dafür gesorgt, die Lohnabhängigen so sehr mit sich selbst zu beschäftigen, dass den meisten die Zeit und die Kraft fehlt, das falsche Spiel dieser Mannschaft zu durchschauen, obwohl es sich tagtäglich vor ihren Augen abspielt. Es ist – um mit einer Metapher von Daniele Ganser zu sprechen – wie beim Fußball: als ob FC-Bayern-Spieler Thomas Müller in das Trikot von Borussia Dortmund schlüpfen würde, um sich dann in deren Strafraum zu schleichen, Eigentore zu schießen und so der eigenen Mannschaft zum Sieg zu verhelfen. Doch genau hier liegt auch die Hoffnung versteckt: Denn wir als Zuschauer am Spielfeldrand haben die Chance, dieses Tarnmanöver zu durchschauen, indem wir uns die Spieler auf dem Feld ganz genau anschauen, sie und ihre Trikots unter die Lupe nehmen und prüfen, für welche Mannschaft welcher Spieler auf dem Feld tatsächlich spielt. Diese Ausgabe von „Positionen – Politik verstehen“ soll diesen „Ent-tarnungs-Prozess" ein Stück weit anschieben. Freilich, ohne zu vergessen, dass das Spiel erst gewonnen ist, wenn man aus dem neu erworbenen Wissen auch ins Handeln kommt. Erst wenn sich die gesellschaftlichen Kräfte der tatsächlichen Umstände bewusst werden, stehen die Zeichen auf Veränderung und der Tiefe Staat wird als das erkannt, was er ist: Kein Mythos, sondern Wirklichkeit. Unmöglich? Wohl kaum. Wir sind in der Überzahl!


Vortrag Daniele Ganser, Energie und Humanismus, Salzburg, 27.10.18, Teil 2

Länge: 2:06:40


Dr. Daniele Ganser - Jahresrückblick 2018

Länge: 1:09:54

Wie schon Ende 2017 besucht Paula P'Cay für eine Spezialausgabe unseres Formats von "Auf Augenhöhe - Von Mensch zu Mensch" auch im ausklingenden Jahr den renommierten Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser in seiner Heimatstadt Basel und blickt gemeinsam mit ihm in einem sehr persönlichen Jahresrückblick auf das ereignisreiche Jahr 2018 zurück. Zu Beginn des Gesprächs erklärt Dr. Ganser warum Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und anderen Mitmenschen ein ganz wichtiger Punkt ist, wenn man sich wie er selbst für mehr Frieden auf der Welt engagiert. Die kritische Reflexion und Beschäftigung mit sich selbst und seinem eigenen Verhalten ist wichtig für Ihn, um die notwendige Gelassenheit zu erlangen, die es braucht, wenn man wie Dr. Ganser seit Jahren als Verschwörungstheoretiker öffentlich diffamiert wird. Im politischen Teil des Gesprächs erklärt der Friedensforscher warum die Bombardierung Syriens durch die USA im April 2018 illegal war und erklärt warum Donald Trump daher nach international geltendem Recht ein Kriegsverbrecher ist. Weitere zentrale Themen sind Saudi-Arabiens Krieg im Jemen und die skrupellose Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi durch das saudische Regime. Hier zeigt sich für Dr. Ganser, dass zahlreiche westliche Länder mit zweierlei Maß messen: Assad werde ohne gültiges UNO-Mandat bombardiert, während man weiterhin Waffen an Saudi-Arabien für diverse Kriege liefere. Dr. Ganser schlägt vor mit jenen 700 Milliarden Dollar, die das amerikanische Verteidigungsministerium Pentagon derzeit jährlich in den militärisch-industriellen Komplex investiert, Programme an Schulen zu starten, die lehren, wie mit auftretenden Konflikten gewaltfrei umzugehen sei. Eine solcher Paradigmenwechsel sei aber nicht im Interesse jener Akteure, die an den Kriegen & dem kontinuierlichen Aufrüsten verdienen, also z.B. den großen international tätigen Waffenfirmen. Während im Deutschen Bundestag der Forderung des amerikanischen Präsidenten Trump nachgegeben worden sei, das Rüstungsbudget auf 2 Prozent des BIP zu erhöhen, habe die Schweiz in einer Volksabstimmung die Anschaffung neuer Kampfjets abgelehnt. Auch in Deutschland gebe es für diese massive Aufrüstung in der Bevölkerung keine Mehrheit, stellt Dr. Ganser fest. Das persönliche Treffen zwischen dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un und dem aktuellen US-Präsidenten Donald Trump ist die erste derartige Begegnung seit den Fünfzigerjahren gewesen und zeige, dass es immer möglich sei, einen Dialog zu führen, sofern der Wille dazu auch da sei. Daher sind aus der Sicht der Friedensbewegung derartige direkte Gipfeltreffen zwischen Präsidenten, wie zb. auch jene zwischen Trump und Putin, äußert begrüßenswert, da der persönliche Kontakt zwischen den Staatenlenkern von großer Bedeutung für den Weltfrieden ist und die Gefahr kriegerischer Auseinandersetzungen reduziere. Dr. Ganser nimmt in diesem sehenswerten Gespräch auch zur Bedeutung Chinas in der Welt, die deutsche Russlandpolitik, den Brexit und dessen Folgen, sowie zum Krieg in der Ukraine Stellung und setzt die Ereignisse des Jahres 2018 in einen historischen Kontext.


Terror, Lüge und Wahrheit - Podiumsdiskussion im Scala Basel

Länge: 1:12:53

Recht zu haben ist gefährlich, wenn die Regierung unrecht hat. Diese Erkenntnis, zu Papier gebracht durch Voltaire, gilt heute mehr denn je. Vor allem in der sogenannten Demokratie kann es der Regierung nicht egal sein, was auf der Straße gedacht und gesprochen wird, denn die Straße ist der erste Ort, an dem Bewegungen entstehen, die der Regierung gefährlich werden können. Die gängigste und bewährteste Methode sich davor zu schützen, ist Konsens zu schaffen. Konsens bedeutet, den Raum des Zweifels massiv zu begrenzen, in diesem Raum dann aber alle Freiheiten zu garantieren. Du kannst über alles, was nicht wesentlich ist, diskutieren bis der Arzt kommt. Um dieses Rezept unter die Leute zu bringen, wurden Massenmedien erfunden. Sie alle haben vor allem Kontrollfunktion und sollen das, was erlaubt ist zu denken, dadurch alternativlos machen, indem sie das nicht Erlaubte entweder vollkommen unsichtbar machen, sprich verschweigen, oder aber bei Zuwiderhandlung mit allen Mitteln bekämpfen. Jeder, der es in der Vergangenheit gewagt hat, der Staatsmeinung zu widersprechen, wurde erst verwarnt und bei fehlender Bereitschaft zur Einsicht gejagt, bekämpft oder eliminiert. Dass das über Jahrhunderte funktionierte, hatte mit dem Informationsmonopol der Spitze der Machtpyramide zu tun. Nicht erlaubte Gedanken hatten schlicht nicht die Möglichkeit, die Massen durch massive Vervielfältigung zu erreichen. Mit dem Internet hat sich das vollkommen geändert. Jeder Besitzer eines Smartphones kann zum Sender, zur Quelle werden. Über soziale Netzwerke haben es Menschen geschafft, die bis dato erfolgreich totgeschwiegen wurden, ein Millionenpublikum zu erreichen. Der ihn dadurch zufallende Einfluss auf die Massen passt den Eliten nicht, denn er stört immer stärker beim Durchregieren. Wer es als freier Mensch wagt, der veröffentlichten, staatlich abgesegneten Meinung, egal auf welchem Gebiet, zu widersprechen, muss sich warm anziehen. Das System lässt nichts unversucht, um ihn erst mundtot zu machen, dann auszugrenzen und finale via Rufmord zu entsorgen. Wer den Kampf für echte Meinungsfreiheit ernst nimmt, lässt sich vom Gegenwind nicht abschrecken. Im Gegenteil. Er kreuzt gegen den Wind. Echte Demokratie ist ohne echte Meinungsfreiheit nicht möglich, sondern nur eine Simulation. Und wieder sind wie bei Voltaire: "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Über diese und andere Themen diskutierten die Teilnehmer des Podiums der Tagung Terror, Lüge und Wahrheit am 3.3.2018 im Scale Basel. Als Diskussionsteilnehmer waren Thomas Meyer, Elias Davidsson und Dr. Daniele Ganser geladen. Moderiert wurde die Diskussionsrunde von Ken Jebsen.


Neue Entdeckungen in Ägypten - Vortrag von Axel Klitzke

Länge: 1:59:02

Das Scan Pyramids Project entdeckte im Jahr 2017 mithilfe modernster Technik und neuen Messverfahren, weitere verborgene Kammersysteme in der Cheops Pyramide. Für den Pyramidenforscher Axel Klitzke nicht besonders überraschend, berichtete er doch bereits in früheren Vorträgen von verborgenen Kammern. In diesem Vortrag (2018) berichtet er über die neuesten Entdeckungen in Ägypten.


Touching: Putin almost start crying when he heard about boy's dream

Länge: 4:33

Russian president Vladimir Putin met with 10-year old Kolya Kuznetsov, a participant in the Dream with Me project.


2019 - weiter so wie gehabt?

Länge: 8:58

Was haben wir von 2019 zu erwarten? Endlich mal gute Nachrichten? Eine Besinnung zum Besseren in der Politik? Keine Chance, es sei denn, wir werden selbst aktiv. Es müssen keine gelben Westen sein, einfach mehr Beteiligung an den wachsenden Protesten, so wie es selbst Unternehmer neuerdings fordern. Grund genug gibt es. Und an Aufregern mangelt es auch nicht, wie die Meldungen der letzten Tage des Jahres 2018 zeigen ....


Benjamin Fulford: Wenn wir alle Druck machen, wird es 2019 einen endgültigen Sieg gegen die chasarische Mafia geben...

Länge: 9:31


Why did Jeb Bush get scared after he saw the note from Secret Service?

Länge: 2:13

Jeb Bush get scared after he saw the note from secret service, while George H. W. Bush’s casket is being carried past the family, a secret service agent leans over towards George W. Bush, some think he passed a note to him, George Bush then gave this note to his wife Laura and she showed it to Jeb. Jeb Bush was looking the casket go by with his hand over his heart, but quickly getting irritated after Laura Bush showed him the paper she was holding.


 

Die Hexenjagd auf Trump - cui bono? - Welt ohne Filter

Länge: 5:44


Internationaler Tag des Friedens 2018 in Bern - Vortrag von Dr. Daniele Ganser

Länge: 23:55

friedenskraft.ch Als Ausschnitt aus dem Gesamtvideo der Veranstaltung der Vortrag von Dr. Daniele Ganser zum UNO-Gewaltverbot. www.friedenskraft.ch https://www.facebook.com/friedenskraft/ www.siper.ch


ZUR SACHE: Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen

Länge: 1:22:07

8. Mai 1945. Als schlussendlich die Waffen schwiegen, nach elendigen langen sechs Jahren, gab es dieses eine Land unter seinem damaligen Namen Sowjetunion, in dem das Wort "Vernichtungskrieg" seiner Bedeutung grausam gerecht wurde. Unfassbare 27 Millionen Menschen dieses großen schönen Landes verloren ihr Leben. Es wird annähernd unmöglich sein, in der gegenwärtigen Zeit Bürger, Familien des heutigen Russlands und seiner benachbarten Republiken zu finden, in denen es keine Opfer des Zeitraumes 1941 (dem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht) bis 1945 (dem Kriegsende in der damaligen Reichshauptstadt Berlin) zu gedenken gilt. Der unmittelbare konfrontative Anschluss, im sogenannten Kalten Krieg, brachte die Welt zeitweilig in die Nähe eines erneuten Weltkrieges. Der Warschauer Pakt auf östlicher Seite sowie das westliche NATO-Bündnis lieferten sich über Jahrzehnte theoretische Scharmützel, die überraschend abrupt 1990 friedlich ihr Ende fanden. Epochale Umbrüche dieser Zeit, das Ende der DDR, wie auch die Auflösung des Warschauer Paktes mündeten in der Auflösung der UdSSR  im Jahre 1991. Möglichkeiten und Chancen einer friedlichen Zukunft wurden, entgegen getätigter Zusagen, nicht eingelöst. Mit dem Jugoslawienkrieg im Jahre 1991 wurde expansiven Plänen seitens der USA Tür und Tor geöffnet. Der Beginn der NATO-Osterweiterung. Am 25. Oktober 2018 startete das NATO-Bündnis in Norwegen sein größtes Manöver seit Ende des Kalten Krieges. An Trident Juncture waren rund 50.000 Soldaten beteiligt, mehr als 8.000 davon stellte die deutsche Bundeswehr. In der unmittelbaren Nähe zu Russlands Grenzen sahen die teilnehmenden NATO-Staaten natürlich keinerlei provokatives Potenzial. Die Einschätzung des Generalsekretärs des ausübenden Bündnisses, Jens Stoltenberg, spricht für sich: Stoltenberg betonte noch einmal, dass sich das Manöver nicht gegen Russland richte. "Die NATO übe, um Konflikte verhindern zu können und nicht, um einen Konflikt zu provozieren." 94 Prozent der Deutschen halten gute Beziehungen zu Russland für wichtig (Ergebnis einer umfangreichen Studie des forsa-Instituts für Politik und Sozialforschung). Für sie ist der Russe kein Feind, er ist Nachbar. Die aktuelle Politik der deutschen Regierung, der NATO-Mitglieder und vor allem der USA interessiert das jedoch nicht. Es wird weiter, wie gerade auch erneut in der Ukraine, gezündelt. Warum ist dem so? Der Titel der heutigen Ausgabe von ZUR SACHE lautet: Warum wir Frieden und Freundschaft mit Russland brauchen Es erläutern, vermitteln und diskutieren folgende Gäste: - Prof. Dr. Herwig Roggemann: Jurist, Vorsitzender des Osteuropa Institut a.D.      - Friedrich Dieckmann: Schrifsteller, Mitglied des Willy-Brandt-Kreises      - Ulrich Gellermann: Journalist, Betreiber des Internetportals Rationalgalerie


Stiller Staatsstreich in der Schweiz? (Auszug einer Rede von Christoph Blocher)

Länge: 16:14

An der diesjährigen „Albisgüetli“-Tagung warnt Alt-Bundesrat Christoph Blocher vor einem Rahmenvertrag mit der EU. Die Schweiz würde ihre Grundpfeiler wie Unabhängigkeit, Neutralität und direkte Demokratie verlieren. Er meint sogar, dass in der Schweiz ein stiller Staatsstreich stattgefunden habe. Wie Blocher zu dieser Annahme kommt? Sie erfahren es in dieser Sendung.


Menschlichkeit im Krieg - Alliierte Berichte über deutsche Soldaten

Länge: 19:43

In diesem Video geht es um Menschlichkeit im Krieg, dabei diente mir das gleichnamige Buch "Menschlichkeit im Krieg" als Inspiration. Es werden ein paar Beispiele aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges von deutscher Seite aus benannt. Hinweis: Dieses Video stellt nur einen winzigen Ausschnitt von dem dar, was euch im Gegensatz dazu noch das Buch an Inhalt bietet.


Afghanistan: Kabuler reagieren auf angekündigten US-Truppenabzug

Länge: 3:56

Einwohner von Kabul äußerten sich am Samstag zu Washingtons Plänen, in den kommenden Monaten rund 7.000 Soldaten aus Afghanistan abzuziehen. Der Student Abdul Shukur sagte, dass er sich "mit den Fahrzeugen und Panzern der US-Armee auf der Straße" nicht sicher fühle, und fügte hinzu: "Es wäre besser, wenn sie sich zurückziehen würden". Samiullah aus der Provinz Paktia argumentierte, dass "ausländische Truppen sich so schnell wie möglich zurückziehen sollten, weil die afghanische Armee jetzt in der Lage ist, dem Land Sicherheit zu bringen". Zur Präsenz der US-Truppen im Land sagte er: "Sie haben die Situation verschlimmert – die Geschäfte laufen schlecht, es gibt keine Sicherheit, und die Menschen können nicht frei leben." Das US-Militär sei angewiesen worden, etwa die Hälfte seiner 14.000 Soldaten aus Afghanistan abzuziehen, verkündete ein US-Verteidigungsbeamter am Donnerstag. Die Ankündigung erfolgte kurz nachdem US-Verteidigungsminister Jim Mattis bekannt gab, er werde aufgrund von Differenzen bezüglich Trumps Nahostpolitik Ende Februar von seinem Amt zurücktreten. Anfang dieser Woche kündigte Trump auch den Abzug der US-Truppen aus Syrien an und erklärte, dass die USA den selbsternannten "Islamischen Staat" (IS) besiegt hätten. ––– Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


9/11 - Das verbotene Video zum 11. September 2001

Länge: 31:05

Wie konnten die USA in den letzten 100 Jahren von Geheimgesellschaften so ausgehöhlt und unterwandert werden, dass Ereignisse wie 9/11 zwangsläufig daraus resultierten. Verbreitung erwünscht. Kommentare willkommen! Abonniert mich! Lizenzen: Dieses Video wurde nach Urheberrecht geprüft und freigegeben. Sollten wir dennoch etwas übersehen haben, melden sie sich zur Klärung bitte beim Kanalbetreiber.


Stalingrad und die Deutschen - kein Vergeben, kein Vergessen?

Länge: 30:40

Deutsche denken beim Wort Stalingrad stets an den Krieg mit Russland. Was aber bedeutet dieser Krieg heute für die Einwohner Wolgograds? Hat eine Aussöhnung stattgefunden? Und wie lebendig ist dort das Kriegsgedenken? Eine RT-Reportage von Wladislaw Sankin geht diesen Fragen nach. Hat sich das Verhältnis der Wolgograder zu den Deutschen im Laufe der Jahrzehnte verändert? Experten und Amtsträger, Kriegskinder und Veteranen, Studenten und Schüler kommen in der Reportage zu Wort. Aus ihren Erzählungen und Aussagen sowie aus beeindruckenden Bildern der Stadt an der Wolga entsteht ein abwechslungsreiches Mosaik, das den Zuschauer in seinen Bahn zieht. Auch die Familiengeschichte des RT-Reporters spielt hierbei eine Rolle. RT Deutsch porträtiert die Stadt, ihre Geschichte und ihre Bewohner und lädt die deutschen Zuschauer zu einem einmaligen Spaziergang durch weltberühmte Wolgograder Gedenk- und Kriegsgräberstätten ein.


Was uns über Venezuela verschwiegen wird - Parallelen zur Türkei

Länge: 15:33

Die USA und der CIA versuchen permanent die Regierung in Venezuela zu stürzen. Unterstützt werden sie dabei durch die nwo-gesteuerten Mainstream-Medien. Die Zeichen deuten auf einen baldigen Militärschlag gegen Venezuela. Doch warum? Was ist der Grund? Warum wird in den Mainstream-Medien dermaßen gegen die Regierung in Venezuela gehetzt? Was sind die erkennbaren Parallelen zur Türkei? Diesen Fragen geht mein neues Video nach. Ich hoffe, das Video ermöglicht euch einen kurzen Blick hinter die Kulissen zu den wahren Absichten der Protagonisten. Wenn euch das das Video gefällt, freue ich mich auf ein Feedback. Teilt das Video in den sozialen Netzwerken. Viel Spaß! Schreibt mir: studioberlin1@web.de Update am 14.12.2018: Russland hat zwei atomwaffenfähige TU-160 Bomber nach Venezuela verlegt. Offiziell heißt es, dass sie an einem Manöver teilnehmen sollen. Aber ohne Zweifel ist es ein deutliches Signal an Washington, dass Russland nicht ohne Taten zusehen wird, falls es zu einer durch Washington gestützen Militäropperation in Venezuela kommen sollte. Stehen wir vor einem neuen "kalten Krieg"?


Trump verkündet überraschen Syrien-Abzug: Unsere Truppen haben den IS vernichtet und kehren heim

Länge: 1:18

Überraschend wurde gestern der Abzug der US-Truppen aus Syrien verkündet. US-Präsident Donald Trump erklärte dies vor laufender Kamera und sagte, dass die USA den selbsternannten Islamischen Staat erfolgreich besiegt hätten.     "Wir haben sie geschlagen, wir haben sie vernichtet, und wir haben das Land zurückerobert. Und jetzt ist es Zeit für unsere Truppen, nach Hause zurückzukehren", sagte Trump. Wie er bekannt gab, seien die Vorbereitungen zum Abzug der Truppen bereits angelaufen und die Soldaten schon bald wieder zu Hause. In den kommenden Wochen sollen rund 2.000 Mitglieder der Streitkräfte abgezogen werden. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Linken-Politiker Neu über Kosovo-Armee: Schritt, der mit dem Krieg 1999 anvisiert wurde

Länge: 5:30

Warum unterstützen die USA die Umwandlung der kosovarischen Sicherheitskräfte in eine reguläre Armee? Wie steht Deutschland dazu? Was bedeutet das für die gesamte Balkan-Region? RT Deutsch hat mit Alexander Neu von der Linkspartei darüber gesprochen. Das Parlament im Kosovo hat vergangene Woche Gesetze zur Umwandlung der kosovarischen Sicherheitskräfte in eine reguläre Armee beschlossen. Serbien protestierte scharf dagegen und sah dadurch die für den Kosovo immer noch gültige UN-Resolution 1244 verletzt. Die NATO zeigt sich besorgt, während die USA die Entscheidung vollends unterstützten. Was bedeuten dieser Schritt Pristinas für die gesamte Region, vor allem für die Länder, die noch nicht NATO-Mitglieder sind? Hat dies unter anderem etwas mit Russland zu tun? RT Deutsch hat darüber mit dem Balkan-Experten und Bundestagsabgeordneten der Partei Die Linke, Alexander Neu, gesprochen.

Lawrow: Poroschenko plant noch im Dezember weitere Militär-Provokationen an der Grenze zur Krim

Länge: 8:22

Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat beteuert, dass Moskau keinen "Krieg" mit der Ukraine führen wird. Das verspreche er, betonte er. Allerdings habe Russland glaubhafte Informationen, wonach der ukrainische Präsident in den letzten zehn Dezembertagen weitere militärische Provokationen an der Grenze zur Krim plane, um den Propaganda-Tenor "Russland greift die Ukraine an" aufrechtzuerhalten. Dies erklärte er am Montag in einem Interview mit der Zeitung Komsomolskaja Prawda in Moskau. Lawrow betonte auch: "Wir befinden uns nicht in einem Krieg mit dem ukrainischen Regime. Die russischsprachigen Bürger der Ukraine, die im Donbass leben, befinden sich in einem Krieg mit dem ukrainischen Regime, das alle Merkmale eines Nazi- und eines neonazistischen [Regimes] aufweist." Er stellte fest, dass Moskau Beziehungen zu Kiew pflegt, fügte aber hinzu, dass das ukrainische Volk wichtiger als das Regierungsregime ist, "das dank des Verrats des Westens an allen Normen des Völkerrechts und des internationalen Verhaltens an die Macht gekommen ist". Außerdem sprach er über den drohenden Zusammenbruch des INF-Vertrags und über die immer mehr ausartende Sanktionspolitik der USA. "Schauen Sie sich die einseitigen Sanktionen an, die nicht nur gegen Russland oder China, sondern auch gegen einige US-Verbündete verhängt wurden. Die Vereinigten Staaten drohen weiterhin mit Sanktionen und verhängen neue Sanktionen, nur weil sie gegen ein US-Gesetz verstoßen, das den Handel mit dem Iran verbietet. In Frankreich oder Deutschland gibt es keine solchen Gesetze. […] Kurzfristig, bis zu den nächsten Wahlen, können diese Sanktionen den US-Unternehmen zugute kommen, deren Konkurrenten schwächen und die Beschäftigung in den Vereinigten Staaten erhöhen, aber auf lange Sicht werden sie das Vertrauen in den Dollar untergraben. Dies wird den grundlegenden Interessen der USA schaden, da viele Länder darüber nachdenken, ihre Abhängigkeit vom Dollar zu verringern." Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


US-Handelskrieg gegen China geht nach hinten los

Länge: 3:15

Das Handelsdefizit gegenüber China war US-Präsident Donald Trump ein so großer Dorn im Auge, dass die beiden Länder nun sukzessive in einen Handelskrieg geraten sind. Von den ersten Unmutsbekundungen Trumps bis zu milliardenschweren Einfuhrzöllen vergingen nur einige Monate. Doch je mehr Einfuhrzölle die USA erheben, umso größer wird auch das Handelsdefizit. Viele US-Unternehmen sind abhängig von chinesischen Produzenten und decken sich entsprechend panisch mit Waren ein. Die gesteigerten Kosten werden von den Konsumenten getragen und schaden der US-Wirtschaft. Zudem hält China einen erheblichen Teil der US-amerikanischen Staatsanleihen. Von den chinesischen Dollarreserven ganz zu schweigen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Katholischer Vorsitzender der GKKE: Bundesregierung fördert Bruch des Völkerrechts

Länge: 4:32

Die GKKE hat eine erste Bilanz der Rüstungsexportpolitik der neuen Bundesregierung vorgelegt. Das Urteil der beiden großen christlichen Kirchen ist fatal: Die Bundesregierung trage zur humanitären Katastrophe im Jemen bei und unterstütze den Bruch des Völkerrechts. „Die Bilanz, die wir nach einem dreiviertel Jahr ziehen, ist ernüchternd. Entgegen aller Ankündigungen ist nicht zu erkennen, dass die Bundesregierung dem Ernst der rüstungsexportpolitischen Fragen gerecht wird. Die noch für 2018 angekündigte Verschärfung der Rüstungsexportrichtlinien ist nicht in Sicht", so die kritische Einschätzung des Prälaten Dr. Karl Jüsten, der katholische Vorsitzende der "Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung" (GKKE), ein ökumenischer, evangelisch-katholischer Arbeitsverbund zur Entwicklungspolitik. Bei der Vorstellung des Rüstungsexportberichtes 2018 auf der Bundespressekonferenz (BPK) verurteilte er insbesondere die Rüstungsexporte an die sogenannte Jemen-Kriegs-Koalition unter Führung von Saudi-Arabien und ging hart mit der Bundesregierung ins Gericht: "Mit ihren Exporten trägt die Bundesregierung zur humanitären Katastrophe bei. Mehr noch: Sie fördert auch den Bruch des Völkerrechts. Während selbst Teile des US-Kongresses die Kriegskoalition in Frage stellen, verstößt die Bundesregierung mit ihrer Exportpolitik gegen die völkerrechtlich verbindlichen Regeln des Arms Trade Treaty, gegen den gemeinsamen Standpunkt der EU zur Ausfuhr von Militärgütern und Militärtechnologie sowie gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Nicht zuletzt missachtet die Bundesregierung ihre eigenen Grundsätzen sowie die Leitlinien zur Krisenprävention und Friedensförderung." Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Italien: "Die besetzen unser Land" - Demonstration gegen zunehmende US-Militärpräsenz

Länge: 2:20

Hunderte von Menschen zogen am Samstag auf die Straßen der sizilianischen Stadt Niscemi , um gegen die zunehmende Präsenz des US-Militärs zu protestieren. Ihr Protest richtete sich auch gegen das Mobile User Objective System (MUOS), ein militärisches Kommunikationssatellitensystem der USA. Die Aktivisten von "No MUOS" werfen den USA vor, ihr Land zu besetzen. Einer der Aktivisten, Antonio Mazzeo, erklärte: "Sizilien ist eine Kriegsplattform, von der aus täglich Drohnen und Luftbombenmissionen gestartet werden. Sizilien ist das wichtigste US-Drohnendrehkreuz im Mittelmeerraum – sie setzen Drohnen in Afrika, im Nahen Osten und im Donbass ein, um die Frontlinie im Osten der Ukraine zu beobachten." Das MUOS besteht aus fünf Satelliten und vier Bodenstationen, von denen sich eine in Niscemi befindet. Wenn es gestartet wird, wird befürchtet, dass es eine gefährliche Anzahl von Wellen erzeugt, die Natur und Menschen beeinträchtigen könnten. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


USA wollen globale Führungsrolle zurück und missachten daher Verträge

3:22

Nach Ende des Kalten Krieges übten die USA uneingeschränkt die globale Führungsrolle aus. Doch inzwischen hat Washington einen Großteil seiner Autorität eingebüßt. Internationale Organisationen, Abkommen und Verträge engen den Spielraum des einstigen Hegemons ein. Der US-Dollar verliert weiter an Einfluss und auch politisch driften die USA und ihre Alliierten zunehmend auseinander. Nur militärisch haben die Vereinigten Staaten noch uneingeschränkt die Oberhand. Die Aufkündigung des INF-Abrüstungsvertrages ist der Versuch, diese Rolle auch weiterhin zu behalten. Auch um den Preis eines Wettrüstens.


Die gelben Westen - eine weitere Farbrevolution? - Aktuell

Länge: 34:20

Da ich häufiger auf die Bewegung der Gelbwesten angesprochen wurde, gebe ich hier einen kleinen Überblick über das Phänomen der Farbrevolutionen. Ihr habt davon noch nicht gehört? Dann höret und sehet jetzt selbst.


Putin zum INF-Ausstieg der USA: Natürlich geben sie Russland die Schuld - Das macht man so im Westen

Länge: 2:27

Der russische Präsident Wladimir Putin behauptete am Mittwoch vor der Presse in Moskau, dass die Entscheidung der USA, sich aus dem INF-Vertrag zurückzuziehen, "längst gefallen war", und „heimlich getroffen wurde“. Einen Tag zuvor hatte US-Außenminister Mike Pompeo Russland ein Ultimatum gestellt, angebliche Vertragsverletzungen binnen 60 Tagen einzustellen. Pompeo zufolge würden die Vereinigten Staaten ihre Verpflichtungen aussetzen, wenn die Russische Föderation nicht innerhalb von 60 Tagen zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen zurückkehre. Putin begründete seine Vermutung damit, dass der "US-Kongress bereits Geld für die Forschung und Entwicklung" der im Vertrag verbotenen Mittel- und Kurzstreckenraketen bereitgestellt hat, lange bevor Washington seine Absicht öffentlich bekannt gegeben hat, sich aus dem INF-Vertrag zurückzuziehen. Putin fuhr fort und sagte, dass die USA "nchzudenken begannen, wen sie beschuldigen könnten. Nun: zu sagen, "Russland ist schuld", ist das Einfachste und Normalste für einen gewöhnlichen Menschen im Westen." Putin merkte an, dass Russland gegen die Aufkündigung des INF-Vertrags sei, aber im Falle eines Falles "entsprechend reagieren" werde. Der Chef des Generalstabs der russischen Streitkräfte, Walery Gerasimow, äußerte sich gestern ebenfalls zu den US-Vorwürfen. Demnach sei dies ein weiterer Schritt der USA, um ihre Vormachtellung in der Welt zu sichern. "Zu diesem Zweck ergreifen Washington und seine Verbündeten umfassende und abgestimmte Maßnahmen, um Russland abzublocken, nicht nur Russland, sondern auch andere Regierungen, um deren Einfluss in internationalen Angelegenheiten zu untergraben.“ "Als Reaktion auf die angeblich wachsende Bedrohung durch Russland wird die militärische Präsenz der NATO in der Nähe unserer Grenzen verstärkt." "In den osteuropäischen Ländern wird die Zahl der Einheiten von Einsatzkräften erhöht, werden Raketenstellungen gebaut, modernste Flugplätze werden errichtet, die Logistik des grenzüberschreitenden Militärtransports wird verbessert, und es wird ein System der Lagerung fortschrittlicher Waffen und Objekte geschaffen." Er betonte, dass Russland seit 2000 die USA auffordert, die Praxis des Einsatzes von Zielkörpern, die Mittel- und Kurzstreckenraketen nachahmen, beim Test von Raketenabwehrsystemen zu beenden, was durch den INF-Vertrag ebenfalls verboten ist. "Darüber hinaus sind die in Rumänien und Polen eingesetzten Universalabschussrampen MK-41 in der Lage, Mittelstreckenraketen zu starten, was eine direkte Verletzung der Verpflichtungen aus dem INF-Vertrag darstellt." Zuvor hatte der US-Präsident Donald Trump angekündigt, dass die Vereinigten Staaten beabsichtigen, sich aus dem 1987 geschlossenen INF-Vertrag zurückzuziehen, da Russland seiner Meinung nach gegen das Abkommen verstoßen würde. Die USA seien immer ihren Vertragsverpflichtungen nachgekommen, heißt es in Washington.


Reportage aus Syrien: Wiederaufbau und Rückkehr der Flüchtlinge

Länge: 11:35

Reportage aus Syrien: Wiederaufbau und Rückkehr von Flüchtlingen In Syrien starren einen noch überall Betongerippe von zerstörten Häusern an. Aber an jeder Ecke wird renoviert und wiederaufgebaut. Auch Industriebetriebe beginnen wieder mit der Produktion. 1,7 Millionen Syrier, vor allem im Libanon, der Türkei und Deutschland seien bereit zur Rückkehr, erklärte der syrische Minister für munizipale Selbstverwaltung, Husein Machljuf. Syrer, die Verwandte im Ausland haben, berichten, viele ihrer Verwandten würden zurückkommen, wenn die Lage sicher ist. Und tatsächlich: Es wird nicht mehr geschossen, in einigen Gebieten seit Wochen, in anderen schon seit Monaten. Ein Arzt erzählt, viele syrische Flüchtlinge in Deutschland seien nicht glücklich, denn sie hätten keine Arbeit und würden nichts lernen. Eine Reportage von einer Reise durch West- und Zentral-Syrien von Ulrich Heyden


Putin: "Ich habe Trumps Frage zum Vorfall im Schwarzen Meer kurz beantwortet"

Länge: 4:57

Auf einer Pressekonferenz erläuterte der russische Präsident Wladimir Putin den Vorfall in der Straße von Kertsch und die Kontakte zu US-Präsident Donald Trump während des G20-Gipfels in Buenos Aires. Im Vorfeld hatte Donald Trump ein Treffen während des Gipfels zwischen ihm und Putin wegen dem Vorfall im Schwarzen Meer abgesagt. Dabei wurden drei ukrainische Marineschiffe vom Russischen Föderalen Sicherheitsdienst (FSB) beschlagnahmt, nachdem sie russische Gewässer verletzt hatten. Putin sagte, dass er mit Trump den Vorfall kurz diskutiert habe, und fügte hinzu: "Er hat seine eigene Meinung zu diesem Thema, ich habe meine. Jedenfalls bleibt jeder von uns bei seiner eigenen Meinung." Trotz der verschärften Spannungen zwischen Moskau und Kiew sagte Putin, dass die Ukraine und Russland nach wie vor "Arbeitskontakte" pflegen. Er sagte auch, dass Russland keine Vergeltungsmaßnahmen gegen die Entscheidung der Ukraine ergreifen werde, die Einreise russischer Männer im Alter von 16 bis 60 Jahren zu verbieten, und sagte: "Im Gegenteil, wir werden den ukrainischen Bürgern die Liberalisierung des Aufenthalts auf unserem Territorium und die Liberalisierung des Erwerbs der russischen Staatsbürgerschaft anbieten".


Wie deutsche Medien auf Russland schiessen - 451 Grad

Länge: 7:43

Chaos um die Krim! Manöver im Schwarzen Meer! Ukraine ruft Kriegsrecht aus! Russland beschießt und kapert ukrainische Marineschiffe? Wir präsentieren euch die Fakten im Ukrainekonflikt in einem brandaktuellen 451°-Kommentar! Die Lage um die #Krim ist mehr als angespannt – die Medienberichte überschlagen sich! Die ganze Welt schaut auf den immer brenzliger werdenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Die Ukraine hat das #Kriegsrecht ausgerufen, und die Fronten verhärten sich. Aber berichten wirklich alle Medien objektiv? Was machen Deutschlandfunk und Co. mit den Fakten rund um den #Ukrainekonflikt? Wir haben uns die Schlagzeilen, Radioberichte und Artikel der letzten Tage für euch genau angeschaut. Welches Bild wird von #Russland und der Ukraine gezeichnet? Heute für euch im 451° Express-Kommentar!


Frieden = Pleite der USA

Länge: 12:47


Europas Widerstand gegen Iran-Sanktionen nur heisse Luft

Länge: 3.07

Nach der Aufkündigung des Nuklearabkommens haben die Vereinigten Staaten die Sanktionen gegen den Iran wieder eingeführt. Davon betroffen sind vor allem auch europäische Unternehmen, die nach Ende der Sanktionen im Iran wieder aktiv geworden waren. Kurz nach den Ankündigungen Trumps kam es zu Verstimmungen zwischen den USA und Europa. Die Europäer setzten das Blockadegesetz von 1996 in Kraft, dass vor den Folgen von US-Sanktionen schützen soll. Des Weiteren kündigten sie ein alternatives Zahlungssystem zur Umgehung des Dollars an. In der Realität findet dieser Widerstand jedoch nicht statt. Das Blockadegesetz wird nicht durchgesetzt. Europäische Unternehmen ziehen sich aus dem Iran zurück. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Kertsch-Zwischenfall: Poroschenko will Umfragewerte verbessern

Länge: 5:44

Am Sonntag haben drei ukrainische Marineschiffe versucht, unangemeldet die Straße von Kertsch zu durchfahren. Sie wurden von der russischen Marine aufgebracht und festgesetzt. Laut dem russischen Sicherheitsdienst wurden die Ukrainer frühzeitig gewarnt. Die Provokation sei jedoch auf Befehl des ukrainischen Präsidenten geplant gewesen. Die Verhängung des Kriegsrechts diene vor allem seinen Umfragewerten vor den Wahlen im nächsten Jahr. Die wegen des Vorfalls einberufenen Notsitzungen des UN-Sicherheitsrates haben weder Erkenntnisgewinn, noch eine Lösung gebracht. Die westlichen Staaten beschuldigten ein weiteres mal Russland und versicherten der Ukraine ihre Solidarität. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Für Poroschenkos Machterhalt - Putin erklärt, warum Kiew an der Kertsch-Strasse gezielt eskalierte

Länge: 7:10


Poroschenko im Kriegszustand - Wohin führt er die Ukraine?

Länge: 2:37


Roger Köppel Analyse Selbstbestimmungsinitiative - Migrationspakt - Rahmenvertrag

Länge: 14:37

Das schlechte Wahlergebnis erstaunt bei genauerer Betrachtung nicht. Ich möchte das Wort Roger Köppel überlassen, der mit klaren Worten und Sachverstand eine Tiefenanalyse über das Wahlergebnis vorträgt und sich auch nicht scheut Selbstkritik an der SVP Kampagne anzubringen. Ferner wird einmal mehr die brisante Tatsache der Verflechtung von #Selbstbestimmungsinitiative, #Migrationspakt & #Rahmenvertrag sehr deutlich aufgezeigt. Mein Dank geht an Roger Köppel, Weltwoche Daily und an alle Mitstreiter, welche unbeirrt Aufklärungsarbeit leisten. TTTS ( #TellTheTruthSwiss #TellTheTruth )


ZUR SACHE: China - Greift der Drache nach der Pole Position?

Länge: 1:18:44

Heute präsentieren wir die Premiere unseres neuen Formats "ZUR SACHE". Bei diesem Format geht es im wahrsten Sinne des Wortes ans Eingemachte. Gäste mit unterschiedlichsten persönlichen Hintergründen stellen sich der Debatte zu brandaktuellen politischen Themen – eine packende Darbietung „lebendiger Demokratie“. Es existieren geo- wie gesellschaftspolitische Ereignisse, die in den klassischen Medien wenig bis keinerlei Erwähnung erfahren. Ob bewusst so gehandelt wird, oder ob es vermeintlich keinerlei Interesse für entsprechende Themen gibt, obliegt der Einschätzung des Betrachters. KenFM möchte mit diesem Format diese Lücke schließen und in regelmäßigen Abständen die vom Mainstream vernachlässigten Themen den interessierten Zuschauern zukommen lassen. Das Thema der ersten Sendung lautet: China – Greift der Drache nach der Pole-Position? China, das unbekannte Riesenreich mit 1,4 Milliarden Bewohnern. Jeder fünfte Mensch auf diesem Planeten ist ein Chinese. Allein durch diese Tatsache stellen sich Fragen: Was bedeutet das Projekt "One Belt, One Road"? Warum baut China in Thüringen eine Batteriefabrik? Wie ist das momentane Verhältnis von Russland zu China? Was sind die Folgen für Europa, bei einem Handelskrieg zwischen den USA und China? China: eine Konfliktregion oder die kommende Wirtschaftssupermacht? Als Diskussionsteilnehmer waren im Studio:     Ernst Wolff: Journalist und Finanzexperte     Florian Kirner: Historiker und Politischer Aktivist     Claudio Grass: Unternehmer und Publizist


ZUR SACHE: Der Fall Kashoggi - kleine Morde unter Freunden?

Länge: 1:15:58

In der zweiten Ausgaben von Zur Sache lautet das Thema: Der Fall Khashoggi - Kleine Morde unter Freunden? Mordsgeschäfte. Wenn ein in England lebender russischer Doppelagent, Sergei Skripal, einem seinerzeit von Russen entwickelten Nervengift, Novitschok, zum Opfer fällt und merkwürdiger Weise überlebt, liegt der Fall für die westliche Wertegemeinschaft klar auf der Hand. Der Kreml steckt hinter der Attacke und wird seither mit Sanktionen überzogen. Präsident Putin persönlich, so verkaufen es uns die Konzernmedien, steckt hinter der Attacke. Sein Geheimdienst würde nicht autark arbeiten, sondern wie allgemein üblich auf Anweisung der Chefetage. Und die hätte mit Skripal eben ein Exempel statuieren wollen, das da lautet: Wer als Russe den Kreml kritisiert gerät, auch im Ausland, ins Fadenkreuz. Putin, um es auf den Punkt zu bringen, hat versucht, Sergei Skripal ermorden zu lassen. Der Grundsatz eines Rechtsstaates „In dubio pro reo", „Im Zweifel FÜR den Angeklagten" könne daher nicht zur Anwendung kommen, schließlich ist der russische Präsident verschlagen. Fall abgeschlossen. Am zweiten Oktober betritt der saudische Journalist und Riad-Kritiker, Jamal Ahmad Khashoggi, das saudische Konsulat in Istanbul. Er will heiraten und benötigt dafür entsprechende Papiere. Als die Botschaft am Abend schließt, wartet die Braut immer noch auf ihn. Vergeblich. Nach Tagen des Schweigens, als der mediale Druck immer größer wird, räumt Riad schließlich ein, es wäre im saudischen Botschaftsgebäude zu einem Streit mit Jamal Ahmad Khashoggi gekommen. Eine Rangelei. Bei dieser sei der Mann leider zu Tode gekommen. Als es den türkischen Behörden gelingt, die Bilder der Überwachungskameras, die sich wie üblich im Umfeld von Botschaften befinden, auszuwerten, entdecken sie, wie am Tag des „Unfalls“ ein Khashoggi-Doppelgänger den Hinterausgang des Gebäudes verlässt. Damit wird klar, der Journalist und scharfe Kritiker des saudischen Königshauses wurde gezielt in eine Falle gelockt. Der Mord an ihm war geplant, auch wenn die Vertuschung in die Hose ging. Anders als im Falle Skripals, wo die finalen Beweise gegen Moskau bis heute fehlen, räumt Riad wenig später sogar ein, Kashoggi getötet zu haben. Man spricht von „Tötung“. Doch wie reagiert der Westen jetzt? Völlig anders, als wenn Russland, der Iran, Syrien, der Irak oder Nordkorea am Pranger stehen. Wenn ein eingeräumter Mord an einem saudischen Journalisten geschehen ist, sogar von der saudischen Regierung zugegeben wird, geht die Show auf der politischen Bühne weiter, als wäre das ein Auffahrunfall mit Blechschaden. Sanktionen gegen Riad? Weit gefehlt. Im Gegenteil. Eine Investoren-Konferenz unmittelbar im Anschluss an den Mord erzielt in Riad Rekordergebnisse. Man spricht von 50 Milliarden Dollar. Vor allem im Öl-Sektor boomt es richtig und hier sind die USA ganz vorne mit dabei. Natürlich verkaufen sie vor allem Waffen an Riad, aber hier sind auch Frankreich und Deutschland mit von der Partie. Ob der Mord an Khashoggi daran etwas ändern konnte? Nicht wirklich. Deutschland hat den Export nur für zwei Monate ausgesetzt. Wenn es um Mordsgeschäfte geht, muss man bei Mord schon mal ein Auge zudrücken. Warum wird Riad anders beurteilt als Moskau? Nun Riad wird noch gebraucht. Als größter Öl-Dealer der Welt muss es die größten Junkies, den Westen, an der Öl-Nadel halten und es ist vorgesehen, den von den USA ersehnten Krieg gegen den Iran endlich vom Zaun zu brechen. Wir garantieren ein journalistisches Aha-Erlebnis. Als Diskussionsteilnehmer waren im Studio:     Rainer Rupp: Journalist und Publizist     Patrik Baab: Politikwissenschaftler und NDR-Journalist     Dirk Pohlmann: Investigativer Drehbuchautor


Wagenknecht warnt vor Politik gegen die Bürger: Merkels "Weiter so" führt in den Faschismus

Länge: 6:41

Heute nutzten Oppositionspolitiker die Generalaussprache zum Haushaltsentwurf 2019, um die Regierungspolitik durch die Mangel zu nehmen. Dies tat auch die Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Sahra Wagenknecht, und ließ kein gutes Blatt an der Politik unter der Ägide Merkels. Sie warnte darüber hinaus, dass ein 'Weiter so' der Regierung zwangsläufig in den Faschismus führe, da sie die Interessen der einfachen Bürger nicht mehr bediene. Sie habe den Eindruck, dass jenen Politikern der Koalition die Zufriedenheit der Rüstungslobbyisten wichtiger als die der Wähler ist. Superreiche, Bankster und Unternehmen genössen eine Sonderbehandlung und blieben straffrei trotz massiver Steuerbetrüge, wie bei Cum-Ex. „Und dann wundern Sie sich, dass die Menschen nicht nur an der Demokratie, sondern auch am Rechtsstaat zweifeln“, so die Linken-Politikerin. Sie warnte davor, was passiere, wenn große Teile der Bevölkerung sich nicht repräsentiert fühlten und zitierte dazu Schriftsteller Stefan Heym: „Wenn die Leute sich nicht artikulieren können, dann werden sie Häuser anzünden. Und wenn man ihnen nicht eine demokratische Lösung anbieten kann, eine linke Lösung, dann werden sie nach rechts gehen, werden wieder dem Faschismus folgen.“ Sie fügte hinzu, dass es „noch nicht zu spät“ sei, einen „sozialen und demokratischen Neubeginn“ zu starten.


 

Merkel verteidigt Nord-Stream 2 vor EU-Parlament

Länge: 2:23

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf kritische Nachfragen einiger EU-Abgeordneten während ihres Auftritts in Straßburg bezüglich Nord Stream 2 geantwortet. Damit hat sie auch zu Drohungen des US-Botschafters bei der EU Stellung genommen.


Putin zu INF-Drohung der USA: Werden zu Gegenmassnahmen wie Überschallraketen gezwungen sein

Länge: 1:24

Russlands Präsident Wladimir Putin erwartet, dass "der gesunde Menschenverstand" und "das Gefühl der gegenseitigen Verantwortung" den Kern eines "längst überfälligen" Dialogs mit den USA über die strategische Stabilität in der Welt bildeten, wie er auf der Jahrestagung über die Entwicklung der Streitkräfte am Montag in Sotschi erklärte.     Ich möchte noch einmal betonen, dass wir bereit sind, mit den US-Partnern einen Dialog über dieses wichtige Thema zu führen, und wir hoffen, dass es mit großem Verantwortungsbewusstsein geführt wird", sagte er in Bezug auf den INF-Vertrag. Die USA hatten kürzlich gedroht, diesen aufkündigen zu wollen. Der russische Präsident betonte, dass eine solche Entscheidung, sollte sie umgesetzt werden, Gegenmaßnahmen provozieren würde.     In diesem Zusammenhang möchte ich daran erinnern, dass die USA sich einseitig aus dem Vertrag über ballistische Raketen zurückgezogen haben, als wir ehrlich und offen erklärten, dass wir zu Gegenmaßnahmen gezwungen sein würden. Und wir haben es geschafft. Jetzt besitzt Russland die Hyperschallwaffe, die in der Lage ist, jedes Raketenabwehrsystem zu überwinden", so Putin. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Folge 584: Der Migrationspakt und den Schlussspurt zur Selbstbestimmungsinitiative

Länge: 21:51

Christoph Blocher über den Migrationspakt und den Schlussspurt zur Selbstbestimmungsinitiative


Schweiz: Dreiste Nein-Propaganda gegen die Selbstbestimmungsinitiative - 14.11.2018 - www.kla.tv

Länge: 6:29

Am 25. November 2018 kommt die Initiative „Schweizer Recht statt fremde Richter“ zur Abstimmung. Nun hat sich aber in der Schweiz eine breite Front gegen die in der Initiative verankerte „Mitbestimmung des Volkes“ gebildet. Die Straßen sind mit Nein-Plakaten übersät, die in ihrer Dreistigkeit und Verdrehung von Fakten kaum noch zu überbieten sind. Doch sehen Sie selbst.


Entlarvung der Demokratiefeinde

Länge: 5:20

Da sie nach den Umfragen so sicher sind, dass sie am 25. November gewinnen werden, präsentieren sich die Gegner der Selbstbestimmungsinitiative immer ehrlicher. Endlich entlarven sie, was sie wirklich wollen: Nämlich die Abschaffung der direkten Demokratie. Operation Libero behauptet, bei uns seien die Hürden der politischen Mitwirkung des Volkes viel zu tief. Sie finden es unerhört, dass die Stimmbürger die Verfassung ändern können. Sie möchten viel lieber Verhältnisse wie in Deutschland, wo das Grundgesetz praktisch nicht verändert werden kann. Wo die Politiker allein bestimmen und das Volk nur alle vier Jahre das Parlament wählen darf. Operation Libero   behauptet explizit, unsere Bürgerrechte – nämlich unsere direkte Demokratie – seien keine Menschenrechte! Schauen Sie sich dieses Video an und teilen Sie bitte diesen Beitrag! JA zur Selbstbestimmungsinitiative!


Putins US-Kritik gegenüber Bolton auf deutsch

Länge: 3:13

Russlands Präsident Putin traf sich heute mit dem US-Sicherheitsberater Bolton. Er sparte diesem gegenüber nicht an Kritik an der aktuellen Rüstungspolitik der USA, insbesondere wegen dem geplanten Ausstieg aus dem INF-Vertrag. Er gab sich hierbei durchaus ironisch bis sarkastisch. Bei uns Putins Rede wie immer in Übersetzung des Originalmanuskript des Kreml.


NATO-Osterweiterung und Putsch der USA in der Ukraine 2014 - Dr. Daniele Ganser in Leipzig 21. August 2018

Länge: 2:20:35

ragen Sie mal im Freundeskreis: Welche Länder haben die USA im letzten Jahr bombardiert? Wenn ihre Gesprächspartnerin oder ihr Gesprächspartner die folgenden sieben Länder korrekt benennen kann, müssen sie davon ausgehen, dass diese Person sehr gut über Zeitgeschichte und internationale Politik informiert ist: Syrien, Irak, Afghanistan, Libyen, Jemen, Somalia und Pakistan. Fragen Sie auch nach der Religion der Menschen, die in den bombardierten Ländern leben. Waren es mehrheitlich hinduistische Länder? Oder buddhistische Länder? Oder christliche Länder? Oder atheistische Länder? Nein, es waren natürlich ohne Ausnahme muslimische Länder. Und die Begründung war stets:  Terrorbekämpfung. Nun verbietet aber das Gewaltverbot der UNO, dass ein Land ein anderes bombardiert. „Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede ... Anwendung von Gewalt“, steht im Artikel 2 der UNO Charta von 1945 klar und deutlich. Gewalt“, steht im Artikel 2 der UNO Charta von 1945 klar und deutlich. Das ist die Basis des Völkerrechts. Aus diesem Grunde ist es zum Beispiel dem Irak streng verboten, Bomben auf die USA zu werfen. Und tatsächlich haben die Iraker im Jahre 2016 keine einzige Bombe auf die USA abgeworfen. Umgekehrt haben aber die USA 12.095 Bomben auf Irak abgeworfen. Als Historiker und Friedensforscher ist das Gewaltverbot der UNO für Dr. Daniele Ganser ein ganz wichtiger, ein zentraler Ordnungspunkt der Weltpolitik. Wenn alle Länder dieses Gewaltverbot kennen und achten, könnte das bestehende internationale Chaos durch eine gerechte Ordnung ersetzt werden. Dass die USA sich nicht an das Gewaltverbot halten, ist offensichtlich. Die Deklaration der Menschenrechte kann nicht durch einen massiven Bombenhagel umgesetzt werden. Im Gegenteil. Das Abwerfen von Bomben verletzt immer die Menschenrechte, weil stets Unschuldige getötet werden. „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen“, betont die Deklaration der Menschenrechte richtig, die von der UNO-Generalversammlung am 10. Dezember 1948 einstimmig angenommen wurde. „Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“ Man darf also Menschen nicht einfach mit Bomben töten. Zudem darf jeder selber wählen, ob er Muslim, Christ, Jude, Atheist, Buddhist oder Hindusist sein will. Es gibt kein Recht, ein Land wegen seiner religiösen Orientierung zu bombardieren. Die Deklaration der Menschenrechte sagt klar: „Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit.“


Putins Atombomben-Antwort auf deutsch

Länge: 4:58

"Putin will Russlands Angreifer mit Atombomben ausradieren" - so oder fast wortgleich waren die Überschriften sehr zahlreicher großer deutscher Medien heute. Der Ursprung des Apokalypsen-Hypes war eine Äußerung von Russlands Präsident Putin gestern in Sotschi auf dem Waldaj-Forum. Und wie es bei uns Brauch ist: Bei uns gibt es Putins diesbezügliche, viel diskutierte Äußerung im originalen Zusammenhang und ohne jeden weiteren Kommentar. Übersetzt nach dem Originalmanuskript des Kreml.


Michael Lüders über Kashoggi und Mohammed Bin Salman

Länge: 21:21

Oktober 2018: Michael Lüders über Kashoggi und Mohammed bin Salman.


Russisches Verteidigungsministerium: Lugar-Center in Georgien ist ein Biowaffen-Labor der USA

Länge: 15:00

Am 4. Oktober hat das russische Verteidigungsministerium ein Sonderbriefing über die Aktivitäten der USA auf georgischem Territorium im Bereich der biologischen Kriegsführung abgehalten. RT dokumentiert das Briefing in exklusiver deutscher Übersetzung. Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation hat die Dokumente zum Biowaffenprogramm der Vereinigten Staaten von Amerika eingehend begutachtet, die der ehemalige Sicherheitsminister Georgiens Igor Giorgadse zuvor veröffentlicht hatte. Bei diesem Briefing stellt das russische Verteidigungsministerium die Ergebnisse der Untersuchung dieser Dokumente vor, die von Spezialisten der Truppen für Strahlungs-, chemischen und biologischen Schutz der Streitkräfte der Russischen Föderation durchgeführt wurde. Diese bestätigen die Befürchtungen Giorgadses, dass es im nach wie vor durch die USA finanzierten Richard G. Lugar Center für öffentliche Gesundheit nicht mit rechten Dingen zugeht. Den dortigen Hochsicherheitsbereich darf nur Personal der US-Truppen in Georgien betreten. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/ und auf: https://deutsch.rt.com/international/...


Authentisch sein - Bruno Würtenberger / Kongress Neue Wege im Wandel der Zeit - 10. Sept. 2017

Länge: 28:53


US-Präsident Donald Trump im Duell mit Pressevertretern

Länge: 2:16

US-Präsident Donald Trump ist für sein rigoroses Auftreten auf Pressekonferenzen bekannt. Der Satz "You are Fake News!" hat im Verhältnis zwischen Politikern und Medien ein völlig neues Zeitalter eingeläutet. Nun kam es zu einem erneuten Konflikt. Die Pressekonferenz zum neuen nordamerikanischen Handelsabkommen USMCA (USA-Mexiko-Kanada-Abkommen) war Schauplatz der neuen Konfrontation zwischen dem US-Präsidenten und einigen Medienvertretern. Einige Journalisten stellten viel lieber Fragen zur Causa Brett Kavanaugh als zum Handelsabkommen. Donald Trump lehnte es nicht nur ab,  die Fragen zu beantworten. Der US-Präsident ging auf seine übliche Art und Weise zum Gegenangriff über.


Putin zur Flüchtlingsrückkehr und Idlib auf deutsch

Länge: 7:15

Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem österreichischen Bundeskanzler Kurz gab Putin auf Nachfrage Statements zu zwei wichtigen Punkten im Zusammenhang mti dem Syrienkrieg ab. Zum einen ging es um die Zusammenarbeit mit der Türkei und anderen bei der Befriedung der letzten von islamistischne Rebellen gehaltenen Provinz Idlib. Zum anderen - und hier wollte Putin von sich aus einen Kommentar abgeben, denn die Frage ging eigentlich an Kurz, äußerte er sich umfassend zur Rückkehr von Flüchtlingen nach Syrien. Er machte hierbei allgemein klar, dass die finanzielle Unterstützung beim Wiederaufbau nach seiner Auffassung nicht nach politischer Sympathie verlaufen solle und dass die Schwerpunktgruppe, an die sich Rückkehrangebote richten, vor allem die Syrer in den Flüchtlingscamps in der Türkei, im Libanon und in Jordanien seien. Bei den Flüchtlingen in der EU rechnet Putin hingegen nicht mit vielen Rückkehrern und erläutert das exemplarisch anhand des deutschen Sozialleistungssystems. All das natürlich von uns unkommentiert in Übersetzung des Originalmanuskripts des Kreml.


Russland und China schaufeln ein tiefes Grab für den Dollar

Länge: 4:37


"Gestern sprach hier der Teufel" - Best of der letzten UN-Vollversammlungen

Länge: 2:51

Erinnern Sie sich noch an diese verrückten und umstrittenen Reden bei den UN-Generalversammlungen der letzten Jahre? Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Neue US-Regieanweisung: Nicht Russland, sondern China soll jetzt der böseste Schurke sein

Länge: 3:58

Noch vor wenigen Wochen überschlugen sich sämtliche Medien mit teils abenteuerlichen Meldungen über die vermeintliche russische Einmischung in die US-Wahlen. Beweise gab es bis heute keine zu den Unterstellungen, und sie werden wohl auch nicht mehr geliefert. Denn scheinbar haben die USA einen neuen Haupt-Bösewicht und Wahlmanipulatoren gefunden: China. Auch in diesem Fall könnte es sich eher um Vorwürfe als tatsächliche Belege dafür handeln. Der chinesische UN-Botschafter zeigte sich sichtlich ratlos. Einzig die Motive hinter dem Angriff der US-Regierung sind klar, droht China den Vereinigten Staaten doch global den Rang abzulaufen.


Iran-Sanktionen: Streit zwischen EU und USA eskaliert

Länge: 3:41

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat erklärt, die EU könne zur Aufrechterhaltung des Zahlungsverkehrs mit dem Iran alternative Kanäle einrichten. Es handelt sich um die klare Ankündigung, die US-Sanktionen gegen den Iran notfalls einfach zu umgehen. In den Vereinigten Staaten sorgen die Pläne für Verärgerung. Nikki Haley unterstellte Mogherini gar persönliche Motive. Derweil setzen die USA das Bezahlsystem SWIFT weiter unter Druck, die Geschäfte mit dem Iran einzustellen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Putin zu Abschuss von Flugzeug in Syrien: Unsere Massnahmen werden für alle sehr spürbar sein

Länge: 1:40

Gestern Abend ist ein russisches Aufklärungsflugzeug vor der Küste der syrischen Stadt Latakia durch das syrische Luftabwehrsystem abgeschossen worden. 15 russische Militärangehörige starben. Die Luftabwehr war nach Bombardements israelischer Kampfjets aktiv geworden. Das russische Verteidigungsministerium erklärte, dass die israelischen Jets das russische Flugzeug als Deckung genutzt hätten, wodurch es von einer syrischen Abwehrrakete getroffen wurde. Das russische Verteidigungsministerium machte Israel für den Abschuss verantwortlich, da es die Gefahrensituation geschaffen habe. Zwar sprach Putin in dem Zusammenhang von einer Verkettung tragischer Umstände, doch stellte er sich hinter das Statement des Verteidigungsministeriums, das mit ihm abgestimmt worden sei. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Demilitarisierte Zone in Idlib: Ein kontroverser Kompromiss - mit dem aber alle leben können

Länge: 4:38

Die französischen und israelischen Raketenangriffe auf Syrien erfolgten nur wenige Stunden nachdem der russische und der türkische Präsident zugestimmt hatten, eine Pufferzone in der syrischen Provinz Idlib zu schaffen, um Zivilisten zu schützen. Die Vereinbarung zwischen Putin und Erdogan war recht unerwartet und sorgte international für unterschiedliche Reaktionen – aus verschiedenen Motiven heraus.


Eva Bartlett über die Realität in Idlib und Medienberichte im Vorfeld der Offensive

Länge: 2:06

Die Journalistin Eva Bartlett, die von Damaskus aus arbeitet, berichtet, wie Syrer in Syrien die derzeitige Situation betrachten, und weist darauf hin, dass die Befreiung dieser letzten Hochburg für die Bewohner Idlibs ein Segen sei, da sie schon seit vielen Jahren unter den Terroristen lebten.


Aktuelle Infos zu Syrien: Zensur/Löschungen/Unterdrückung - was geht da vor?

Länge: 8:44

Zensurwelle auf FB läuft. Willkürliche Löschungen von Beiträgen, Videos und Profilen ! Alles was das Thema i*d*l*b betrifft gelöscht. Alleine heute 8 Videos !!!


Putin warnt vor dem Deep State in den USA: "Diese Leute sind mächtig und stark"

Länge: 4:43

Russlands Präsident Wladimir Putin hat gestern das Protokoll verlassen und deutliche Worte für tiefe Strukturen im Staatsapparat der USA gefunden, die gegen die Interessen des Volkes und der Regierung handelten, den sogenannten Deep State. Seine Äußerungen tätigte Putin bei einem Treffen von Botschaftern und ständigen Vertretern der Russischen Föderation im Außenministerium in Moskau. Er sprach über "Kräfte" in den Vereinigten Staaten, die versuchten, die russisch-amerikanischen Beziehungen eigenmächtig zu untergraben und kritisierte diese scharf. Der russische Präsident sagte: "Ich verlasse nun das Protokoll und möchte ein paar persönliche Worte sagen. [...] Wir sehen, dass es in den USA Kräfte gibt, die auf Knopfdruck bereit sind, die russisch-amerikanischen Beziehungen für ihre innenpolitischen Ambitionen in Amerika zu opfern", sagte er. "In den USA sehen wir, dass es Kräfte gibt, die ihre Gruppen- und Parteiinteressen über die nationalen Interessen insgesamt stellen. Unsere berühmten satirischen Schriftsteller haben schon über solche verabscheuungswürdigen, erbärmlichen Menschen geschrieben. Aber ganz so ist es in diesem Fall nicht, diese Menschen sind weder verachtenswert noch erbärmlich, im Gegenteil, sie sind ziemlich mächtig und stark, wenn sie in der Lage sind, Millionen von Menschen solche schwer verdaulichen Geschichten zu verkaufen." In seiner Rede betonte Putin auch die Notwendigkeit, "die Beziehungen zur Europäischen Union zu entwickeln", trotz der derzeitigen politischen Spannungen. Er sagte auch, dass jedes Land, das versucht, die Ukraine oder Georgien in den Einflussbereich der NATO einzubeziehen, "an die möglichen Folgen dieser Verantwortungslosigkeit denken sollte". Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Vorschau: Putin Interview mit FOX News

Länge: 3:35

Nach dem Gipfeltreffen in Helsinki hat der russische Präsident Vladmir Putin dem US-Sender FOX News ein Interview gegeben. Das Gespräch wurde teilweise sehr intensiv geführt. RT bringt heute einige Ausschnitte des Interviews. Morgen folgt das komplette Interview in deutscher Übersetzung. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Italiens Innenminister Salvini droht mit Veto bei EU-Sanktionen gegen Russland

Länge: 3:12

Der stellvertretende italienische Ministerpräsident und Innenminister Matteo Salvini sagte, er wolle, dass die Europäische Union die Sanktionen gegen Russland lockert. Dies teilte er heute auf einer Pressekonferenz in Moskau nach einem Treffen mit dem russischen Innenminister Wladimir Kolokoltsew mit.   Ihm zufolge sei es vor allen Dingen Italien, das unter den Sanktionen leide. Jeden Tag würde das Land sieben Millionen Euro verlieren, während andere auf seine Kosten profitierten. "Italien ist das Land in Europa, das mehr als jedes andere verloren hat. Und das Merkwürdige ist, dass Italien verloren hat, aber einige andere europäische Länder Gewinne gemacht haben, und auch einige andere Länder von der anderen Seite des Ozeans haben Gewinne gemacht", erklärte Salvini. Er fügte hinzu, dass er damit rechne, dass Italien die EU mit Zahlen und Fakten davon überzeugen könne, die Sanktionen zu lockern. Sollte dies nicht gelingen, hätte Italien auch "keine Angst" davor, ein Veto einzulegen. Das sei aber eine ultimative Option, mit der man nicht bereits in die Verhandlungen einsteigen sollte. Der stellvertretende italienische Minister sprach auch über die Migrantenkrise und bekräftigte seine entschiedene Haltung, dass Europa die Migranten nicht hereinlassen, sondern die Boote dorthin zurückbringen sollte, wo sie abgelegt hatten. Nur so könne man das Geschäft der Schleuser "trockenlegen".

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Live: Gemeinsame Pressekonferenz Trumps und Putins nach Treffen in Helsinki (Simultanübersetzung)

Länge: 1:14:01

Im Anschluss an das Treffen zwischen dem US-Präsidenten Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Helsinki, welches das erste bilaterale Treffen seit Trumps Amtsantritt darstellt, halten beide Staatschefs eine gemeinsame Pressekonferenz ab. Wir übertragen das Treffen mit deutscher Simultanübersetzung.


Gaza: Schwerste israelische Luftangriffe seit dem Krieg 2014 (Video)

Länge: 3:11

An diesem Wochenende flog die israelische Luftwaffe im Gazastreifen schwere Luftangriffe auf dutzende Ziele der Hamas. Zwei palästinensische Jugendliche wurden getötet. Zuvor hatten militante Palästinenser über 200 Raketen und Mörser-Granatren auf israelische Siedlungen entlang der Grenze abgefeuert. Sonntag früh konnte Ägypten einen Waffenruhe vermitteln.   Die Hamas hat zugegeben, Raketen auf Israel abgefeuert zu haben. Es handle sich dabei um Vergeltung für israelische Angriffe. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Dr. phil. Helmut Scheben - Kriegspropaganda im Syrienkrieg

Länge: 59:56

1. Teil: Dr. Markus Erb - Einleitung (CH-Deutsch)

2. Teil: Dr. Helmut Scheben - Kriegspropaganda (Hochdeutsch)


Stopp der kollektiven Bestrafung der syrischen Bevölkerung - Stopp der Sanktionen

Länge: 19:59

1. Teil: Vital Burger: Aktuelle Situation in Syrien

2. Teil: Dr. Markus Erb: Auswirkungen der Sanktionen, Apell an den Bundesrat, die Sanktionen gegen Syrien zu überprüfen.

 

Strategischer Austritt der USA aus dem UNO-Menschenrechtsrat

Länge: 4:42

Die US-Regierung kritisierte den UNO-Menschenrechtsrat und ist nun aus dem Rat ausgestiegen. Ist der Ausstieg gerechtfertigt oder verbirgt sich ein Kalkül dahinter?


Zehn Jahre nach Kerner: Eva Herman packt aus

Länge: 18:57

Gibt es bezahlte Talkshow-Claqueure, Manipulationen hinter den Kulissen und politische Schulungen für Moderatoren? Am 9. Oktober 2007 fand in Deutschland einer der größten Medienskandale statt: Die ARD-Moderatorin und Tagesschausprecherin Eva Herman wurde aus der laufenden ZDF-Sendung von Johannes B. Kerner geworfen. Dieser Vorfall ist inzwischen längst zu einem der wichtigsten Beispiele für die sterbende Meinungsfreiheit in Deutschland geworden. Viele Menschen fragen sich seitdem, was alles in deutschen TV-Talkshows im Vorfeld eigentlich vorsätzlich geplant wird und was noch wirklich zufällig geschieht. Darüber spricht Eva Herman in diesem Beitrag. Sie gewährt dem Zuschauer einen erweiterten Blick hinter die Fernsehkulissen. Und sie gibt schlüssige Antworten auf gerade in letzter Zeit immer wieder heißdiskutierte Fragen über eventuell bezahlte Studio-Claqueure, über Manipulationen hinter den Kulissen, über eventuelle politische Schulungszentren für Moderatoren oder über "TV-Talkshow-Geheimpläne".

 

Nein zur NATO? DIE LINKE diskutiert mit Harald Kujat über deutschen NATO-Austritt

Länge: 4:25

Der hohe NATO- und Bundeswehrrepräsentant a.D. Harald Kujat stimmt in vielen Punkten mit den Positionen der Linksfraktion überein. Aber in einem Punkt bleibt er hart: Die NATO soll es weiterhin geben. Warum, klärt RT Deutsch in einer Videoreportage. Wie soll das Sicherheitsbedürfnis der Deutschen und der Nachbarstaaten erfüllt werden, und warum ist das nordatlantische Bündnis schädlich? Ist Entspannung in der internationalen Politik überhaupt möglich? Diese Fragen diskutierte die Linksfraktion im Bundestag mit ihren Gästen auf der Konferenz "Nein zu NATO. Nein zu Trumps Kriegen". Die Veranstaltung fand im Vorfeld des kommenden NATO-Gipfels in Juli in Brüssel statt.

 

USA ziehen sich aus dem UN-Menschenrechtsrat zurück

Länge: 4:10

Die Vereinigten Staaten ziehen sich offiziell aus dem UN-Menschenrechtsrat zurück. US-Außenminister Mike Pompeo hat erklärt, der Menschenrechtsrat sei eine Schande für die UNO. Dort säßen Regierungen mit entsetzlichen Menschenrechts-Bilanzen. Immer wieder kollidierten die Interessen der Vereinigten Staaten und des Menschenrechtsrates. In der Vergangenheit drehte sich ein Großteil der verabschiedeten Resolutionen um Israel. Aber auch die USA selber waren Ziel der Kritik. So wurden unlängst erst die Rechte von Migranten und auch die Trennung von Familien entlang der südlichen US-Grenze vom Menschenrechtsrat angemahnt.


US-Sanktionen gegen den Iran schaden vor allem Europa (Video)

Länge: 3:53

Nach dem Rückzug aus dem Atomabkommen mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump die Sanktionen gegen das persische Land wieder in Kraft gesetzt. Betroffen sind davon vor allem europäische Unternehmen. Das von der EU aktivierte Blockadegesetz erweist sich jedoch als zahnlos. Die meisten europäischen Unternehmen erwirtschaften in den USA größere Gewinne als im Iran. Die meisten Geschäfte werden in US-Dollar abgewickelt, und nicht wenige Unternehmen sind auf die Zusammenarbeit mit US-Banken angewiesen.


Juni 2018: Putin warnt: "Dritter Weltkrieg wäre das Ende unserer Zivilisation"

Länge: 2:33

Juni 2018: Wladimir Putin hat am Donnerstag vor einem neuen Weltkrieg gewarnt und sich für eine Entspannung gegenüber dem Westen ausgesprochen. Dabei rechtfertigte er die Entwicklung neuer Waffen in Russland: Das Land müsse reagieren, weil die USA das strategische Gleichgewichts zerstören. Quelle: https://bit.ly/2sDXwwB


Konrad Adenauer: "Sechs Millionen Deutsche spurlos verschwunden" - Wie bitte???

Länge: 4:53

 

Syrien: Wir brauchen Fakten - nicht Sanktionen! (von Dr. Markus Erb)

Länge: 6:02

Dr. Markus Erb ist Präsident der Schweizer Bürgerbewegung „Bürger für Bürger“. Nach seiner Syrienreise empört er sich über die Beteiligung der Schweiz an den kriegstreiberischen NATO-Sanktionen gegen dieses Land. Er richtet einen dringenden Appell an den Bundesrat der Schweiz: Nehmt als Schweizer eure humanitäre Verantwortung gegenüber den Menschen in Syrien wieder wahr und kehrt zur Neutralität zurück!


Putin beim österreichischen Rundfunk: Seien Sie so nett, lassen Sie mich ausreden!

Länge: 17:55

Im Rahmen seines Arbeitsbesuches nach Wien hat der russische Präsident Wladimir Putin dem österreichischen Fernsehmoderator Armin Wolf ein Interview gegeben. Teilweise war das Gespräch so angespannt, dass Putin auf Deutsch umsteigen musste, um den Interviewer zu bitten, ihn nicht permanent zu unterbrechen. Der Präsident forderte von den USA deutliche Schritte des Entgegenkommens bei der Denuklearisierung Nordkoreas und verteidigte die Rolle seines Landes im Ukraine-Konflikt.


Putin zum Babtschenko-Fake auf deutsch

Länge: 2:07

Auf einem Pressetermin direkt im Umfeld der heutigen Fragestunde "Direkte Linie" wurde Russlands Präsident Putin nach einem Statement zum vorgetäusten Mord am Journalisten Babtschenko in Kiew sowie der vorgeblichen Kreml-Todesliste mit 47 Gegnern befragt. Bei uns wie immer unkommentiert seine Antwort in Übersetzung des Originalmanuskripts des Kreml. Am Wochenende mit Julia ein weiterer Beitrag zu den wichtigsten Inhalten der Fragestunde.


Dirk Müller - Vollgeldsystem: EU-Staatsentschuldung und BGE möglich!

Länge: 2:46

Auszug aus dem Cashkurs.com-Tagesausblick vom 06.06.2018.


Putin: Ich warnte 2007 vor der US-Hegemonie - jetzt wird selbst die EU mit US-Sanktionen bestraft

Länge: 3:45

Der russische Präsident Wladimir Putin kommentierte die neu eingeführten Zölle der Vereinigten Staaten auf Stahl und Aluminium aus Europa, Kanada und Mexiko, indem er sie mit Sanktionen verglich. Er fragte, wofür die Betroffenen denn bestraft würden und in sarkastischem Ton, ob sie vielleicht "die Krim annektiert" hätten? Putin stand gestern beim Direkten Draht, einer jährlich stattfindenden TV-Fragestunde mit dem russischen Präsidenten, Menschen aus ganz Russland Rede und Antwort. Putin erklärte, dass er vor genau diesen Entwicklungen 2007 in seiner berühmten Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz gewarnt hatte, aber niemand ihm zuhören wollte. Im Gegenteil, man kritisierte ihn dafür auch noch scharf.     Als ich meine Thesen, wenn Sie so wollen, 2007 in München vorgebracht hatte, die in den vergangenen Jahren immer noch oft zitiert wurden, erregte ich den Zorn vieler meiner Kollegen, die sagten, es sei zu hart und unangemessen. Aber wovon habe ich gesprochen? Ich sagte, dass die Vereinigten Staaten ihre Zuständigkeit über ihre nationalen Grenzen hinaus ausdehnen, und dass dies inakzeptabel sei. Genau das geschieht heute, nur mit unseren europäischen und anderen Partnern. Warum passiert das alles? Da niemand, wie man sagt, zuhören wollte und niemand etwas tat, um diesen Trend aufzuhalten. 'Also, bitte, der Tisch ist gedeckt. Setzen Sie sich', hieß es, wie sie vielleicht wissen, in einem Film. Ich werde das nicht wiederholen, da es ziemlich unhöflich klingt. Nehmen Sie Platz und genießen Sie bitte Ihr Essen. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Putin zu Skripals: "Nowitschok-Einsatz unmöglich, sonst wären sie an Ort und Stelle gestorben"

Länge: 3:37

Der russische Präsident Wladimir Putin forderte das Vereinigte Königreich auf, dem Kreml Zugang zu Julia Skripal und der Untersuchung des angeblichen Vergiftungsfalles von Salisbury zu gewähren, während er am Donnerstag während seiner jährlichen Frage-Antwort-Show in Moskau zu dem Thema Stellung nahm. Erneut betonte Putin, dass der Einsatz eines militärischen Kampfstoffes ausgeschlossen werden könne, da die Skripals in diesem Fall an Ort und Stelle hätten sterben müssen. Während der Fragerunde hatten die Menschen in ganz Russland die Möglichkeit, Präsident Putin per Telefon, SMS oder über die speziell dazu eingerichtete Webseite zu kontaktieren. Die diesjährige Telefonkonferenz fand in einem aktualisierten Format statt. Das Multimedia-Studio des Veranstalters war mit Videowänden entlang des Perimeters ausgestattet, die es Putin ermöglichten, sofort mit den regionalen Gouverneuren und den Kabinettsministern in Kontakt zu treten, um Probleme anzusprechen. Ein weiteres Merkmal der diesjährigen Veranstaltung war das Fehlen eines Studiopublikums. So konnte sich der Präsident der Russischen Föderation auf die Fragen und Anträge der russischen Bürger aus allen Regionen konzentrieren. In diesem Jahr wurden rund zwei Millionen Fragen für Putins Direkten Draht eingereicht. Die erste Show dieser Art fand 2001 mit Putin statt, damals hatten die Bürger etwa 400.000 Fragen an das Staatsoberhaupt gerichtet. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


G7-Gruppe vor dem Gipfel in Quebec tief gespalten (Video)

Länge: 2:53

Die Kluft zwischen den USA und dem Rest der G7-Gruppe hat sich in den vergangenen Monaten kontinuierlich vergrößert. Die außenpolitischen Alleingänge der US-Regierung widersprechen den Interessen der anderen großen Industrienationen häufig diametral. Schon in der Vergangenheit war Washington ein unerbittlicher Verhandlungspartner. Seit dem Amtsantritt Donald Trumps jedoch scheint die Kompromissbereitschaft der Vereinigten Staaten auf das denkbare Minimum gesunken zu sein. Zum ersten mal könnte ein G7 Gipfel ohne eine gemeinsame Erklärung enden. Auf US Seite weiß man bereits, woran das liegt: die anderen sind schuld! Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Skripal: BBC weist auf verblüffende Ungereimtheiten hin

Länge: 3:12

Vermutlich ungewollt hat eine BBC Dokumentation auf weitere Ungereimtheiten im Fall Skripal hingewiesen. Für die Dokumentation hatte der Sender Zugang zu den Ärzten, die die Skripals behandelt haben. Nach Aussagen der Mediziner gab es während der ersten beiden Tage den Verdacht, die Skripals litten an einer Fentanyl Vergiftung. Dementsprechend seien sie auch behandelt worden. Zudem gab es im Krankenhaus keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen, wie sie bei einem chemischen Kampfstoff zwingend notwendig gewesen wären. Dennoch haben nicht nur die Skripals überlebt, auch das Personal wurde nicht in Mitleidenschaft gezogen. Ein sehr abwegiges Szenario. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Pressefreiheit a lla Macron: RT wird auf "Anweisung von ganz oben" Zutritt zum Elysée verweigert

Länge: 2:09

Einem Journalisten von RT France, Kirill Kotikow, ist am Dienstag der Zutritt zum Elysee-Palast verwehrt worden. Der Schritt erfolgte unter Hinweis auf eine explizite Anweisung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Der Journalist bat darum, die für die Akkreditierung verantwortliche Person sprechen zu dürfen, ein Sicherheitsbeamter antwortete ihm jedoch, diese habe "keine Zeit, mit Ihnen zu sprechen". Anschließend fragte Kotikow nach dem Grund, warum ihm der Zugang verweigert würde. Immerhin habe man ihm am Tag davor noch explizit versichert, dass Besitzern eines gültigen Presseausweises der Zugang gewährt werden würde. "Der Präsident hat sich sehr klar über Russia Today geäußert. [...] Da Sie bei Russia Today arbeiten, ist der Zugang für Sie gesperrt", sagte ein Beamter daraufhin dem Journalisten. Obwohl der Journalist seinen Presseausweis zeigte und einen Tag zuvor mit dem Leiter des Pressebüros des Elysee-Palastes darüber gesprochen hatte, durfte er am Ende das Gelände nicht betreten, um an der internationalen Konferenz teilzunehmen, die Libyen gewidmet war. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Der vermeintliche Mord an Babtschenko und das Trauerspiel der Mainstream-Medien

Länge: 3:58

Nach der vermeintlichen Ermordung des russischen Medienaktivisten Arkadi Babtschenko in der Ukraine klagten internationale Medien und Journalisten sofort Moskau an. Die Ermordung wurde jedoch vom ukrainischen Geheimdienst lediglich inszeniert. Angeblich, um ein wirkliches Mordkomplott gegen Babtschenko aufzuklären. Die Reaktion vieler Mainstream-Journalisten nach Bekanntwerden der Inszenierung lässt sich kaum anders als infantil bezeichnen. Ohne sich bei Moskau für den unbegründeten Vorwurf zu entschuldigen, gerieren sich die Ankläger umgehend als die eigentlichen Opfer. Ein trauriges Schauspiel aus den Untiefen des selbsternannten Qualitätsjournalismus.


"Wir müssen uns von den USA freimachen!" - Klaus Mangold im Interview (Video)

Länge: 2:35

Am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg (SPIEF) sprach RT Deutsch mit Prof. Dr. Klaus Mangold über die Rolle Deutschlands in der Entwicklung der derzeitigen angespannten Situation in der Welt. „Wir müssen die großen Konfliktpunkte schnell aus dem Weg räumen,“ so Mangold. „Dabei würde ich mir wünschen, dass Deutschland eine bestimmende Rolle innerhalb der EU übernimmt und sich von den USA freimacht.“


DSGVO - totale Meinungsversklavung im EU-Stil (Datenschutz-Grundverordnung)

Länge: 21:14

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO) in Kraft. Politik und Presse bekräftigen, wie notwendig diese neue Verordnung sei, um personenbezogene Daten der EU-Bürger besser zu schützen. Doch was steckt wirklich hinter den neuen EU-Paragraphen? Geht es wirklich um mehr Transparenz für die Bürger oder verbergen sich ganz andere Ziele hinter der schwammig formulierten EU- Verordnungsflut? Kla.TV bringt mit dieser Sendung Licht ins Dunkel. Es kommen Größen zu Wort wie Oliver Janich, Jo Conrad, Michael Vogt, Dirk Müller und Ivo Sasek. Noch nie waren die Länder Europas näher an der totalen Meinungsversklavung, und dies, während sich das Volk neu gewonnener Sicherheiten rühmt.


Anzeichen für bevorstehenden Krieg gegen den Iran (Einschätzung von Ernst Wolff)

Länge: 6:37

US-Präsident Trump hat vor Kurzem das mit dem Iran geschlossene Atomabkommen einseitig gekündigt und holte sich jüngst zwei Männer an seine Seite, die seit Jahren einen härteren Kurs gegen den Iran fordern. Für den deutschen Finanzexperten Ernst Wolff verdichten sich die Anzeichen für einen bevorstehenden Krieg gegen den Iran. In dieser Sendung wirft Wolff einen Blick hinter mögliche Beweggründe der US-Strategen für dieses letzte äußerste Mittel. Bleiben Sie dran!


Geplantes Chaos für Nahost und die USA (Interview mit Christoph Hörstel)

Länge: 38:01

Die Spannungen im Nahen Osten sind im Mai 2018 erneut entflammt: Zum einen hat US-Präsident Trump am 8. Mai das 2015 mit dem Iran geschlossene Atomabkommen einseitig gekündigt. Zum anderen schoss Israel nur zwei Tage später fast 70 Raketen auf iranische Milizen in Syrien ab. Klagemauer.tv interviewte dazu den Experten für Sicherheitsfragen in Nahost, Christoph Hörstel. Er beleuchtet die globalen Zusammenhänge hinter den aktuellen Entwicklungen und zeigt auf, wie sehr das derzeitige Chaos geplant ist.


Laurent Louis (Belgischer Abgeordneter) packt aus!

Länge: 14:17

Anfang 2013 hielt Laurent Louis, der Vorsitzende der von ihm gegründeten Bewegung für Freiheit und Demokratie, "Mouvement pour la liberté et la démocratie“, vor dem belgischen Parlament eine sehr bemerkenswerte und zeitlose Rede. Er war damals der einzige Abgeordnete, der gegen einen Militäreinsatz stimmte und den Mut hatte auszusprechen, dass der Krieg gegen den Terror eine große Farce ist. Er erklärte, dass der Westen die Terroristen finanziert und Terroranschläge, wie der vom 11. September, in der Regel unter falscher Flagge stattfinden. Sehr zeitnah hatte Christian Stolle (we-are-change.de), diese Rede bereits synchronisiert und schrieb : "Die Diskrepanz zwischen der echten Welt und den Stellungnahmen der etablierten Politiker wird immer eklatanter. Es ist nicht wirklich ein Kurswechsel von denen im Establishment zu erwarten, die hinter vorgehaltener Hand vollkommen bewusst die weitere Zentralisierung von Macht und die weitere Entmündigung der Bürger anstreben. Diese politischen Figuren üben sich nur in Hinhaltetaktiken und im Schönreden, sowie im Verschleiern der wahren Hintergründe der aktuellen Entwicklungen. [….] Wenn wir vermeiden wollen, dass ein endloser Krieg gegen den (selbstgemachten) Terror unseren Wohlstand und unsere Freiheiten auffrisst, sollten wir jetzt unseren Mund aufmachen und offen darüber sprechen und das Thema in das öffentliche Bewusstsein drängen. Welche Gefahr ist größer, schief angesehen zu werden, wenn man seinen Mund aufmacht, oder eines Tages in einem vollendeten Polizeistaat aufzuwachen? Jeder, der sich der Brisanz der aktuellen Lage bewusst ist, sollte sich auch seiner Verantwortung bewusst sein!“ Wir haben das Video nochmal neu vertont, zumal wir eine Sequenz dieses Videos für eines unserer geplanten Projekte benötigen. Zwischenzeitlich gab es wegen dieser und anderer Reden von Louis bereits eine regelrechte Hetzjagd. Sein Haus wurde durchsucht und seine Internetseite zensiert. Ausserdem erstellte man ein psychiatrisches Gutachten und leitete ein Verfahren gegen ihn ein. Laurent Louis forderte vor dem Parlament, unter Berufung auf Artikel 59 der belgischen Verfassung, die Einstellung des Verfahrens. Doch das wurde von der zuständigen Kommission einstimmig abgelehnt und diese Ablehnung vom Parlament mit 127 zu 1 Stimme bestätigt.


Israelische Soldaten gegen palästinensischer Sanitäter! Das wird in den Medien nicht gezeigt

Länge: 2:24

Das Verhalten der israelischer Soldaten gegenüber palästinensischen Sanitätern. Warum wird nichts davon in den Medien gezeigt...


Michael Lüders: Gaza-Streifen ist ein Freiluftgefängnis! Verzweiflung und keine Zukunft

Länge: 8:57

Mai 2018: Michael Lüders im Interview über die Proteste der Palästinenser. Die Zeichen stehen auf Sturm. Bild HR


Rainer Rupp über Russland: "Beispiel dafür, dass man sich dem Westen nicht unterwerfen muss"

Länge: 3:34

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Bundesregierung das Nervengift Nowitschok bereits in den 1990er Jahren erhalten und analysiert hat. Zudem soll sie auch die Verbündeten umfänglich darüber informiert haben. Dadurch erscheint das Verhalten einiger westlicher Regierungen während des Falles Skripal noch eigenartiger. RT Deutsch hat dazu den Geheimdienst-Experten Rainer Rupp befragt.


"Landesverrat" - Proteste gegen Festnahme des Leiters von RIA Nowosti Ukraine

Länge: 3:42

Am 15. Mai wurde Kirill Wyschinskij, Chefredakteur des ukrainischen Tochterportals der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti, in Kiew festgenommen. Der Vorwurf lautet auf Landesverrat. Nun drohen dem Journalisten bis zu 15 Jahre Haft. Moskau hat die Festnahme des Journalisten scharf kritisiert. Auch die Vertreter diverser NGOs warfen Kiew ein unverhältnismäßig hartes Vorgehen gegen die Pressefreiheit vor. In Moskau fand eine Protestveranstaltung statt, um gegen die Verhaftung zu protestieren. Unter den Menschen waren auch viele Journalisten, die gekommen waren, um ihren Kollegen zu unterstützen.


Trump und der Iran - Sieht sich da jemand im Spiegel?

Länge: 4:57

Den Gegnern genau die Vorgehensweisen unterstellen, die man selbst umsetzt: Schon häufig verwendeten die USA und die NATO diese Strategie, um von den eigenen Verbrechen abzulenken. Neulich beschuldigte Trump den Iran, dass dieser für die Instabilität im Nahen Osten verantwortlich sei. Könnte es sich hier erneut um diese Strategie handeln? Kla.TV hat für Sie einige aufschlussreiche Beispiele der Vergangenheit zusammengestellt, um diese Frage zu beantworten


Hat Pompeo den Iran mit den USA verwechselt?

Länge: 2:16

US-Präsident Trump und US-Außenminister Mike Pompeo bezichtigen den Iran der Destabilisierung anderer Länder und fordern dafür Konsequenzen. Aber ist nicht genau dies das unrühmliche Markenzeichen der alles dominieren wollenden US-Regierung?


Raketenangriffe: Freifahrtschein für Israel?

Länge: 4:12

mmer wieder hat Israel Ziele in Syrien bombardiert und damit wiederholt gegen die territoriale Unversehrtheit Syriens und gegen das Gewaltverbot der UNO verstoßen. Doch warum bleibt ein Aufschrei von westlichen Politikern und Medien oder Sanktionen gegen Israel aus? Und warum gibt man so Israel einen Freifahrtschein für weitere derartige Aggressionen?


Skripal-Theorie fällt auseinander: Tschechien hat 2017 ds Nervengift Nowitschok produziert

Länge: 4:22

Der tschechische Präsident Milos Zeman hat zugegeben, dass sein Land noch vor kurzer Zeit ein Nervengift der Nowitschok-Klasse hergestellt und mit diesem experimentiert hat. Nowitschok kam laut britischen Angaben bei dem Anfang März erfolgten Anschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia in der englischen Kleinstadt Salisbury zum Einsatz. London macht Moskau für das Attentat verantwortlich und begründet den Vorwurf unter anderem damit, dass nur Russland in der Lage sei, Nowitschok herzustellen. Der US-Chemiewaffenexperte James Tour von der Universität in Houston zeigte sich von diesem Eingeständnis „nicht überrascht“. „Es gibt wahrscheinlich mindesten ein dutzend Länder, die die Möglichkeit haben, solche langlebigen Nervengifte herzustellen“, so Tour. Die Tschechische Republik sei auf diesem Gebiet „sehr fortschrittlich“.


"Das ist doch krank!" - Sahra Wagenknecht hält Bundeskanzlerin Merkel mächtige Standpauke

Länge: 19:02

Angela Merkel ist seit 2005 die Bundeskanzlerin Deutschlands – reichlich viel Zeit, in denen man auch viele Fehler machen kann. Was unter den Regierungen Merkels ihrer Meinung alles falsch gemacht worden sei und werde, ratterte die Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, heute Punkt für Punkt im Bundestag herunter. Am Ende entstand so eine emotionale und fast 20-minütige Standpauke an die Politik unter Merkel - über Armut, vermeintlich wachsende Ungerechtigkeiten, soziale Spaltung, "Raubtierkapitalismus", angebliche Völkerrechtsbrüche, Aufrüstung, Krieg und die "fehlenden Werte" der Bundeskanzlerin. Besonders scharf kritisierte die LINKE-Fraktionschefin eine vermeintliche Politik zu Gunsten der USA und der "Unternehmen und Waffenlobbys", die dem Wohlstand und der Sicherheit der Bürger zum Nachteil gereichten. Durch eben diese Politik seien heute die meisten Probleme in Deutschland, aber auch auf der internationalen Bühne zu erklären, meint Wagenknecht:     Steigen Sie endlich aus dem von Trump vorangetriebenen Wettrüsten aus! Im letzten Jahr haben die europäischen NATO-Staaten 300 Milliarden Dollar für Rüstung ausgegeben, die NATO insgesamt 900 Milliarden Dollar, 900 Milliarden Dollar! Ein Zehntel dieser Summe würde genügen, damit auf dieser Welt kein einziges Kind mehr verhungert oder an Armutskrankheiten stirbt. Russland gibt 66 Milliarden aus. Wir reden also über eine Relation von 900 Milliarden zu 66 Milliarden und da erzählen Sie uns allen Ernstes, wir müssen noch weiter aufrüsten, damit Putin nicht vielleicht morgen vor den Türen Berlins steht? Wie krank ist das denn, was Sie hier verbreiten? Waffen und Kriegsgerät sind dieser Großen Koalition offenbar mehr wert als die Kinder in diesem Land. Denn während Sie für bessere Kitas sich gerade mal 3,5 Milliarden abringen können, sollen die Rüstungsausgaben um mindestens 5,5 Milliarden steigen und wenn es nach Frau von der Leyen geht, sogar um 12. Können Sie irgendeinem Steuerzahler erklären, warum Sie mit seinem hart erarbeitetem Geld ein solches Schindluder treiben? Wenn Sie wirklich eine eigenständige Politik wollen, dann beenden Sie die Eiszeit mit Russland und heben Sie die unsäglichen Sanktionen gegen Russland auf. […] Ist Ihnen wirklich noch nicht aufgefallen, dass die Russland-Sanktionen in erster Linie die europäische Wirtschaft treffen und darunter ganz besonders die deutsche Wirtschaft? Oder dass es vor allen Dingen europäische Unternehmen sind, denen nach der Kündigung des Iran-Abkommens nun Probleme drohen? Wir dokumentieren die Rede Wagenknechts in voller Länge.


Nach Kritik an Israel: US-Botschafterin prangert im UN-Sicherheitsrat "Doppelstandards" an (Video)

Länge: 4:30

In einer Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates haben mehrere Staaten die Gewalt der israelischen Sicherheitskräfte an der Grenze zum Gazastreifen verurteilt. Seit Montag wurden dort mindestens 51 palästinensische Demonstranten getötet. Die UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, sprach im Zusammenhang mit der Kritik an Israel von „Doppelstandards, die Überstunden machen“. Zudem sei nicht die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem ursächlich für die Gewalt. Diese sei vielmehr ein generelles Problem in der Region. Doppelstandards sind auf dem internationalen Parkett tatsächlich keine Seltenheit. Das weiß Nikki Haley nur zu genau, schließlich ist sie selbst ein hervorstechendes Beispiel dafür, sich doppelter Standards zu bedienen. 


Terror, Lüge und Wahrheit - Podiumsdiskussion im Scala Basel am 3.3.2018

Länge: 1:12:53

Recht zu haben ist gefährlich, wenn die Regierung unrecht hat. Diese Erkenntnis, zu Papier gebracht durch Voltaire, gilt heute mehr denn je. Vor allem in der sogenannten Demokratie kann es der Regierung nicht egal sein, was auf der Straße gedacht und gesprochen wird, denn die Straße ist der erste Ort, an dem Bewegungen entstehen, die der Regierung gefährlich werden können. Die gängigste und bewährteste Methode sich davor zu schützen, ist Konsens zu schaffen. Konsens bedeutet, den Raum des Zweifels massiv zu begrenzen, in diesem Raum dann aber alle Freiheiten zu garantieren. Du kannst über alles, was nicht wesentlich ist, diskutieren bis der Arzt kommt. Um dieses Rezept unter die Leute zu bringen, wurden Massenmedien erfunden. Sie alle haben vor allem Kontrollfunktion und sollen das, was erlaubt ist zu denken, dadurch alternativlos machen, indem sie das nicht Erlaubte entweder vollkommen unsichtbar machen, sprich verschweigen, oder aber bei Zuwiderhandlung mit allen Mitteln bekämpfen. Jeder, der es in der Vergangenheit gewagt hat, der Staatsmeinung zu widersprechen, wurde erst verwarnt und bei fehlender Bereitschaft zur Einsicht gejagt, bekämpft oder eliminiert. Dass das über Jahrhunderte funktionierte, hatte mit dem Informationsmonopol der Spitze der Machtpyramide zu tun. Nicht erlaubte Gedanken hatten schlicht nicht die Möglichkeit, die Massen durch massive Vervielfältigung zu erreichen. Mit dem Internet hat sich das vollkommen geändert. Jeder Besitzer eines Smartphones kann zum Sender, zur Quelle werden. Über soziale Netzwerke haben es Menschen geschafft, die bis dato erfolgreich totgeschwiegen wurden, ein Millionenpublikum zu erreichen. Der ihn dadurch zufallende Einfluss auf die Massen passt den Eliten nicht, denn er stört immer stärker beim Durchregieren. Wer es als freier Mensch wagt, der veröffentlichten, staatlich abgesegneten Meinung, egal auf welchem Gebiet, zu widersprechen, muss sich warm anziehen. Das System lässt nichts unversucht, um ihn erst mundtot zu machen, dann auszugrenzen und finale via Rufmord zu entsorgen. Wer den Kampf für echte Meinungsfreiheit ernst nimmt, lässt sich vom Gegenwind nicht abschrecken. Im Gegenteil. Er kreuzt gegen den Wind. Echte Demokratie ist ohne echte Meinungsfreiheit nicht möglich, sondern nur eine Simulation. Und wieder sind wie bei Voltaire: "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Über diese und andere Themen diskutierten die Teilnehmer des Podiums der Tagung Terror, Lüge und Wahrheit am 3.3.2018 im Scale Basel. Als Diskussionsteilnehmer waren Thomas Meyer, Elias Davidsson und Dr. Daniele Ganser geladen. Moderiert wurde die Diskussionsrunde von Ken Jebsen.


Ehemaliger CIA-Mitarbeiter Ray McGovern gewaltsam aus der Haspel-Anhörung geschleift

Länge: 2:55

Mai 2018: Ehemaliger CIA-Analytiker nach Anti-Folter-Protest aus Haspel-Anhörung von der Capitol-Polizei geschleift Ehemaliger CIA-Analytiker und Antikriegsaktivist Ray McGovern wurde gewaltsam aus der Anhörung im US-Senat entfernt, in der Gina Haspel, die Kandidatin von Präsident Donald Trump für das Amt des CIA-Direktors, Fragen zu ihrem Bericht über Folter beantwortete. McGovern wurde von der Capitol-Polizei aus dem Zimmer gezerrt, nachdem er verlangt hatte, dass Haspel ihr Fragen über das Waterboarding von Terrorverdächtigen an einem "schwarzen Ort" der CIA in Thailand beantwortet. Während McGovern kämpfte, schrie die Polizei ihn immer wieder an, er solle "aufhören, sich zu wehren"! Aufgrund der Aufregung im Raum war es unklar, was McGovern zu Haspel sagte. Er schrieb eine Stellungnahme mit der Überschrift "Will a Torturer Become CIA Director" vor der Nominierungsanhörung und behauptete, dass die Folter nicht nur unmoralisch sei, sondern auch nicht die richtige Strategie. Vor dem McGovern-Vorfall wurde Haspel von einem weiteren Einzelkämpfer unterbrochen. Eine Frau, die ein rotes T-Shirt trug und "Bloody Gina" und "You are a torturer" rief, wurde ebenfalls von der Polizei entfernt. "Bloody Gina" war der Spitzname, den Haspel von ihren CIA-Kollegen erhielt, so Whistleblower John Kiriakou, der auch behauptete, Haspel habe Menschen persönlich gefoltert, weil sie es "genossen" habe.


Syriens UN-Botschafter erzählt wichtiges was wir so noch nie gehört haben - Die Maske fällt

Länge: 53:12

Baschar al-Dschafari der derzeitige Ständige Vertreter (UN-Botschafter) Syriens bei den Vereinten Nationen erklärt hier Dinge die wir so noch nie gehört haben. Quelle: https://bit.ly/2KIC2Wn  und zum Lesen:https://bit.ly/2rlhXNc


"Von Heiko Maas halte ich nichts!" - Lisa Fitz im RT-Deutsch Interview

Länge: 11:48

Mitten im blühenden Moskau traf sich RT Deutsch mit Lisa Fitz. Einer mutigen Kabarettistin, die sich noch traut, sich eine eigene Meinung zu bilden und diese auch öffentlich kundzutun. Schlagfertig und wortgewandt. Dass sie in den Mainstream-Medien dafür nicht nur kritisiert, sondern auch beschimpft wird, nimmt sie hin. Und lacht darüber.


USA brechen Atomvertrag mit dem Iran: Die Masken sind gefallen

Länge: 6:19

etzt hat er es also getan: Das nahezu Unvermeidliche, das womit nicht nur der Iran aus gutem Grund schon längst gerecht hatte. Trump ist aus dem Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen. Nicht die vielzitierte Internationale Gemeinschaft, sondern lediglich die israelische und saudische Regierung begrüßen den fatalen Schritt. Europa bietet der US-Vertragsbruch trotz unabsehbarer Konsequenzen auch die Chance sich endlich von den Vereinigten Staaten zu emanzipieren. 


Atomabkommen: Irans Aussenminister antwortet USA - "Wir bekämpfen Terror, ihr unterstützt ihn"

Länge: 5:18

Der iranische Außenminister Dschawad Sarif hat sich in einer Ansprache an die USA und deren Verbündete gewandt. Er wollte "ein für alle mal klarstellen", dass der Iran keine Neuverhandlung des Atomabkommens dulden werde. Mit den USA ging er angesichts der kritischen Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump über den Iran und das Atomabkommen aus dem Jahr 2015 hart ins Gericht. Zum einen habe der Iran "erwiesenermaßen alle seine Verpflichtungen aus dem Abkommen erfüllt", während die USA ihre Vereinbarungen laufend gebrochen hätten, zum anderen habe der Iran "im Gegensatz zu den USA seit Jahrhunderten kein anderes Land angegriffen". "Wir haben seit Jahrhunderten niemanden angegriffen, aber wir wurden zuletzt von Saddam Hussein überfallen", erklärte Sarif, "der dann von den USA und ihren regionalen Verbündeten unterstützt wurde." Der Westen habe den Iran sogar aktiv daran gehindert, rudimentäre Verteidigungsmittel zu kaufen, während Saddam Hussein sowohl iranische Zivilisten als auch Soldaten mit chemischen Waffen überschüttet habe. "Trotz dieser eindringlichen Erfahrung haben wir immer noch nur einen Bruchteil dessen für die Verteidigung ausgegeben, was im Vergleich dazu Länder wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate ausgeben, und auch unsere Raketen haben eine kürzere Reichweite als die von Saudi-Arabien", führt Sarif weiter aus. "Anders als die US-Verbündeten in der Region, die bewaffnete Gruppen wie Al-Kaida, die Taliban und den IS gehirngewaschen, finanziert und bewaffnet haben", wäre der Iran "maßgeblich daran beteiligt", diese extremistischen Strömungen zu besiegen. US-Präsident Donald Trump hatte den Iran schon im Wahlkampf als Gefahr bezeichnet. Nach seinem Amtsantritt bestätigte US-Verteidigungsminister James Mattis dessen Einschätzung, dass der Iran der größte Terrorunterstützer sei. Trump wirft dem Iran auch vor, den "Geist des Abkommens" nicht zu erfüllen. Anfang der Woche präsentierte Israels Premierminister Benjamin Netanjahu offenbar vom Auslandsgeheimdienst des Landes angeblich aus dem Iran geschaffte Dokumente, die den Schluss nahelegten, dass der Iran entgegen vorheriger Zusicherungen weiter an der Entwicklung von Atomwaffen arbeite. Sarif betonte, dass die Atomaufsicht der Vereinten Nationen bereits elf Mal bestätigt hat, dass der Iran alle seine Verpflichtungen aus dem Abkommen erfülltes die USA seien, die permanent gegen das Abkommen verstoßen. Am 12. Januar setzte Trump den US-Gesetzgebern und den europäischen Verbündeten, darunter Großbritannien, Frankreich und Deutschland, eine Frist von 120 Tagen, um das Abkommen zu überarbeiten, andernfalls würde er sich daraus zurückziehen. Bis zum 12. Mai wird sich entscheiden, ob die USA das Abkommen platzen lassen oder es bestehen bleibt. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Brisant - Daniele Ganser - Trump bombardiert Syrien - 14.4.18 - Ist das legal - Was sagen die Medien

Länge: 1:46:32

BRANDAKTUELLER Vortrag  vom 23.4.2018 in Owingen am Bodensee im KulturO Dr. DANIELE GANSER - von SIPER -Swiss Institut for Peace and Energy Research,  BASEL. Er ist Historiker und Friedensforscher und war bis vor Kurzem als Dozent an 2 Schweizer Universitäten aktiv. Der Vortrag, im ausverkauften, bis auf die Stehplätze gebuchten Saal, versprach schon im Vorfeld knisternde Spannung. Und es wurde auch brisant und explosiv. Dr. Ganser brillierte wieder und bietet mit diesem einzigartigen Vortrag einen Einblick hinter die Kulissen des Bombardements  vom 14.4.2018 in Syrien, die „wahren“ Gründe und die Darstellung in den Medien.


"Terrorsponsor" Iran: Netanjahu im nuklearen Wunderland

Länge: 6:49

Am Montag präsentierte der israelische Premierminister Netanjahu vermeintliche Beweise für die Entwicklung von Nuklearwaffen durch den Iran. Seit 25 Jahren steht Teheran im Verdacht, Nuklearwaffen, die Israel ohnehin besitzt, zu produzieren.

Netanjahus Aussage 2002 über den Irak sollte uns jetzt eine Warnung sein!

Länge: 0:33

enjamin Netanjahu Premierminister im TV bei C-Span USA war auch der Meinung das eine Regimewechsel in Irak von Vorteil sei. Daher ist er unglaubwürdig was den Iran betrifft.


"In zehn Jahren wird es kein westliches System mehr geben" - Kreml-Berater Karaganow im RT-Gespräch:

Länge: 17:51

RT Deutsch drehte im April ein Interview in Talkformat mit dem renommierten russischen Politikberater Sergej Karaganow. Der als Verfechter Großeurasiens bekannte Experte analysierte auch Deutschlands langfristige geostrategische Orientierung. Und bei allen Wendungen des Gesprächs - es fehlte erwartungsgemäß nicht an Kritik an westlichen Regierungen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Syrien-Analyse: Westen will sich an Verhandlungstisch bomben

Länge: 6:06

Die USA, Großbritannien und Frankreich haben den vermeintlichen Chemieangriff in Duma als Vorwand genommen, um die Syrien-Friedenskonferenz in Astana zu torpedieren. Der Westen ist bereit, Syrien so lange zu destabilisieren, bis die eigenen geopolitischen Interessen Russland, Iran und der Türkei aufgezwungen wurden. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


"Ohne Sinn und Verstand!" - Gysi rechnet mit "US-höriger" Bundesregierung ab

Länge: 7:59

Gregor Gysi, Mitglied der Fraktion DIE LINKE, hat heute im Bundestag eine Brandrede gegen die deutsche Regierungspolitik gehalten, die fatalerweise den "Konfrontationskurs der USA ohne Sinn und Verstand" mittrage. Als Beispiele für ein in diesem Zusammenhang erkennbares Muster nennt er den Kosovokrieg, als die NATO mit Deutschlands Beteiligung mutmaßlich völkerrechtswidrig und ohne Zustimmung Serbiens das Kosovo abtrennte. Gysi dazu: "Wer nicht aufhören kann zu siegen, bezahlt eines Tages dafür. Jetzt ist es weltweit und in Europa soweit. Der Krieg der USA und anderer gegen den Irak war völkerrechtswidrig. Sie waren nicht angegriffen worden vom Irak und es gab auch keinen Sicherheitsbeschluss. Der Krieg der Türkei gegen Syrien ist völkerrechtswidrig. Wieder gab es keinen Angriff und keinen Sicherheitsbeschluss. Gegen Russland wurden umfangreiche Sanktionen beschlossen. Gegen die USA und die Türkei wagen sie nicht einmal darüber nachzudenken. […] Übrigens: Der Militärschlag der USA, Großbritanniens und Frankreichs gegen Syrien war ebenfalls völkerrechtswidrig, wieder kein Angriff, wieder kein Sicherheitsratsbeschluss." Der prominente Linkspolitiker erklärte weiter: "Es ist fatal, dass sie erst glaubten, die russischen Kooperationsangebote, die Putin 2001 hier im Bundestag in Fragen der Wirtschaft und der Sicherheit gemacht hat, ignorieren zu können und nun den Konfrontationskurs der USA ohne Sinn und Verstand mittragen." Zu Forderung des US-Präsidenten Donald Trump, dass Deutschland im Sinne geltender NATO-Beschlüsse zwei Prozent seines Bruttoinlandsproduktes für das Militär vorsehen solle, denen auch die Bundesregierung zustimmte, sagte Gysi: "Sofort riefen die Frau Merkel und Frau von der Leyen: Hier wir sind artig. Wir machen das! Sie wissen es möglicherweise nicht, meine Damen und Herren von der Bundesregierung, aber man darf zu Herrn Trump auch Nein sagen. Allerdings braucht man dann etwas Kreuz im Rücken!" Die Aussage der Bundeskanzlerin, dass Deutschland sich nicht an den Militärschlägen der NATO-Verbündeten USA, Frankreich und England beteilige, hält Gysi für unzutreffend: "Wir sind beteiligt, denn sie bekommen von uns die Daten, die sie für diesen Militärschlag nutzen! Die Bundeswehr ist zur Überwachung des Luftraumes in Syrien eingesetzt." Als einen "unbeschreiblichen Skandal" bezeichnete er zudem, dass das türkische Vorgehen gegen Gebiete in Syrien, in denen kurdische Milizen die Kontrolle haben, eben auch mithilfe dieser Luftüberwachungsdaten und mit deutschen Waffen stattfinde: "Wir lassen zu, dass [Kurden] erschossen und ermordet werden und noch dazu mit deutschen Waffen und auf der Grundlage der von uns gelieferten Daten. Das ist ein unbeschreiblicher Skandal." Anschließend kommt Gysi auf die nukleare Abrüstung zu sprechen, die Außenminister Heiko Maas erst kürzlich thematisierte: "Warum sorgen Sie nicht wenigstens dafür, dass wir atomwaffenfrei werden? Warum beschließen wir nicht, die USA aufzufordern, ihre Atomwaffen aus Deutschland abzuziehen?" Er schließt seine Rede mit einem Appell an die SPD: "Sie müssen merken, Herr Bundesaußenminister, und die anderen: Wenn wir wirklich vorankommen wollen, brauchen wir ein grundlegend anderes Verhältnis Europas und speziell Deutschlands zu Russland. Und die SPD bitte ich doch einmal wieder daran zu denken, wie sie unter Willy Brandt dachte. Das hat mit all dem nichts zu tun und Sie machen das alles mit!"


Unzensierte Pressekonferenz AfD-Syrienreise 19. März 2018 Berlin

Länge: 1:25:01

1.) Unser Nato Verbündeter USA ist im Begriff, Syrien als sicheres Herkunftsland einzustufen. Unsere im Zuge der Syrienreise gewonnenen Erfahrungen decken sich uneingeschränkt mit dieser Einschätzung.
2.) Hochrangige religiöse Würdenträger, die über jeden moralischen Verdacht erhaben sind, drängen auf die Rückkehr der syrischen Auslandsflüchtlinge. Wir haben während unseres Aufenthalts keinerlei Zweifel daran gefunden, dass die Rückkehr der syrischen Auslandsflüchtlinge jedweder Religionszugehörigkeit sehnsüchtig erwartet wird.


Wahlen in Russland: Nanu, der Westen mischt sich ein!

Länge: 3:46

Täglich ist in westlichen Medien von Einmischungen Russlands in die Wahlen verschiedenster NATO Länder zu hören. Immer wenn es Versuche gab, diese Einmischungen medienwirksam zu belegen, sind die Verantwortlichen krachend gescheitert. Mal waren die kolportierten Werbekampagnen nur wenige Dollar schwer. Dann erwiesen sich die häufig zitierten russischen Bots als gewöhnliche User. Und die vermeintlichen russische Trolle waren lediglich heimische Dissidenten. Ein PR Fiasko. Wer hingegen in Russland nach Einmischungen des Westens sucht, wird schnell fündig. Gänzlich ungeniert setzen die Propagandawerkzeuge des Kalten Krieges ihre Arbeit fort. Und da der Liebling des Westens nicht zur Wahl steht, rufen sie offen zum Boykott auf.


Attentat auf Ex-Spion - voreilige Verurteilung Russlands!? - www.kla.tv/12125

Länge: 6:20

Der russische Ex-Doppelagent Sergej Skripal wird  vergiftet. ✓ http://www.kla.tv/12125 Schuld ist Russland, sprich Putin, behauptet sofort die britische Regierung im Verbund mit vielen Leitmedien. Doch viele Ungereimtheiten lassen aufmerken, und die britische Regierungskrise und Rüstungsambitionen lassen ganz andere Zusammenhänge erkennen....


Sigmar Gabriel zur Skripal-Affäre: "Wie ganz schlechte James-Bond-Filme" (Video)

Länge: 4:22

Bei seinem ersten Auftritt als Außenminister a.D. plädierte Sigmar Gabriel für Zurückhaltung bei gegenseitigen Anschuldigungen in der diplomatischen Krise zwischen Großbritannien und Russland. Vor allem mahnte er die Wahrung des rechtsstaatlichen Prinzips der Unschuldsvermutung an. Der ehemalige Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hat sich in seiner ersten öffentlichen Rede nach seinem Ausscheiden vor dem Deutsch-Russischen Forum von der offiziellen Haltung der Bundesrepublik zum aktuellen Skandal um den mutmaßlichen Giftgasanschlag im britischen Salisbury distanziert. Diese hatte sich bedingungslos den haltlosen Anschuldigungen der britischen Regierung gegen Russland angeschlossen. Großbritannien zufolge gebe es keine andere Erklärung, als dass Russland hinter den Anschlägen stecke. Das Nervengas etwa, das für den Anschlag verwendet wurde, stamme aus sowjetischer Produktion, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands und der USA. Gabriel kritisierte die Eskalationsspirale gegenseitiger Anschuldigungen zwischen Großbritannien und Russland und rief dazu auf, in der aktuellen Ermittlung zu dem Fall nach dem rechtsstaatlichen Prinzip der Unschuldsvermutung vorzugehen. Zudem mahnte er die Streitparteien, die Frage des Ursprungs des Gifts im Rahmen der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) zu klären.


Sacharowa zu Skripal: "Es sind gefährliche, korrupte Lügner, mit denen wir es zu tun haben"

Länge: 2:22

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, kommentierte die jüngsten Maßnahmen gegen Russland, die die britische Premierministerin Theresa May als Reaktion auf den versuchten Mord an dem ehemaligen Spion Sergei Skripal verkündet hatte. Sacharowa sagte, dass sie eine gewisse Hoffnung dahingehend gehabt hätte, dass einige vernunftgeleitete britische Politiker Experten zur Untersuchung hinzuziehen würden, aber diese Hoffnung wurde leider enttäuscht. Sacharowa kritisierte zudem, dass Großbritannien sich weigere, in Russland gesuchte mutmaßliche Straftäter auszuliefern, die sich auf der Insel aufhalten: "Das alles zeigt, wen sie vertreten, mit wem wir es zu tun haben. Erstens sind es Menschen, die keine Ahnung von Professionalität, Diplomatie, internationalem Recht, internationalen Organisationen haben. Zweitens sind sie Lügner, das sind totale Lügner. Das sind Leute, die sagen, dass sie schmutzige Geschäfte verurteilen. Gleichzeitig können 40 Leute nicht ausgeliefert werden. Es werden einfach keine Strafverfahren gegen sie eingeleitet. Unter diesen Menschen sind Mörder, unter ihnen gibt es Menschen, die tatsächlich andere Menschen getötet haben, und diese Menschen wurden unter Schutz gestellt. Wir müssen verstehen, mit wem wir es hier zu tun haben." Die britische Premierministerin Theresa May hat kürzlich die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten aus Großbritannien angekündigt. May machte auch deutlich, dass die Minister der königlichen Familie und der britischen Regierung nicht zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland anreisen werden. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Nebensja: Grossbritannien im Fall Skripal nicht an Wahrheit interessiert - will nur Russland schaden

Länge: 3:34

Wassili Nebensja, Russlands UN-Gesandter, hat am Mittwoch bei der Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen gesagt, dass das Vereinigte Königreich den Fall Skripal bewusst vor dieses Gremium gebracht hat anstatt die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) einzuschalten. Hintergrund sei, dass die britischen Kollegen wüssten, dass ihre Argumente "die echten Experten für chemische Waffen in Den Haag nicht überzeugen werden". Außerdem behauptete er, dass Großbritannien am wenigsten an einer Wahrheitsfindung interessiert sei, da dies dessen wahren Motiven, [Russland zu schaden,] zuwiderlaufe. "Wir selbst sprechen mit niemandem in der Sprache der Ultimaten und werden es nicht erlauben, mit uns in diesem Ton zu sprechen. Aber da wir höfliche Menschen sind, haben am wir 13. März eine diplomatische Note geschickt, in der wir unsere Nichtbeteiligung an diesem Vorfall bestätigt und Musterproben der fraglichen Giftsubstanz sowie eine gemeinsame Ermittlung angefragt haben. Gerade auch darum, weil eine der betroffenen Personen eine Bürgerin der Russischen Föderation ist. All das hat man uns verweigert." Trotz der Tatsache, dass die Beweise zur Überführung der russischen Regierung als Drahtzieher hinter der Vergiftung fehlen, hat die britische Regierung bereits Sanktionen eingeleitet. Neben der Ausweisung von 23 Diplomaten wird die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland durch die Königsfamilie und führende Beamte Großbritanniens boykottiert. Die diplomatischen Beziehungen werden eingefroren, weshalb auch der russische Außenminister Sergej Lawrow, der zu Gesprächen nach London kommen sollte, ausgeladen wurde. Westliche Staaten, darunter Deutschland, Frankreich und die USA, solidarisieren sich mit der Haltung Großbritanniens. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Russlands UN-Gesandter: "Cui Bono?" - Skripals Vergiftung "stinkt nach False Flag"

Länge: 4:25

Der ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, hat gestern während der UN-Sicherheitsratssitzung zur angeblichen Vergiftung eines ehemaligen russischen Geheimdienstlers von Großbritannien gefordert, sich bei der Untersuchung an internationales Recht und Standards zu halten. Er stellte die Frage in den Raum, wem ein solcher Zwischenfall so kurz vor den russischen Wahlen und der Fußball-WM tatsächlich in die Hände spiele. Er beteuerte, Russland habe nichts zu verbergen oder durch die Untersuchung zu befürchten. Den internationalen Kollegen warf er vor, die Unschuldsvermutung durch eine Schuldvermutung zu ersetzen und diese auf die internationale Bühne zu erheben. "In der Jurisprudenz und auch im Leben allgemein gibt es ein Prinzip – cui bono, cui prodest oder: Suchen Sie nach jenen, denen es nutzt. Was denken Sie? Nutzt Russland dieser Vorfall? Ausgerechnet jetzt, vor den Präsidentschaftswahlen und der Weltmeisterschaft? Dafür aber kenne ich einige Staaten, die ich dem Prinzip der Unschuldsvermutung entsprechend nicht beim Namen nennen werde, für die dieses Verbrechen und die Beschuldigung Russlands sehr nützlich sind und wie gerufen kommen." Er fügte hinzu: "Wir erwarten vom Vereinigten Königreich, dass es sein Handeln streng nach der Konvention über die Nichtverbreitung der chemischen Waffen ausrichtet. [...] Dieser Substanz wird russische Herkunft zugeschrieben. Und es sind keine unverbindlichen, sondern obligatorische Verpflichtungen, die die Chemiewaffenkonvention vorsieht. Wir sind bereit zu dieser Ermittlung, wir haben weder etwas zu befürchten noch etwas zu verbergen." Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Schlagabtausch im UN-Sicherheitsrat wegen Skripal-Affäre: Beweise gibt es nicht

Länge: 3:58

Während einer von Großbritannien einberufenen Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates haben die Vertreter Großbritanniens und der Vereinigten Staaten schwere Anschuldigungen gegen Russland erhoben. Russland sei für die Vergiftung des ehemaligen Doppelagenten Sergey Skripal verantwortlich. Beweise dafür legten die Botschafter keine vor. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja erinnerte an die Kriegslüge des ehemaligen US-Außenministers Colin Powell. 2003 hatte Powell dem Sicherheitsrat ein weißes Pulver als eine chemische Waffe des Iraks präsentiert und damit einen Vorwand für die Irak-Invasion geliefert.   Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Maria Sacharowa: London verschleiert Wahrheit zum Skripal-Fall (Video)

Länge: 5:36

Im Rahmen ihrer Pressekonferenz erklärte Maria Sacharowa, dass das russische Außenministerium nur nichtssagende Antwortschreiben und keine offiziellen Unterlagen zum Fall des vergifteten Doppelagenten erhalten habe. Sie betrachtet die "politische Show" als Versuch Großbritanniens, seine internen Probleme mithilfe einer großangelegten Kampagne zu lösen.


Der Fall Skriptal: Ein britisches Chemiewaffenlabor und ein kaltgestellter Maulwurf

Länge: 4:11

ngland ist für flüchtige russische Geheimdienstler und enttarnte Überläufer das gefährlichste Pflaster der Welt geworden. Was viele jedoch nicht wissen: Skripal lebte bisher unweit eines britischen Chemiewaffenlabors, welches mit VX-Nervengas experimentiert. RT-Deutsch-Chefredakteur Ivan Rodionov kommentiert den Fall. Welchen Nutzen könnte Russland von der Vergiftung eines ehemaligen Doppelagenten haben, der weder über relevante Informationen noch über Kontakte verfügte? Parallelen zum Fall Litwinenko.


Was Sie vom westlichen Mainstream nicht über Ost-Ghouta und Syrien erfahren werden

Länge: 4:00

Rania Khalek, eine freie Journalistin und politische Kommentatorin aus den USA, hat ihre Meinung zur westlichen Berichterstattung über den Syrien-Krieg bei unseren Kollegen von "In The Now" kundgetan und dabei kein gutes Haar am westlichen Mainstream gelassen. Die Berichterstattung zu Ost-Ghuta sei ein Paradebeispiel dafür, dass westliche Medien, statt Bericht zu erstatten, versuchen, eine Agenda zu promoten. Ihre Leser und Zuschauer würden sie dabei bewusst falsch informieren. Sie erklärt: "Ost-Ghuta steht in Wahrheit unter der Kontrolle einer Reihe extremistischer Gruppen - die stärkste ist Dschaisch al-Islam, oder auch Armee des Islam [genannt]. Dschaisch al-Islam ist eine dschihadistische Salafisten-Gruppe, die durch Saudi-Arabien unterstützt wird und die danach strebt, aus Syrien einen islamischen Staat zu machen. Diese militante Gruppe ist extrem sektiererisch und genauso bösartig in ihrer Rhetorik, ihren Methoden und ihren Zielen wie der IS. Der Gründer der Gruppe, der verstorbene Zahran Alloush, rief offen zu ethnischen Säuberungen gegen religiöse Minderheiten in Damaskus auf. Die Gruppe war dafür bekannt, öffentliche Hinrichtungen durchzuführen, und auch dafür, in Käfigen öffentlich Zivilisten, Frauen und Angehörige von Minderheiten als humanitäre Schutzschilde in den Straßen zur Schau zu stellen. Erst kürzlich wurde berichtet, dass Zivilisten, die aus Ost-Ghuta zu fliehen versuchten, von Kämpfern beschossen wurden, die verhindern wollten, dass sie in das sichere Regierungsgebiet fliehen können." In den westlichen Medien würden diese Extremisten aber als Freiheitskämpfer beschrieben, während die Opfer in den von der Regierung kontrollierten Gebieten nahezu totgeschwiegen würden, sagt Khalek. Deshalb sei die Mehrheit der Syrer auch sehr erzürnt über westliche Medien. "Stellen Sie sich vor, Amerikas Gegner würden den Ku-Klux-Klan finanzieren und bewaffnen, um in die USA einzumarschieren und diese zu besetzen, und nennen diese Leute dann gemäßigte Rebellen und Freiheitskämpfer, wenn sie Minderheiten töten und Zivilisten in New York oder Washington die Luft jagen." Khalek schließt mit der Mahnung, das nächste Mal, wenn das Geschrei nach Handlungen im westlichen Mainstream wieder laut sei, die Agenda dahinter zu erkennen und zu beachten. Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.


Skripal: Britische Medien und Politiker beschuldigen Russland

Länge: 3:17

Britische Ermittler gehen davon aus, dass Sergey Skripal und seine Tochter mit einem Nervenkampfstoff angegriffen worden sind. Spuren der Substanz seien in dem Restaurant entdeckt worden, in dem die beiden zuvor gegessen hatten. Weder die genaue Substanz, noch die näheren Umstände sind bisher bekannt. Nur in einem sind sich Medien und Politik wieder einig: Russland ist schuld! Warum Russland einen ehemaligen Agenten auf eine solch spektakuläre Weise töten sollte, das wurde bisher nicht plausibel erklärt. Auch die Unschuldsvermutung scheint im Falle Russlands nicht zu greifen. Die britische Innenministerin Amber Rudd ruft zwar zur Besonnenheit auf, doch der Schaden für Russland ist bereits da.


Syrien: Toxische Substanzen in zurückeroberten Gebieten gefunden

Länge: 1:58

Syrische Chemiewaffen-Spezialisten haben 20-Tonnen-Container mit Giftstoffen aus zurückeroberten Gebieten gefunden, die zuvor von Militanten kontrolliert wurden, sagte der stellvertretende Außenminister Syriens Faisal Mekdad am Samstag in Damaskus. Mekdad erklärte, dass 20-Tonnen-Container in Lagern in der Nähe der Dörfer Az-Zahiriyah und Al-Khafsah in der Provinz Hama gefunden wurden. Der syrische Abgeordnete sagte, das seien nur einige der unzähligen Gefäße, die mit "giftigen Chemikalien" gefüllt seien. Er sagte, dass alle Informationen an die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) gesendet worden seien, aber dass sie "auf Eis gelegt" seien, bis weitere Beweise gefunden werden. Mekdad sagte auch, dass organische Phosphorbehälter in einem Lagerhaus in Muadhamiya, das 30 km von Damaskus entfernt liegt, gefunden wurden und dass zusätzliche "giftige Substanzen" in der Nähe von Suwayda in den Vororten von Hama. "Aber diese Daten haben, wie Sie wissen, absolut kein Interesse bei jenen Organisationen geweckt, die den Wunsch bekunden, die Welt der Chemiewaffen zu reinigen", sagte er. "Das haben wir schon oft gesagt, aber das interessiert niemanden", schloss Mekdad.


Putin über neue Interkontinentalraketen auf deutsch

Länge: 6:20

Von Putins heutiger Rede zur Lage der russischen Nation hat die Passage über die Modernisierung des russischen Atomwaffenarsenals international die meiste Aufmerksamkeit erregt. Konkret geht es hier neben Marschflugkörpern um ein neues System schwerer Interkontinentalraketen namens Sarmat, das veraltetes Arsenal aus der Sowjetzeit ablösen soll. Weiterhin verfolgt die Konstruktion das Ziel, den US-amerikanischen Raketenabwehrschild unwirksam zu machen. Wie Putin diese Rüstungsausgaben begründet wie immer bei uns in Übersetzung des Originalmanuskripts des Kreml.


Studie: USA bereitet atomaren Erstschlag vor - 7.3.2018 - www.kla.tv/12067

Länge: 1:24

Worum geht es in Wirklichkeit bei der Modernisierung des US-Atomwaffenarsenals? Die US-Sicherheitsforscher Postol, Kristensen und McKinzie rütteln mit ihrer Studie nicht nur zum Nachdenken auf!


Ulli Gellermann: Die Russen sind trotz Nazi-Verbrechen freundlich zu Deutschen

Länge: 6:56

Publizist und Medienkritiker Ulli Gellermann kritisierte auf der Veranstaltung "Fanal von Stalingrad" den Umgang deutscher Medien mit dem Thema des Nazi-Überfalls auf die Sowjetunion. Sie seien nach wie vor daran interessiert, Russen als Feindbild zu malen. Im anschließenden Gespräch erklärte Gellermann, wie der Umgang der Medien mit den Fremdbildern sein sollte. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/


Russischer Verteidigungsminister: Unsere modernsten Waffen sind eine Sicherheitsgarantie

Länge: 2:41

Nach Wladimir Putins Rede vor der Föderalen Versammlung hat der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu die wichtigsten Aussagen des Präsidenten kommentiert. Er erklärte, dass die Rede Putins eine der wichtigsten in den letzten Jahren gewesen sei. Zudem betonte er, dass die modernen Waffen die Sicherheit des Landes gewährleisten sollen.


Vorsitzende beider Wirtschaftsausschüsse im Bundestag: Klares Ja zu Nord Stream 2

Länge: 1:59

Das Energieprojekt Nord Stream 2 gilt als umstritten – bei einigen Nachbarländern, Umweltschützern und politischen Lobbyisten. Die Vorsitzenden beider Wirtschaftsausschüsse im Bundestag votieren jedoch mit klarem Ja zur Gaspipeline für russisches Erdgas. RT Deutsch befragte die Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Peter Ramsauer (CSU) und des Ausschusses für Wirtschaft und Energie Klaus Ernst (DIE LINKE) zu ihrer Position in der Debatte um Nord Stream 2. Die Interviews fanden am Rande der Veranstaltung der Linksfraktion "Deutschland, Russland und die Zukunft" im Russischen Haus in Berlin statt.


Die LINKE und ein CSU-Gast: "Russlandpolitik aus der Sackgasse führen"

Länge: 4:47

Immer mehr Menschen fordern über alle Parteigrenzen hinweg eine neue deutsche Ostpolitik. Die Fraktion Die Linke im Bundestag steht mit dieser "russlandfreundlichen" Haltung keineswegs allein. Den Fraktionsspitzen Dietmar Bartsch und Sahra Wagenknecht geht es in erster Linie um eine vernünftige Politik bei Wahrung gegenseitiger Interessen. Dieser Ansatz findet auch in Teilen der bayerischen CSU Anhänger. Die Talkrunde "Deutschland, Russland und die Zukunft" mit Peter Ramsauer (CSU), Klaus Ernst, Dietmar Bartsch (beide Die Linke), dem Osteuropa-Historiker Alexander Rahr, dem Pressesprecher der russischen Botschaft Denis Mikerin sowie dem Bürgermeister der Stadt Wolgograd Andrej Kosolapow im Russischen Haus zeigte aufs Neue: Konfrontation mit dem Nachbarn im Osten ist nicht zukunftsträchtig.


"Humanitäre Hilfe nur für Oppositionsgebiete" - Interview mit Karin Leukefeld

Länge: 15:07

Die USA und die EU wollen ohne einen "politischen Übergang" den Wiederaufbau in Syrien nicht unterstützen. Unterdessen beginnen Russland und China damit, die Zeit nach dem Krieg vorzubereiten. Laut Weltbank zerstörte der Krieg die Hälfte der lokalen Infrastrukturen. Bereits Ende vergangenen Jahres hoffte der Stellvertretende Sekretär der UN-Wirtschaftskommission, Abdullah Al Dardari, dass noch im Jahr 2017 mit dem Wiederaufbau begonnen werden könne. Er bezifferte die Kosten auf bis zu 340 Milliarden Dollar. Diese Summe könne unmöglich von Syrien allein aufgebracht werden, so Al Dardari. Auch die Beziehungen zwischen Syrien und den Kurden sind gespannt. Die deutsche Journalistin und Nahost-Korrespondentin Karin Leukefeld berichtet von den Schwierigkeiten vor Ort.


Wegen Doppelstandards des Westen: Türkei drängt auf Kauf russischer Abwehrsysteme

Länge: 1:56

Trotz Drohungen aus den USA, drängt der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan weiterhin auf den Kauf des russischen Luftabwehrsystems S-400. Die Verteidigungswaffe gilt als überlegenes System, das bis zu 80 Ziele gleichzeitig abwehren kann. Auch von anderen NATO-Staaten wird die Türkei aufgefordert, das russische S-400 nicht anzuschaffen. Das Raketensystem ist nicht mit den Waffen der NATO kompatibel und sprengt eine Lücke in die Pläne der USA, einen globalen Raketenschild aufzubauen. Seit dem ersten Golfkrieg 1991 möchte die Türkei eine effektive Luftabwehr für die Verteidigung. Die NATO hat ihr keine liefern wollen. RT sprach mit dem türkischen Professor für internationale Beziehungen von der ODTÜ-Universität in Ankara, Hüseyin Bagci.


Putin: "Unsere wachsende militärische Macht ist eine solide Garantie für den Weltfrieden

Länge: 1:17


Syrien: USA bezahlen Sold an Rebellen (Video)

Länge: 4:08

Aus dem Etat des US-Verteidigungsministeriums geht hervor, dass die Vereinigten Staaten 10.000 syrische "Rebellen" auf der Gehaltsliste haben. Washington will die Anzahl dieser Sold-Empfänger nun auf bis zu 65.000 erhöhen. Das Pentagon plant, diese Armee komplett auszurüsten, auszubilden und weiter zu versorgen. Es ist nicht das erste mal, dass Washington versucht, in Syrien eine Proxy Armee heranzuzüchten. Die bisherige Bilanz solcher Pläne ist jedoch eine Geschichte grandiosen Scheiterns. Nicht selten sind Kämpfer mit ihren Waffen zum Feind übergelaufen. Einer der US-Versuche, mit einem Budget von 500 Millionen Dollar in Syrien eine Armee aufzubauen, endete im Desaster: Ganze "4 oder 5" Kämpfer wurden rekrutiert.